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ᐅ KfW Förderung Klimafreundliches Wohngebäude ab März 2023


Erstellt am: 26.01.23 22:34

Casa Dino14.03.23 19:55
Vielen Dank, das ist sehr hilfreich!

Ich muss sagen, wir sind hin- und hergerissen, ob wir das Projekt Förderung angehen wollen. Zinsen sind schon super attraktiv, Photovoltaik hätten wir auch angestrebt, aber die Voraussetzungen sind schwierig 🙄

Differenz Zinsen Variante 1 zu Variante 2: 9335,77 EUR
Differenz Kosten Variante 1 zu Variante 2: -20664,23 EUR


Der Zinsvorteil ist geschrumpft, aber immer noch da. Allerdings habe ich am Ende trotzdem Mehrkosten von ca 20.000 EUR, die ich tragen muss.

Und die Gesamtkosten für das Bauvorhaben finde ich auch interessant. Wenn ich jetzt einmal davon ausgehe, dass ich noch 100.000 EUR Eigenkapital in das Haus stecken muss (also 550.000 EUR Gesamt nur für die Hütte, was nach meinen letzten Gesprächen mit den Fertighausherstellern durchaus realistisch für 150 qm ist) und schon ein günstiges Grundstück für 100.000 EUR ergattert habe (wir leben auf dem Land), dann liege ich am Ende bei Gesamtkosten von fast 900.000 EUR. Und das bedeutet, dass ich bereits 200.000 EUR Eigenkapital eingebracht habe und mir eine monatliche Rate von 2250 EUR plus Sondertilgungen leisten kann (bei einer 30%-Regel bedeutet das ein Netto-Haushaltseinkommen von 7500 EUR). Das kann nach dem Bauboom der letzten Jahre nur in eine tiefe Krise in der Branche führen, denn das sind Summen, bei denen man schon zum besseren Mittelstand gehören muss.
[/QUOTE]
Casa Dino14.03.23 19:58
Das war allerdings gerade sehr hilfreich zu lesen, allerdings eher unerfreulich 😉
Wir haben ein hangiges Grundstück (fast 4 m Unterschied) und uns wurde gesagt, der Keller wäre die günstigste Variante, da käme dann die Einliegerwohnung rein. Die Alternative wäre aufschütten und mit L-Steinen abfangen, dann wäre es nur die Bodenplatte, aber das ist wohl wahnsinnig teuer - und mit dem Beton dann genauso wie mit dem Keller wohl auch keine Förderung. Hat da jemand noch eine Idee bei hangigen Grundstücken ohne Keller?

Herzliche Grüße, bin neu hier 🙂
Susanne
Serena_Neubau schrieb:

Hallo zusammen,
wie haben gestern on Viehb. die Info erhalten das es keine KfW Förderung 297 (beide nicht) für ein Haus mit Keller mehr gibt.
In dem Keller wird wohl zu viel Beton (Weiße Wanne) verbaut und das lässt sich, im Vergleich zur vorherigen Regelung, nicht mehr ausgleichen mit Zusatzmaßnahmen wie zusätzliche Solarpanele ect.

Ich hoffe die Info hilft ein paar Leute weiter.
Karlsson14.03.23 22:06
dimba234 schrieb:

Das zu versteuernde Einkommen, nicht stumpf das Brutto. Das können gut und gerne 20-30k Differenz sein.

Dann rechne doch mal: Familie mit 2 Kindern, dann liegt die Grenze bei 70T. Rechnen wir mal deine 20T drauf, dann sind wir bei 90T jährliches Bruttoeinkommen für die Familie. Das sind 7500 Brutto im Monat. Von dem Netto bezahlst du keine 2T+ Rate im Monat für einen Kredit plus die gestiegenen Nebenkosten für die Hütte. Da hat Araknis schon recht, da muss ein fettes Erbe her.
dimba23414.03.23 22:43
Karlsson schrieb:

Dann rechne doch mal: Familie mit 2 Kindern, dann liegt die Grenze bei 70T. Rechnen wir mal deine 20T drauf, dann sind wir bei 90T jährliches Bruttoeinkommen für die Familie. Das sind 7500 Brutto im Monat. Von dem Netto bezahlst du keine 2T+ Rate im Monat für einen Kredit plus die gestiegenen Nebenkosten für die Hütte. Da hat Araknis schon recht, da muss ein fettes Erbe her.
Keine Sorge, das habe ich.

Sollte man vor haben, 2023 zu bauen, dann kommen für die Berechnung die Corona Jahre 2020 und 2021 zum Tragen. In den Jahren hatten nicht wenige einige Wochen und Monate in Kurzarbeit verbracht, was das Einkommen ordentlich mindert. Kommt vielleicht bei einer jungen Familie die Elternzeit beider Elternteile dazu, dann kann es durchaus möglich sein, dass man Stand heute weit über dem förderfähigen Einkommen liegt, in den zwei Jahren jedoch ins Raster fällt.

Außerdem für die NRWler unter uns: Zusätzlich gibt es noch die NRW Eigentumsförderung, bei der seit März ordentlich die Einkommensgrenzen angehoben wurden. Hier sind je nach Einkommensgruppe (A oder B) und Kostenkategorie (Wohnort) extrem attraktive Darlehen inkl. Tilgungsnachlass in Höhe von 10% möglich.

Also bitte nicht gleich alles schwarzmalen.
AllThumbs14.03.23 22:59
Prima, also mehr als ein in Kurzarbeitlangeweile gezeugtes Kind mit anschließender Elternzeit braucht es also gar nicht um vielleicht so wenig Einkommen gehabt zu haben die Förderung zu nutzen.
Letztlich darauf angewiesen sind diese Familien wahrscheinlich aber nicht, da der Einkommensknick ja absolut temporär war...
WilderSueden14.03.23 23:05
Casa Dino schrieb:

Hat da jemand noch eine Idee bei hangigen Grundstücken ohne Keller?
Es gibt den Ansatz ganz umweltfreundlich 800 Tonnen Schotter unter die Bodenplatte zu schütten und dann mit L-Steinen zu frickeln. Sicherlich im Sinne des Erfinders.
Macht es im Zweifelsfall mit Keller ohne Einliegerwohnung und ohne Förderung. Tipps für geeignete Grundrisse könnt ihr im entsprechenden Unterforum einholen, bei 4m wird ein schönes Hanghaus draus. Wobei das vielleicht dann wieder als "ohne Keller" deklariert werden kann?
kellerförderungeinkommenzinsengesamtkosteneigenkapitalgrundstückrateeinliegerwohnungbodenplatte