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Wohn-/Essbereich und Küche - Sinnvolle Aufteilung

4,30 Stern(e) 3 Votes
die wärmste Seite sei und für die Küche ggf. weniger geeignet.
Das Argument habe ich noch nie gehört und verstehe es auch nicht.
Wieso meinst du, dass die Küche im linken Teil des Hauses anders gestaltet werden müsste? So wie ich das erkenn kann, sind die Räume jeweils links und rechts vom Flur genau gleich groß (außer der Zipfel mit dem Sofa)? Nur der Tisch müsste dann etwas Richtung Flurdurchgang rutschen.
Wie sind denn die Himmelsrichtungen und wo ist die Terrasse geplant?
 
Eindeutig Couch und Küche tauschen, Schöne HS-Wand und eine schöne große koch/spül Insel!Bloß keinen nichtsnutzigen SBS sondern jeweils einen kühl und gefrierschrank in die HS-Wand integrieren!
Saludos
 
Theoretich könnten wir auch noch die Außenwände verschieben, ich weiß aber nicht welchen preislichen Einfluss das dann hat. Wir hatten der Planerin zunächst ~150qm als Richtfläche vorgegeben. Aufgrund der Grundstückpreise ist preislich nach oben kaum Spielraum.
Das ist ganz einfach. Ein quadratischer Grundriss senkt die Kosten je qm, da weniger Außenmauern für die Fläche gebraucht werden. In Zeiten, in denen jeder sich an Quadratmeter-Baupreise zu orientieren scheint wird diese Bauform attraktiv für die Anbieter. Mit einem schlauen Rechteck bekommt man mitunter mehr Wohnqualität auf weniger Quadratmeter Raum. Das sollte die absoluten Kosten dann neutralisieren, während der Quadratmeterpreis um ein paar Hunderter steigt.
 
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Als erstes solltest Du mal zum Thema Grundrissdiskussion den Fragebogen ausfüllen.
Des Weiteren Dir mal den Parallelthread anschauen, da ist es besser gelungen.

Die Planerin meinte auch, dass dies dann die wärmste Seite sei und für die Küche ggf. weniger geeignet.
Ich kenne das Argument: es stammt aus der Zeit von Anno dazumal, wo man sich in der Küche schwitzig gearbeitet hat, weil man noch alles per Hand geknetet, ständig eingekocht, Wäsche gekocht und am ackern war - da hat man dann eher einen „kühleren“ Raum gebaut. Heute erfreut man sich eigentlich daran, selbstbestimmt bei Sonnenuntergang Essen zuzubereiten und von der Terrasse mal schnell nen Drink mixen können.
sondern sie will das Chaos nach dem Kochen dann auch selber nicht sehen.
Wer macht denn das sauber? Und wann? Man kann das Trainieren: kochen, und hinterher ist’s trotzdem schön aufgeräumt ;)
SBS ist wiederum mein Wunsch
Der hat den schlechtesten Stellplatz: nehmt ihr alles, was rausgeholt wird (zum Abendbrot zb) einzeln raus, stellt es drei Meter ab und das dann 10 mal? Oder habt ihr nen Rolli dafür? Neben oder direkt ggü braucht’s eine Ablage zur Zubereitungszone. Auch diese zig Türen zum Abstellraum, insgesamt drei Rtg Küche wird anstrengend.

TV-Bord: vor eine Terrassentür? Das ist doch offensichtlich, dass das überhaupt nicht sinnvoll ist.

Im Bad würde ich Wanne und Waschplätze tauschen.
Und um wieviel Gäste pro Jahr reden wir hier überhaupt, dass die ganze Planung übern Kopf gehauen wird?
 
Das klassische Problem mit quadratischen Grundrissen mit viel Fläche im Inneren. Man baut kostenoptimiert auf die qm, weiß aber mit den inneren dann nicht viel anzufangen. Im Wohnbereich wird der Eßtisch immer mit dominieren - wie mann es dreht und wendet. Der Vorschlag oben ist schon OK so, wenn man diesen Grundriss und eine geschlossene Küche will. Alles was ich mir vorstelle treibt Kosten (kennt man ja schon).
sehr gut beschrieben, aber fast jedes Haus sieht so aus, man kann nichts damit anfangen. Ich habe unlängst zu meinem Bruder gesagt, ich brauche in keine "Stadtvilla" reinzugehen, sie sehen innen alle gleich aus. Man kann aus einem quadratischen Block, dito Küchenraum nichts anderes machen.
 
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