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ᐅ Wunschliste für den Architekten


Erstellt am: 13.11.21 17:12

TmMike_2 13.11.21 22:16
karl.jonas schrieb:

Ich spreche mit Freunden und Kollegen, und versuche, Empfehlungen für einzelne Gewerke zu bekommen. Derzeit sind das die Architekten, die ich nach Empfehlungen anspreche und mit denen ich Erstgespräche geführt habe und noch führen werde. Ich habe auch eine Architektin und einen Statiker in der Familie, allerdings nicht vor Ort. Die werde ich als "externe Berater" einbinden.
Die ganz entspannte Variante, den GU alles machen zulassen, werde ich mir nicht leisten. Und für die ganz stressige, viel selber zumachen und dabei einen Umzugstermin im Nacken zu haben, fehlen mir die Zeit und die Nerven. Also irgendwo dazwischen.
Nein ich meine tatsächlich alle Gewerke selbst zu vergeben und den Großteil selbst zu übernehmen. Nur DANN sind 1300-1400€/m2 realistisch. Also rohbau selber, dach selber, fenstereinbau selber, dämmung selber, Fenster/Türen selber, elektro und sanitär rohbau selber, estrich und putz natürlich machen lassen, aber usw..

11ant 14.11.21 00:39
TmMike_2 schrieb:

Nein ich meine tatsächlich alle Gewerke selbst zu vergeben und den Großteil selbst zu übernehmen. Nur DANN sind 1300-1400€/m2 realistisch. Also rohbau selber, dach selber, fenstereinbau selber, dämmung selber, fenster/Türen selber, elektro und sanitär rohbau selber, estrich und putz natürlich machen lassen, aber usw..
(Eigen-)einzelvergabe braucht Erfahrung, oder man muß mehr Glück als Verstand haben, damit es nicht nach hinten losgeht. Und bei kaum etwas überschätzen sich Heimwerker mehr als bei der Kür, die Eigenleistungen auch noch just in Time zu erbringen, um ihren Bauablauf nicht durcheinanderzubringen. In puncto Quadratmeterpreis-Limbo ist hier @hegi___ https://www.hausbau-forum.de/threads/baubericht-einfamilienhaus-1200-eur-m.35362/ der ambitionierteste Vorturner, aber auch der schafft seine Wunschmarke meines Erinnerns nur mit Abstrichen. Wenn ich mein Haus für pro Quadratmeter 1200 Euro in bar plus 600 Euro in eigener Eigenleistung plus 800 Euro in Kumpelhilfe (wofür die aber meine Revanche bei deren Häuslebau erwarten) baue, dann sind das in Summe auch 2600 Euro - und dementsprechend eine Milchmädchenrechnung, zu sagen ich "hätte es für weniger als die Hälfte geschafft".

ypg 14.11.21 01:23
karl.jonas schrieb:

Im Moment möchte ich gerne einigermaßen sinnvoll an den Architekten liefern.
Das wäre ein Raumprogramm mit speziellen Wünschen, zb die Barrierefreiheit oder/und Helligkeit neben gängigen Parametern wie Größe.
karl.jonas schrieb:

Und ich erwarte, dass auch diese Liste nicht vollständig umgesetzt wird, sondern dass vielleicht einiges hinzukommt, anderes wegfällt. Naja, genau deshalb stelle ich das ja auch hier ins Forum.
nee, so funktioniert es nicht.
k-man2021 schrieb:

Wir planen auch gerade mit einer Architektin unser neues Haus und haben gerade das Gespräch mit ihr zur Vorplanung hinter uns. Unsere Inhalte sahen ziemlich anders aus...
So zb kann es funktionieren.
karl.jonas schrieb:

Außenmaße (BxT) ca. 19,2 x 9 m, Tiefe noch offen (7 – 11 m); 15° Satteldach
karl.jonas schrieb:

Giebelseiten ohne Fenster (wg. Nebengebäuden)
karl.jonas schrieb:

Gebäude sollen sich optisch in das Bild eines vorhandenen Hofes einpassen (Vierseithof, vorrangig Ziegelstein, teilweise Fachwerk)
karl.jonas schrieb:

Haupteingang innenhofseitig (Nord-Ost),
Das sind zb Parameter, der Dir der Architekt ausarbeitet, nach dem Bebauungsplan, nicht nach Deinen Vorgaben.
karl.jonas schrieb:

Kostenrahmen: insgesamt 300.000 – 350.000€ (ohne Grundstück, Nebenkosten, Ausstattung)
135qm x 2500 sind 330000€… wenn viel EL erbracht werden, weniger.
karl.jonas schrieb:

Barrierefreies Wohnen für 2 Personen
Das ist ein Parameter, der Kosten in die Höhe driften lässt durch Erhöhung der Grundfläche.
karl.jonas schrieb:

Aber ich bin noch nicht soweit. Du hast es doch bereits in früheren Beiträgen gemerkt. Ich weiß bisher weder, was ich darf (Bauamt,..) noch was was ich (zahlen) kann, noch was ich genau will. Also Phase 0.
Schlechte Voraussetzungen!
Tom1978 schrieb:

sondern sein Hirn.
An diesen zweifel ich bekannnterweise immer öfter.

Gerddieter 14.11.21 01:35
Ich hätte da noch ein paar Wünsche für die "Wunschliste":
- einen Architekten der sich an vereinbarte zeitliche Absprachen hält
- einen Architekten der versucht meine Wünsche umzusetzen
- einen Architekten der versucht, das Haus Budgeorientiert zu planen
- einen Architekt der auf der Basis seiner ersten Planungsvorschläge bereit ist noch Änderungen vorzunehmen ohne gleich wieder die Hand aufzuhalten, da er ja nur einen "genehmigungsfähigen" Entwurf schulde...

Viel Spaß !
GD

apokolok 14.11.21 10:52
Wenn du hier von einem Resthof sprichst.
Doch hoffentlich im Innenbereich, oder?

11ant 14.11.21 11:31
Ach, Gerddieter, Dein persönliches Trauma bei jeder Erwähnung des Signalwortes "Architekt" zu beklagen, ist wohl so sicher wie das "Amen" in der Kirche ...
Gerddieter schrieb:

einen Architekten der sich an vereinbarte zeitliche Absprachen hält
Dann gehören diese Absprachen im Architektenvertrag eindeutig verschriftlicht - einschließlich der Sanktionen bei Nicht- oder Schlechterfüllung.
Gerddieter schrieb:

- einen Architekten der versucht, das Haus Budgeorientiert zu planen
Die Bemühung allein genügt nicht, der Erfolg gehört in den Architektenvertrag geschrieben. Budgettreue kann kein "Schmankerl" sein, sondern ist ein "Essential". Der Entwurf muß quasi auch für die Bank "genehmigungsfähig" sein. Ein theoretisch zu bauen erlaubtes Wolkenkuckucksheim wäre reines Kunstmäzenatentum, welches man von einem Otto Normalbauherrn nicht verlangen kann.
Gerddieter schrieb:

einen Architekten der versucht meine Wünsche umzusetzen
[...] einen Architekt der auf der Basis seiner ersten Planungsvorschläge bereit ist noch Änderungen vorzunehmen ohne gleich wieder die Hand aufzuhalten, da er ja nur einen "genehmigungsfähigen" Entwurf schulde...
Zum ersten Punkt nimmt man in den Architektenvertrag auf, daß der Auftraggeber Anspruch auf eine Individualplanung hat, und der Architekt seine "Schuldigkeit" nicht mit einem Schubladenentwurf getan haben kann.
Zum zweiten Punkt wirst Du zugeben müssen, daß der Architekt andererseits auch vor der Haltung mancher Auftraggeber, er müsse bis zur Erschöpfung neue Kreationen liefern, bis es den Auftraggebern gefiele, geschützt werden muß. Du kannst allein in diesem Forum einige Geschichten nachlesen, wo Prinzessinnen auf der Erbse á la einen GU-Zeichenknecht damit bis ans Tor der Klapsmühle treiben können, ihnen in siebenunddrölfzig Ehrenrunden Treppen hin- und zurückzudrehen, Fallrohre zu verschieben, nein lieber die Innenwände, nein doch lieber die Treppe, nein doch lieber das Fallrohr, und jetzt sitzen die Fenster wieder nicht alle symmetrisch und so weiter. Da muß man auch einen Riegel vorschieben. Aus meiner Sicht gilt für den Auftraggeber, sich darüber klar zu werden, ob zwei oder drei Vorentwürfe in den Architektenvertrag geschrieben werden sollen. Aber so oder so muß einer davon ausgewählt werden, und nur der wird weiterentwickelt. "Plopp ! - das heißt stopp !", das war schon bei Michael Schanze so. Wenn von drei Vorentwürfen keiner gefällt, muß man eben den Architekten wechseln - deswegen empfehle ich ja auch immer, den Architektenvertrag nur über das Modul A (nachzulesen bei Baulotse-Hoffmann) zu schließen, und erst danach die weitere Beauftragung vorzunehmen.
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