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ᐅ Wohn-Riester kündigen für Eigenheim oder wie vorgehen?


Erstellt am: 12.02.2022 12:04

Rumbi441 14.02.2022 21:33
Danke für eure Antworten.

Das sinnvollste ist in unserer Situation den Wohnriester in einen normalen Renten-Riester umzuwandeln. Das soll wohl funktionieren. Wir hätten den Riester nicht für die Finanzierung/Darlehen benutzt sondern damit letztendlich den Garten gemacht und dachten halt den Betrag den man jetzt über die Jahre angespart hat kann man 1zu1 bekommen.

Der Betrag fehlt jetzt natürlich in der Kalkulation kann aber über einen normalen Kredit sicherlich finanziert werden, wenn überhaupt.

Die Nachteile für uns sind mit einem Wohn-Riester und diesem Wohnförderkonto ist einfach zu groß.

Ysop*** 14.02.2022 22:02
ob das das sinnvollste ist, kann man so pauschal nicht sagen. Habt ihr euch denn mal richtig zu eurer Situation und dem wohnriester beraten lassen? Irgendwie wirkt es so, dass ihr damals einfach mal so das Ding abgeschlossen habt und jetzt aus dem Bauch heraus wechseln wollt.

Also habt ihr den wohnriester nicht für die etw verwendet? Wo ist dann das Problem aus dem Eingangspost?

Warum Außenanlagen und nicht als normaler Baustein?

Was meinst du mit 1:1 was nicht funktioniert?

moHouse 14.02.2022 22:08
Für mich klingt es auch so, dass ihr nie so richtig beraten worden seid. Ist halt auch nicht ganz einfach und viele kommen mit markigen Binsenweisheiten, die null auf das individuelle Problem eingehen.
Ysop*** schrieb:

Was meinst du mit 1:1 was nicht funktioniert?

Ich glaube er wollte einfach den Vertrag kündigen, das angesparte Geld auszahlen lassen und dann nie wieder etwas davon hören.

Rumbi441 14.02.2022 22:13
Ysop*** schrieb:

ob das das sinnvollste ist, kann man so pauschal nicht sagen. Habt ihr euch denn mal richtig zu eurer Situation und dem wohnriester beraten lassen? Irgendwie wirkt es so, dass ihr damals einfach mal so das Ding abgeschlossen habt und jetzt aus dem Bauch heraus wechseln wollt.

Also habt ihr den wohnriester nicht für die etw verwendet? Wo ist dann das Problem aus dem Eingangspost?

Warum Außenanlagen und nicht als normaler Baustein?

Was meinst du mit 1:1 was nicht funktioniert?
nein. der wohnriester wurde nicht für etw genutzt.
er wurde seinerzeit abgeschlossen, fleißig eingezahlt, Förderung und Zinsen erhalten, mehr nicht.
naja, wenn wir den Wohnriester jetzt aktivieren, also auszahlen würden dann verpflichten wir uns mindestens 20 Jahre das Haus zu nutzen oder als selbstgenutzte Immobilie zu behalten. Das wird zu 50 % nicht sein. Wir zahlen, so mein verständnis, jedes Jahr auf die Summe 2% Zins bis zur Rente und darauf dann nochmal ne Steuer. Nachdem wir noch mehrere Jahrzehnte arbeiten müssen kommt da irgendwann ne nette summe raus.

wir dachten man kann den eingezahlten Betrag inkl. der Förderung und Zinsen einfach ausgezahlt bekommen. Mit dem oben genannten "Nachteilen" macht das keinen Sinn.

Rumbi441 14.02.2022 22:14
moHouse schrieb:

Für mich klingt es auch so, dass ihr nie so richtig beraten worden seid. Ist halt auch nicht ganz einfach und viele kommen mit markigen Binsenweisheiten, die null auf das individuelle Problem eingehen.



Ich glaube er wollte einfach den Vertrag kündigen, das angesparte Geld auszahlen lassen und dann nie wieder etwas davon hören.
Genau so wollen wir es haben. Aber das geht halt nur mit massiven Abschläge.

Falsch beraten ist gut, eher mit 30 Jahren hat man andere Vorstellungen vom Leben als mit 40 Jahren.

moHouse 14.02.2022 23:53
Rumbi441 schrieb:

Wir zahlen, so mein verständnis, jedes Jahr auf die Summe 2% Zins bis zur Rente und darauf dann nochmal ne Steuer. Nachdem wir noch mehrere Jahrzehnte arbeiten müssen kommt da irgendwann ne nette summe raus.

Nein. Und genau das meine ich damit, dass ihr nie richtig beraten würdet. Die merkwürdigen Zahlenbeispiele von hier haben da auch nicht geholfen. Auch wenn er sonst viel richtiges geschrieben hat.

Ihr zahlt NICHT 2% bis zur Rente. Die Summe (23.000 Euro) eures Wohnförderkontos wächst jährlich um 2%. Ganz von allein. Da müsst ihr nichts einzahlen. Ist erst mal zu eurem Nachteil, weil die zu versteuernde Summe in der Rentenzeit wächst.
Tut sie aber de facto nicht wirklich, weil die 2% nur der Inflationsausgleich sind.
Ich hatte es ja oben ausgerechnet. Ihr müsst nach heutigem Wert im Rentenalter ca. 170 Euro im Jahr an Steuern für das Wohnriesterkonto zahlen. Im Jahr!
Oder auf einen Schlag 2100 Euro.
So billig kommt ihr nie wieder an 23000 Euro. Kannst dir ja ausrechnen wie viel Zinsen du für 23.000 Euro Kredit über mehrere Jahrzehnte zahlst. (Um es ganz genau vergleichbar zu machen, kannste natürlich auch die Inflation der Zinszahlungen rausrechnen).

Und um vielleicht auch ein Missverständnis auszuräumen: du zahlst während deiner Rente auch Steuern, wenn du dir jetzt nichts auszahlen lässt. Oder wenn du nen anderen Rentenvertrag abschließt. Alles steuerpflichtig.
wohnriesterzinsenrentekreditetwförderungsteuern