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Erstellt am: 03.08.16 14:07

MarcWen27.08.16 16:06
Bauexperte schrieb:
Guten Abend Marcus,

Vlt. sollten wir dieses Thema beim nächsten Treffen aufgreifen?

Tun wir, denke ihr seid mom etwas weiter in der Planung/Umsetzung.
Tobi00729.08.16 10:29
Nach noch ein paar Überlegungen sind wir jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass es auf jeden Fall, wie auch anfangs gewünscht, ein Massivhaus werden soll.
Jedoch gibt es ja hier solch eine Anzahl an verschiedenen Steinen, manche KANN man noch zusätzlich dämmen, manche MUSS man auf jeden Fall dämmen.
Gibt es hier DEN (annähernd) besten Stein oder welche Vor- und Nachteile haben die Steine in der Praxis.
Knallkörper29.08.16 10:57
Hallo Tobi,

da gibt es unheimlich viele verschiedene Varianten, und jede hat ihre Befürworter. Ich persönlich mag Wandaufbauten, bei denen die Funktionen Statik-Dämmung-Wetterschutz voneinander konstruktiv getrennt sind.

Auf der Innenseite der Wand würde ich generell einen Kalksandstein allen anderen vorziehen, da er die höchste Druckfestigkeit besitzt, schränke etc. sich sehr gut festmachen lassen, die höchste Schalldämmung erreicht wird und er sehr viel Wärme (Kälte) speichert. Nachteil: Fast keine Wärmedämmeigenschaften.

Als Außenbekleidung würde ich immer ein Verblendmauerwerk favorisieren.

Dann muss zwangsläufig eine Kerndämmung ausgeführt werden (z.B. Mineralwolle).

Die schlechteste Variante ist für mich ein monolithischer Wandaufbau, der ausschließlich aus Porenbeton besteht. Hier wird, je nach Anforderung, normalerweise keine zusätzliche Dämmung benötigt (KfW 55). Erheblicher Nachteil aus meiner Sicht: Durch die geringe Masse kaum Schallschutz, kaum Wärmespeicherung. Weiterhin lassen sich schwere Gegenstände hier nur mit chemischen Ankern befestigen.
AOLNCM29.08.16 11:17
"Den besten Stein" gibt es nicht, sonst hätte jeder Bauherr den genommen.
Das hängt von vielen Faktoren ab, z.B.:
- Standort (Temperaturen)
- Regionale Ziegelhersteller
- Forderungen (Gemeindevorgaben)
- Förderungen (KFW)
- Statik
- Gewünschte Außenfassade (Klinker, Putz)
- Einsatz weiterer Gewerke (Außendämmung)
- Eigene Einstellung (Styropor oder "Natur")
- Gewünschte Wärmeauf-, und Abgabe des Steins (Temperaturschwankungen im Inneren)
- Als Gesamtheit mit Dämmung betrachten (Verlagerung des Taupunktes)
- Budget
Bauexperte29.08.16 23:17
Knallkörper schrieb:

Erheblicher Nachteil aus meiner Sicht: Durch die geringe Masse kaum Schallschutz,
Ist ab 36.5 nicht relevant.
Knallkörper schrieb:

kaum Wärmespeicherung.
**Die Wärmespeicherung von Porenbeton liegt zwischen den Extremen der Leichtbauweise (z.B. Holztafelbauweise mit ca. 50 kJ/m²K) und des Massivbaus (z.B. Mauerwerk oder Stahlbeton mit ca. 250 kJ/m²K). Der entsprechende Wert für eine Porenbetonwand beträgt ca. 90 kJ/m²K.
Knallkörper schrieb:

Weiterhin lassen sich schwere Gegenstände hier nur mit chemischen Ankern befestigen.
Chemische Anker ....?


**Quelle: meine HP

Grüße, Bauexperte
Knallkörper30.08.16 00:15
Da er ein Massivhaus bauen will, ist der Vergleich mit "extremer Leichtbauweise" doch uninteressant. Woher hast du die zahlen in der Einheit (kJ/m²K)? Welche Wandstärken werden da miteinander verglichen? Unabhängig davon halte ich den Faktor von 3 zwischen den Varianten für durchaus relevant. (Auf deine Homepage komme ich nicht)

Warum ist die Masse für den Schallschutz ab 36,5 cm nicht mehr relevant? Gibt's dafür eine physikalische Erklärung oder sollen wir das einfach so glauben?

Im Anlagenbau ist der Begriff des chemischen Ankers geläufig. Du kannst dich stur stellen oder Tante google fragen, dann findest du "chemische Dübel" als synonym.
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