Wie lange habt ihr für euer Haus/EK gespart?

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Noch als Nachtrag:
Ich bekomme nichts geschenkt von der Gesellschaft. Die letzten 12 Monate habe ich jeden Tag einen neuen Kommentar darüber lesen können, wie faul meine Berufsgruppe (Lehrer) durch die Coronakrise kommt.
(scnr)
Außer vielleicht deine Beihilfe und später die Pension? Oder bist du freiwillig als Vollzahler in die gesetzliche KV gegangen? ;)
Ansonsten - Lehramt braucht 5 Jahre Studium und die zwei Jahre Referendariat sind halbwegs bezahlt - ein Luxus, den man Erzieherinnen (m.E. leider) nicht zukommen lässt.
Bei der Sicht auf das Beamtentum empfehle ich immer in den Besoldungstabellen das Beamten-Netto zu nehmen, und in einen inversen Gehaltsrechner für Angestellte einzutippen. Jenseits der IGM ,IG BCE & Co. - Gehälter ist ein entsprechendes Netto ohne Karriere & Führungsposition dort oft nur schwer drin. Rechnet man pensionsäquivalente Rücklagen auf Seiten des Angestellten mit ein, liegt man noch weiter oben.
Kurz: mit A12/A13 als Lehrer ist man ziemlich gut versorgt, regional überall einsatzfähig und abgesichert. Also ganz sicher nicht Durchschnitt, sondern sehr komfortabel.
 
Gähn - immer die Menschen die meinen, man findet die Erfüllung im Leasing Porsche, Urlaub auf watu-watu und im IPhone 12 Pro.

Und dann die Leute, die 80k netto haben und sich wie Friedrich Merz zur unteren Mittelschicht zählen. Arme Beamte. Da musste ich zumindest kurz lachen, danke dafür. ;)

Jeder hat nen eigenen Lebensstil - Glück hat der, der viel einnimmt und Zufriedenheit mit einem einfachen Leben hat ohne großen Luxus zu brauchen, um bei „Freunden“ anzugeben. Zu dieser Gruppe zähle ich uns - und wir sind verdammt stolz, uns das alles selbst erarbeitet zu haben. 60% Sparquote und wir lieben unser Leben.
 
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Die würde ich, gerade ob deines Nicknames dringend empfehlen. Die BU zählt nicht umsonst als eine DER wichtigsten Versicherungen.
Was ist mit Unfallversicherung? Gerade, wenn ihr viel sportlich unterwegs seit?

Aber ansonsten: recht sparsam. Mietfrei bei Eltern wohnen lohnt sich.
Ich denke Versicherungen sind immer eine etwas subjektive Sache.
Wir werden aber bald eine Wohngebäude-, Unfall- und auch ne Risikolebensversicherung haben, um zumindest die meisten der Totalausfallrisiken abzudecken.

Ob das Leben so lebenswert ist? Auf jeden Fall!
Wir machen doch jeden Tag Hobbys und Sachen, die uns viel Spaß machen. Wenn wir was brauchen/wollen, dann leisten wir uns das, wir sind ja nicht arm.

Wir haben auch mal einen 2-wöchigen Allinclusive Urlaub gemacht und festgestellt, dass wir das nicht nochmal brauchen. Viel weniger vom Land gesehen als sonst und vor allem sehr viel weniger mit Einheimischen im Kontakt gewesen. Einfach nur langweilig.

Manches wird sich bestimmt ändern, wenn Kinder da sind. Bis die Kinder alt genug sind und Wert auf Netflix, Markenkleidung...legen, haben wir hoffentlich auch dafür genug über.
 
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