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ᐅ Realistische Kosten für ein Einfamilienhaus?


Erstellt am: 03.08.16 14:07

Knallkörper25.08.16 23:38
Wir bauen ein Haus (massiv, Energieeinsparverordnung 2016) mit 198 m² plus Garage 36 m². Ohne Keller. Als Baunebenkosten haben wir 46.000 kalkuliert, was auch so hinkommen wird. Darin enthalten sind Außenanlagen für 20.000 Euro und eine Küche für 11.000 Euro. Ich denke, unsere Ausstattung ist schon ganz gut: Wir haben eine Klinkerfassade (auch Garage), elektrische Aluminium-Rollläden, sehr gute Elektroausstattung, teure Innentüren, matt glasierte Dachziegel usw. Das Grundstück hat uns 78.000 Euro gekostet, wir haben 12.000 Euro Kaufnebenkosten kalkuliert, was auch fast hinkommen wird. Ohne Bodenbeläge haben wir jetzt Gesamtkosten von 458.000 Euro. Wir werden wohl knapp 30.000 € dafür ausgeben (Marmor, Granit), sodass am Ende nicht viel an 1 Mio. D-Mark fehlen wird. Dennoch vermute ich, dass wir für das Haus nicht zu viel bezahlen, eher im Gegenteil.
Tobi00726.08.16 06:28
Bauexperte schrieb:
Das Einfamilienhaus mit 130 qm nach Energieeinsparverordnung; TEUR 208
Teilkeller Garage/restlicher Keller Wohnräume: TEUR 65
Malerarbeiten/Bodenbeläge in EL: TEUR 20
Baunebenkosten: TEUR 30
Rücklage Gründungsmehrkosten in Sachen Hanglage: TEUR 15 (Erdarbeiten/freiliegendes Mauerwerk etc.)
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendigste)
Rücklage Extra´s: TEUR 10

All in geschätzt: TEUR 358

Empfehlung: werfe das billigste und das teuerste Angebot in die Ablage "P" und dann schau, worin sich die BB´s der verbliebenen Anbieter unterscheiden

Grüße, Bauexperte


Vielen Dank schon mal für die Schätzung. "Wohnräume" kann man im Keller aber eigentlich nicht sagen, die Garage nimmt etwa die Hälfte an Platz ein, dazu kommt noch der (unbeheizte) Technikraum und ein kleiner (unbeheizter) Abstellraum (Technik laut unserer Planung mit Lichtschacht, Abstellraum ohne Fenster). Also wirklicher "Wohnraum" ist nur das Büro/Gästezimmer zur freiliegenden Seite geplant. Dennoch soll der gesamte Keller gefliest werden, also wird das dann soviel wohl auch nicht mehr ausmachen?
Kämen bei Deiner Rechnung noch die Architektenleistungen dazu oder stecken die da schon mit drin?
Was meinst Du genau mit Gründungsmehrkosten wegen der Hanglage? Gegenüber einem voll versenkten Keller müssten doch die Erdarbeiten eher weniger sein, da man grob betrachtet ja nur etwa 2/3 ausbaggern und abtransportieren muss?



Wenn ich von Deinen 46000.- Baunebenkosten die Küche und Außenanlage abziehe, dann wären das ja nur noch 15000.- reine Baunebenkosten?
Die meisten hier schreiben hier was von 30000 - 50000 Euro, weshalb war das bei Euch so günstig?
Tobi00726.08.16 06:35
bernie schrieb:
Meine Laienmeinung:
Du baust 2016... und nicht nach Energieeinsparverordnung 2009. Lüftungsanlage, bodentiefe Dusche, bodentiefe Fenster etc.....
--> Mit Keller wird ganz sicher eine 3 vorne stehen (wenns "dumm" läuft auch eine 4... je nach Ausstattungsvarianten). Unter 300k zu planen wäre blauäugig.


Nur zum Verständnis, ist Kfw70 nach Energieeinsparverordnung 2009 nicht in etwa vergleichbar mit Energieeinsparverordnung 2016?
Tobi00726.08.16 08:28
Ach so, in den Bauleistungsbeschreibungen bzw. Angeboten habe ich gesehen, dass die meisten, zumindest bei uns, wohl mit Schüco Fenstern und Hörmann Haustüren bauen.
Ein sehr interessanter (preislich im Mittelfeld) Anbieter verwendet Pax, sowohl für Fenster als auch die Haustür. Bis jetzt war mir diese Firma nicht geläufig, taugt das was oder ist das eher Billigkrams?
ypg26.08.16 08:59
Nein, wenn man es genau nimmt, gehören Außenanlagen wie der Endausbau des Hauses nicht zu den Baunebenkosten
Tobi00726.08.16 09:05
ypg schrieb:
Nein, wenn man es genau nimmt, gehören Außenanlagen wie der Endausbau des Hauses nicht zu den Baunebenkosten



Das sehe ich ähnlich. Man kann ja die Kosten für die Außenanlage sehr schlecht vergleichen. Der Eine pflastert eine 20 Meter lange Einfahrt mit teuren Steinen, baut einen Pool, Natursteinmauern etc. auf 1500m² und der Andere hat 350m² und braucht nur 3m Weg zum Eingang, 20m² Terrasse und den Rest Wiese. Daher kann man das nahezu unmöglich als Standardbetrag in die Baunebenkosten einrechnen, ich würde dann eher sagen z.B. ab 10000.- nach oben jedoch nahezu offen. Mein Bekannter hat z.B. Angebote für seinen Pool eingeholt, der wird locker 6-stellig kosten und die erste Ziffer ist keine 1 !!!
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