Hallo zusammen, ich habe mehrere Malm Kommoden von IKEA, die ich gerne stabiler ausrichten möchte. Obwohl sie zusammengebaut sind, habe ich das Problem, dass sie manchmal leicht kippen oder nicht ganz eben stehen, besonders bei unebenen Böden. Welche Möglichkeiten gibt es, diese Kommoden sicher und dauerhaft stabil gerade auszurichten? Ich denke an Lösungen wie zusätzliche Unterlagen, Verankerungen oder spezielle Füße. Wichtig ist mir auch, dass die Lösungen praktikabel bleiben und die Optik nicht zu sehr leiden. Wer hat hier Erfahrungen oder Empfehlungen, die über das bloße Einstellen der eingebauten Verstellfüße hinausgehen?
Hallo enis70, dein Anliegen ist verständlich. MALM Kommoden haben zwar höhenverstellbare Füße, diese sind jedoch eher geringfügig einstellbar. Wenn dein Boden uneben ist, empfehle ich, die Kommoden zuerst mit einer Wasserwaage zu prüfen und dann gezielt unter einzelne Füße kleine Keile aus Holz oder Gummi zu legen. Zudem kann man die Füße gegen Möbelgleiter oder spezielle selbstklebende Unterlegscheiben austauschen, die für mehr Stabilität sorgen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Kommoden an der Wand zu befestigen, falls das noch nicht geschehen ist, damit sie stabiler stehen und nicht kippen. Wichtig ist es, mögliche Unebenheiten des Bodens auszugleichen, da das sonst dauerhaft zu Instabilität führt.
Ich kann dem nur zustimmen, vor allem das Ausrichten mit Keilen hat mir sehr geholfen. Ganz wichtig ist, die Keile so zu wählen, dass sie die Last gut tragen und nicht verrutschen. Es gibt auch spezielle verstellbare Möbelfüße oder dicke Filzunterlagen, die zusätzlich die Standfestigkeit verbessern.
Manchmal hilft auch, die Möbel an mehreren Punkten an der Wand zu fixieren, etwa mit Winkelbeschlägen oder den IKEA-eigenen Wandhaltern, um Kippen komplett zu vermeiden. Gerade bei Holzfaserplatten kann sich das Möbelstück bei Belastung leicht verziehen, wodurch Unebenheiten stärker spürbar sind.
Manchmal hilft auch, die Möbel an mehreren Punkten an der Wand zu fixieren, etwa mit Winkelbeschlägen oder den IKEA-eigenen Wandhaltern, um Kippen komplett zu vermeiden. Gerade bei Holzfaserplatten kann sich das Möbelstück bei Belastung leicht verziehen, wodurch Unebenheiten stärker spürbar sind.
K
Karsten4504.01.21 11:48Hey, wenn das Kippen nervt, könnt ihr ja auch rutschfeste Pads aus Gummi unter die Füße packen. Die sind unscheinbar, kosten nicht viel und geben dem guten alten MALM gleich den perfekten Grip. 🙂
Wer’s tricky mag: Manch einer schwört auf kleine, ausgesägte Gummikissen, die man einfach auf den Fuß klebt – super praktisch und man sieht nix davon. Außerdem entschärft das sogar leichte Bodenunebenheiten, ohne dass man immer an allen Füßen rumfummeln muss.
Und keine Sorge: Für die Optik tut das ja nix, die Dinger sind meistens so klein und dezent, dass nur die Füße davon profitieren.
Wer’s tricky mag: Manch einer schwört auf kleine, ausgesägte Gummikissen, die man einfach auf den Fuß klebt – super praktisch und man sieht nix davon. Außerdem entschärft das sogar leichte Bodenunebenheiten, ohne dass man immer an allen Füßen rumfummeln muss.
Und keine Sorge: Für die Optik tut das ja nix, die Dinger sind meistens so klein und dezent, dass nur die Füße davon profitieren.
Raymond schrieb:
MALM Kommoden haben zwar höhenverstellbare Füße, diese sind jedoch eher geringfügig einstellbar. Das ist ein wichtiger Punkt, denn genau hier sehe ich das Grundproblem. Die Füße haben nur wenige Millimeter Spielraum – der reicht bei stark unebenen oder alten Dielenböden oft nicht aus.Ich würde außerdem darauf achten, wie genau die Kommode montiert ist. Ein oft unterschätzter Faktor ist, ob die Schrauben gut angezogen sind und ob alles plan sitzt. Ein minimal ungleich aufgebautes Möbel wird gern zur Schiefstellung führen. Daher könnte eine Überprüfung und gegebenenfalls Nachjustierung des Rahmens helfen, bevor man externe Maßnahmen ergreift.
Außerdem: Hat schon mal jemand geprüft, ob das Verankerungssystem an der Wand sinnvoll genutzt wird? Die Kippsicherheit erhöht das nämlich spürbar.
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