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ᐅ Wie optimiere ich den Stauraum in Ikea Metod Hochschränken für große Küchen?

Erstellt am: 10.12.24 08:23
N
noangi
N
noangi
10.12.24 08:23
Hallo zusammen,

ich plane gerade meine große Küche und setze dabei auf die Ikea Metod Hochschränke. Da die Schränke sehr hoch sind, möchte ich den vorhandenen Stauraum bestmöglich optimieren, um sowohl große Haushaltsgegenstände als auch kleinere Küchenutensilien sinnvoll unterzubringen. Besonders interessiert mich, welche Einteilungsmöglichkeiten, Zubehörteile oder Zusatzsysteme ihr empfehlen würdet, um das Volumen optimal auszunutzen und die Übersichtlichkeit zu verbessern.

Ich habe bisher an rollbare Innenauszüge und variable Fachböden gedacht, bin aber unsicher, ob das allein die beste Lösung ist oder ob es noch andere, vielleicht weniger offensichtliche Tipps und Tricks gibt. Gibt es spezielle Einlegeböden, Verstelltechniken oder vielleicht sogar organisatorische Prinzipien, die sich bei der Nutzung der Metod Hochschränke gerade bei großen Küchen besonders bewährt haben?

Danke schon mal für eure Erfahrungsberichte und Empfehlungen!
D
DUVIN
10.12.24 09:02
Ich setze in meinen Metod Hochschränken auf maßgeschneiderte Auszüge. Rollwagen auf Schienen helfen, den Stauraum am besten zu nutzen. Fachböden sollten flexibel verstellbar sein, damit auch hohe Gegenstände problemlos verstaut werden können.
K
KAULIS
10.12.24 10:17
Die besten Ergebnisse erzielt man durch eine Kombination aus Auszügen, unterschiedlich hohen Fachböden und Innenorganisatoren. Zum Beispiel sind Tablare mit integrierten Trennern hilfreich, um kleinere Utensilien systematisch zu lagern. Wichtig ist, die Schrankinnenhöhen präzise auszumessen, um Leerraum zu minimieren.

Zusätzlich empfehle ich, den unteren Bereich mit Auszugschubladen zu versehen, die besonders für schwere Geräte wie Küchenmaschinen oder Töpfe praktisch sind. Für große Küchen sollte man die Schränke auch nach Nutzungsfrequenz unterteilen – häufig genutzte Sachen in leicht zugänglichen Bereichen, selten verwendete oben oder unten.
K
koduga
10.12.24 11:45
Ich finde es immer schwierig, gerade bei großen Hochschränken die Balance zwischen Stauraum und Übersichtlichkeit zu finden. Mir hilft es sehr, die Sachen nicht nur auf Fläche, sondern auch in sinnvollen Kategorien unterzubringen – z.B. Backzubehör, Vorräte oder Kochutensilien zusammen. Dadurch fühlt sich der Schrank weniger überladen an und ich verliere nicht den Überblick.

Ich habe auch festgestellt, dass man mit ein paar Körben oder Aufbewahrungsboxen den Stauraum nochmal viel besser strukturieren kann. Manchmal hilft es auch, sich von der Vorstellung zu lösen, alles direkt zugänglich haben zu müssen, sondern bewusst einen Bereich für seltene Sachen zu schaffen.
N
noangi
11.12.24 07:56
KAULIS schrieb:
Für große Küchen sollte man die Schränke auch nach Nutzungsfrequenz unterteilen – häufig genutzte Sachen in leicht zugänglichen Bereichen, selten verwendete oben oder unten.

Das ist ein sehr guter Ansatz, danke! In meiner Küche habe ich mehrere Hochschränke nebeneinander, einige davon werde ich wohl eher als Vorratsschränke nutzen, andere eher für Geräte. Gibt es für die Vorratsschränke hilfreiche Einteilungen, die besonders gut mit der Tiefe der Metod Hochschränke harmonieren? Ich habe nämlich Sorge, dass die Rückseite leicht verloren geht und man Sachen da hinten schwer wiederfindet.
N
nubar
11.12.24 09:10
Die Herausforderung mit tiefen Hochschränken ist tatsächlich, den Rückraum zugänglich zu machen. Hier würde ich empfehlen, vollausziehbare Körbe zu nutzen, die komplett herausgezogen werden können. So sieht man direkt, was hinten liegt, und der Stauraum wird effektiv genutzt.

Ein weiterer Tipp ist, Regaltrennwände oder modulare Einsätze einzubauen, die den Schrank in überschaubare Sektionen unterteilen und ein Verrutschen von Lebensmitteln oder Geräten verhindern. Ebenfalls sehr hilfreich sind drehbare Lazy Susan-Einsätze, die vor allem in tiefen Ecken den Zugriff verbessern.
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