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ᐅ Wohn-Riester kündigen für Eigenheim oder wie vorgehen?


Erstellt am: 12.02.2022 12:04

Rumbi441 14.02.2022 09:57
moHouse schrieb:

Ich habe meinen 0815 fonds-basierten Riester-Vertrag auszahlen lassen. Zur Zeit ruht er und ob ich bis zur Rente noch mehr einzahle, weiß ich noch nicht.
Und wenn ich noch mehr einzahle, bekomme ich später ne Rente raus, die ich natürlich versteuern muss. (Aber nochmal: die mitgenommenen Förderungen übersteigen mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit die Steuerzahlungen in Zukunft. )
Hast du diese 3.000 Euro Regelung in Anspruch genommen? Also mindest. 3.000 ausbezahlen und 3.000 müssen stehen bleiben? wie war da das Prozedere?

Hyponex 14.02.2022 10:30

also alles was mit "Wohnriester" zu tun hat, ist sehr abstrakt... da man hier nur "Schätzungen" abgeben kann.

ob es Sinnvoll ist eine Riester zu machen? Das sollte jeder für sich mal abwägen und ausrechnen lassen.
Vorteil ist natürlich, dass man
- die Beiträge steuerlich absetzen kann (kann man aber auch bei anderen Altersvorsorgen machen!)
- man staatliche Zulagen bekommen

am Ende ist es, dass man jetzt etwas Steuern spart, die man im Rentenalter (wahrscheinlich weniger Einkommen = weniger Steuern!) zu zahlen hat.

das macht schon Sinn.

man sollte aber auch die Kosten von solchen Produkten mal beachten... denn nicht oft sind Vertriebskosten in Höhe von 6-10% vom Eingezahlten Kapital (d.h. von den Sparbeiträgen + staatlichen Zulagen)
Als Beispiel:
max. Sparleistung + Förderung = 2.100€ im Jahr
in 30 Jahren zahlt man so da rein (incl. Förderungen) 63.000€
und dann fließen in ersten 5 Jahren dafür 3.780-6.300€ an Vertriebskosten? d.h. hier ist man in den ersten 10 Jahren erstmal konstant im Minus... bis man anfängt Kapital aufzubauen sind schon 10 Jahre vergangen...

und Klar, Wohnriester hat erstmal gar nichts mit einem Bausparvertrag zu tun, man kann natürlich für selbstgenutzte Immobilie das Guthaben auch aus anderen "Riestern" abziehen.
HIER in dem FALL ist es ein Bausparvertrag, wo die sogar die Baussparsumme reduziert haben, damit es sofort Zuteilungreif ist.




Also im ganzen:
man sollte für das Alter VORsorgen! gar keine Frage.

man sollte sich nur Gegenrechnen, was für einen persönlich am meisten Sinn macht. (und bei den Angeboten gerne das klein gedrückte mit Vertriebskosten sich anschauen 😉

Hyponex 14.02.2022 10:31
Tassimat schrieb:

Vielleicht mal diesen Punkt aufgegriffen: Wenn die Inflation jetzt öfters mal über 2% ist, im Riesterkonstrukt aber nur 2% gerechnet wird, dann wäre es doch durchaus positiv und lohnend, erst viel später zu versteuern, oder?

wenn man 2% Inflation hat, und 1,90% Zinsen an die Bank für die Finanzierung zahlt, dann rechnet sich doch auch... hat man real es zu 0%...

moHouse 14.02.2022 14:09
Hyponex GmbH schrieb:

HIER in dem FALL ist es ein Bausparvertrag, wo die sogar die Baussparsumme reduziert haben, damit es sofort Zuteilungreif ist.

Wo liest du das raus? Hab ich was übersehen?
Rumbi441 schrieb:

Hast du diese 3.000 Euro Regelung in Anspruch genommen? Also mindest. 3.000 ausbezahlen und 3.000 müssen stehen bleiben? wie war da das Prozedere?

Nö. Ich hab alles auszahlen lassen. Aber du kannst den Vertrag trotzdem auf ruhend stellen. Dann fängst du nur wieder bei Null an. Aber musst nicht erneut die von erwähnten Abschusskosten neu bezahlen.

Das Prozedere wurde ja schon oben oben beschrieben. Läuft alles relativ easy und die zentrale Zulagenstelle ist gut erreichbar. Nachweise kann man auch per Mail schicken

Hyponex 14.02.2022 14:45


"Unser Berater der Bausparkasse hat das irgendwie so gedreht, dass er den Vertrag verkleinert hat. Der Vertrag war schon über 10 Jahre alt und wurde regelmäßig bespart. Wir haben dann die Bausparsumme reduziert und dann ging der Vertrag direkt in die Zuteilung"

sehe gerade, dass es von jemanden anders Beitrag war hier im Thread...

ich sollte mich um die Wichtigen Themen lieber konzentrieren, Finanzierungen 😉

Sir_Batman 14.02.2022 21:02
…und die 23 k Euro bedeuten auch noch
- eventuell noch einen etwas günstigeren Zinssatz Für die Finanzierung
- man zahlt auf die 23k keine Darlehenszinsen. (Bei 1% auch 230€ pro Jahr zzgl. eventuell ersparter Zinseszinsen durch höhere Tilgung)

Beides Effekte, die in die Rechnung pro/Contra Riester in der Finanzierung einfließen müssen.
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