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ᐅ Hausbau. ETW verkaufen oder vermieten?


Erstellt am: 27.10.2020 13:04

Seven1984 03.11.2020 08:24
Piotr1981 schrieb:

Wenn eine ETW (je nach Lage) schon eine erhebliche Wertsteigerung erfahren hat dann würde ich bei der Bank die Immobilie als Sicherheit mit ins Spiel bringen. Das könnte die Konditionen erheblich verbessern und so für bessere Zinsen sorgen. Sobald die ETW abbezahlt ist, die Tilgung hochsetzen und mit den Einnahmen das Haus zusätzlich bedienen.
ein vermietetes Objekt abzahlen und das Eigenheim erst später?
macht überhaupt keinen Sinn im wirtschaftlichen/steuerlichen Sinne.

Joedreck 03.11.2020 08:33
Deswegen meinte ich auch: Tilgung auf ein minimum und die Mieter abzahlen lassen. Ganz entspannt.
Und es wird hier über etwas zusätzlich zu versteuerndes Einkommen geredet, wobei ihr eine zusätzliche Cashflow Quelle über viele Jahre hinweg verkauft.
Sieht es denn keiner, dass hier ein potentiell großer Wertzuwachs zugunsten von ein paar Euro weniger Steuern weichen soll?

Piotr1981 03.11.2020 09:58
Seven1984 schrieb:

ein vermietetes Objekt abzahlen und das Eigenheim erst später?
macht überhaupt keinen Sinn im wirtschaftlichen/steuerlichen Sinne.

Was macht keinen Sinn?
Das Objekt über Mieteinnahmen zu finanzieren und abzuzahlen? Dann erklär mir bitte was daran sinnlos ist

Seven1984 03.11.2020 10:55
Dein Vorschlag war, die ETW abzuzahlen bevor aus den Einnahmen die Verbindlichkeiten der selbst genutzten Immobilie bedient werden.
Steuerlich sinnvoller ist es, die ETW nicht weiter abzuzahlen/so wenig wie möglich und den freien Cashflow in die selbst genutzte Immobilie zu stecken.
Der Grund ist einfach: Die Zinsen fürs eigenheim kannste nicht absetzen, die ETW schon. Sind keine großen Summen. aber dennoch.
Speckis Vorschlag ist eine super Möglichkeit das Thema zu lösen, wenn die Situation diesen Gestaltungsspielraum zulässt.

Hausbau2022 03.11.2020 12:27
Das Problem bei dem Objekt ist, dass deine Miete bei locker 1.000€ mit den Stellplätzen liegen wird.
Macht Einnahmen von ca. 12.000€, dazu kommt eine AfA von knapp 4k (200k *0.02).
Somit bleibt ein Gewinn von 8.000€ der versteuert werden muss, ich nehme einfach mal 50% an um es einfacher zu rechnen. Macht eine Steuer Nachzahlung von 4.000€ im Jahr bzw. 333€ im Monat.

Faktisch bleiben dir, wenn deine Wohnung abgezahlt ist knapp 700€ über, man müsste jetzt nicht Umlagefähigekosten wie Verwalter und Rücklagen rausrechnen also knapp 600€...

Du könntest dann entweder diese 600€*12= 7200€ als Sondertilgung jährlich ins Haus bringen oder dir deine monatliche Belastung runterrechnen...
Man darf nicht die zukünftige Entwicklung der Immobilie außer acht lassen. Heute 380k kann sie in 10 Jahren 480k Wert sein. Dann habe ich zwar Steuern bezahlt, aber nach Steuer einen Wert von 7200€*10 Jahre = 72k plus 100k Wertentwicklung generiert.

Dagegen muss ich rechnen wieviel Zinsen ich beim Haus in 10 Jahren sparen würde, wenn ich die 380k direkt einbringe.
Kann man praktisch machen.

600k bei 1,5% Finanzierung = 90k (ja hier ist keine Tilgung mit drin, daher vereinfacht)
220k bei 1% Finanzierung = 22K ( auch hier ohne Tilgung)

Somit ergibt sich ein Zinsmehraufwand von ca. 70k€

Tendenzielle würde ich sagen verkaufen, da Mieter auch anstrengend werden können usw... und der Vorteil liegt hier wirklich nur in der Wertentwicklung was Glaßkugel ist.

Das ist eine vereinfachte Rechnung bevor gleich hier jemand aus der Ecke springt 😉

Kati2022 03.11.2020 13:01
Seven1984 schrieb:

Speckis Vorschlag ist eine super Möglichkeit das Thema zu lösen, wenn die Situation diesen Gestaltungsspielraum zulässt.
Ja, das wäre wirklich eine gute Idee. "Leider" sind wir beide Besitzer der Immobilie.
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