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ᐅ hohe Zinsen bei Zinsbindung, Alternative Flex-Darlehen?


Erstellt am: 27.09.22 20:20

Steffi3328.09.22 08:19
Gregor_K schrieb:

Das würde mich auch mal interessieren. Gibt es z.B. eine Zinsbindung von 3 Jahren?
Warum sollte das nicht gehen? Mein letzter Kredit lief über 2 Jahre, weil ich wusste dass ich mein Haus verkaufen wollte und ich mit ca. 2 Jahren Verkaufsprozess rechnete. Der vorherige Kredit war aber gerade abgelaufen. War überhaupt kein Problem..
SaniererNRW12328.09.22 08:26
Gregor_K schrieb:

Das würde mich auch mal interessieren. Gibt es z.B. eine Zinsbindung von 3 Jahren?
Es geht alles, was Du möchtest. Ein Jahr, 27 Monate, 3,75 Jahre. 5 Jahre ist aber z.T. inzwischen teurer als 10 Jahre. Warum? Weil man davon ausgeht, dass langfristig die Zinsen niedrig bleiben.
Gregor_K schrieb:

Erstmal danke das du dich hier einbringst. Wenn du sagst das 2,75% oben drauf kommen verstehe ich das ganze Angebot nicht mehr. Es ist ja auch eine Zinsbindung eingetragen. Vielleicht frage ich morgen einfach nochmal beim Finanzier nach.
Du hast zwei Angebote. Sowohl variabel als auch mit 5-jähriger Zinsfestschreibung.
Stay_LE schrieb:

Mentalitätsfrage - in den Staaten wird der allergrößte Teil variabel finanziert.
Das Ergebnis hat man in der Immobilienkrise gesehen... Und die ging für Millionen Verbraucher nicht gut aus...
SaniererNRW12328.09.22 08:29
Gregor_K schrieb:

Ich gehe wie du damals von fallenden Zinsen aus in den nächsten 3 Jahren
Warum gehst Du von fallenden Zinsen aus? Sie sind noch immer historisch niedrig und welche Gründe soll es geben, dass sie wieder auf 1% für 10 Jahre (o.ä.) fallen werden?
Steffi3328.09.22 08:37
Steffi33 schrieb:

Warum sollte das nicht gehen? Mein letzter Kredit lief über 2 Jahre, weil ich wusste dass ich mein Haus verkaufen wollte und ich mit ca. 2 Jahren Verkaufsprozess rechnete. Der vorherige Kredit war aber gerade abgelaufen. War überhaupt kein Problem..

Ich wollte noch nachtragen..
Genau meinen Fall würde ich aber aus heutiger Sicht variabel finanzieren. Ich hatte mein Haus nämlich „schon“ nach 1,5 Jahren verkauft und ich musste doch vorzeitig kündigen. Ich dachte.. na die paar Zinsen „schenke“ ich der Bank.. aber die Bank drückte mir zusätzlich eine relativ hohe Bearbeitungsgebühr auf. Die lag viel höher als die restlichen Zinsen, die ich noch zu zahlen gehabt hätte. Am Ende nicht so schlimm.. es ging um insg. 500 Euro 😉
SaniererNRW12328.09.22 09:00
Stay_LE schrieb:

Mentalitätsfrage - in den Staaten wird der allergrößte Teil variabel finanziert.
P.S. Ich verweise aktuell gerne auf UK - da werden Millionen Menschen sehr zeitnah die Folgen kurzer Festschreibungen intensiv erleben dürfen. Traurig...
Stay_LE28.09.22 09:00
SaniererNRW123 schrieb:

Warum gehst Du von fallenden Zinsen aus? Sie sind noch immer historisch niedrig und welche Gründe soll es geben, dass sie wieder auf 1% für 10 Jahre (o.ä.) fallen werden?
Der Markt geht davon (= mittelfristig wieder fallende Zinsen) aus, wie du selbst in deinem Post davor geschrieben hast. Denn ansonsten würde man nicht für 10 Jahre aktuell mehr als für 5 Jahre Zinsbindung zahlen. Diese inverse Zinskurve gibt es eigentlich nur bei Rezessionen oder Sonderereignissen wie aktuell gerade.

Aktuell betreibt die EZB sog. "Frontloading", d.h. die Zinsen werden sehr schnell auf das Zielniveau gedrückt. Ich rechne bis Jahresende mit weiteren Anpassungen. Danach wird da nichts mehr kommen. Denn auch der EZB ist bewusst, dass dies ein Angebotsschock ist. Weiterhin würden viele Süd-EU-Länder noch höher Rendite, welche es geben wird, nicht länger 1- 2 Jahre aushalten.
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