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Demetrius20.07.18 20:11Ich finde den Gedanken spannend, PLATSA für multifunktionale Zwecke umzubauen, allerdings kenne ich die Unsicherheiten, wie man dabei die Sicherheit und Optik wahrt.
Das spricht mir aus der Seele. Es hat bei mir auch eine Weile gedauert, aber gerade der Austausch und die Auswahl an möglichen Kombinationen bieten viel Raum für Kreativität. Meine Empfehlung:
- Testaufbau kleiner Module vor Ort, bevor größere Investitionen getätigt werden.
- Austausch in Foren wie diesem um Tipps zum Zusammenbau und zur Stabilisierung einzuholen.
Auch die Möglichkeit, PLATSA mit anderen DIY-Elementen zu kombinieren (z.B. Kissen, Rollen, Beleuchtungen) macht es so vielseitig.
DUUS32 schrieb:
Manchmal braucht es wirklich den Mut, vorhandene Möbel neu zu denken.
Das spricht mir aus der Seele. Es hat bei mir auch eine Weile gedauert, aber gerade der Austausch und die Auswahl an möglichen Kombinationen bieten viel Raum für Kreativität. Meine Empfehlung:
- Testaufbau kleiner Module vor Ort, bevor größere Investitionen getätigt werden.
- Austausch in Foren wie diesem um Tipps zum Zusammenbau und zur Stabilisierung einzuholen.
Auch die Möglichkeit, PLATSA mit anderen DIY-Elementen zu kombinieren (z.B. Kissen, Rollen, Beleuchtungen) macht es so vielseitig.
Zur Ergänzung hier ein kurzer Überblick über mögliche Einsatzbereiche, die über den üblichen Stauraum hinausgehen:
- Raumteiler mit integriertem Stauraum, der Räume optisch trennt ohne sie zu verkleinern.
- Sitzbank mit Stauraum, die mit einer gepolsterten Auflage multifunktional wird.
- Kombination mit Arbeitsflächen als kleine Home-Office-Lösung im Wohnzimmer oder Schlafzimmer.
- Offenes Regalsystem für Dekoration, Pflanzen und Alltagsgegenstände, um Stauraum und Ambiente zu kombinieren.
Technisch wichtig ist, alle Module mindestens an einer Seite zu fixieren, um die Stabilität zu erhöhen. Auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung achten und keine Module ohne Befestigung hochstapeln.
- Raumteiler mit integriertem Stauraum, der Räume optisch trennt ohne sie zu verkleinern.
- Sitzbank mit Stauraum, die mit einer gepolsterten Auflage multifunktional wird.
- Kombination mit Arbeitsflächen als kleine Home-Office-Lösung im Wohnzimmer oder Schlafzimmer.
- Offenes Regalsystem für Dekoration, Pflanzen und Alltagsgegenstände, um Stauraum und Ambiente zu kombinieren.
Technisch wichtig ist, alle Module mindestens an einer Seite zu fixieren, um die Stabilität zu erhöhen. Auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung achten und keine Module ohne Befestigung hochstapeln.
F
flo-Theres21.07.18 10:46Ich möchte noch auf die Anpassungsfähigkeit der PLATSA-Module hinsichtlich Einrichtungsstil und Funktionalität eingehen.
Durch das neutrale Design und die Wahl von Oberflächen in Weiß oder Holzoptik lassen sich die Möbel fast nahtlos in unterschiedliche Stile integrieren. Mit etwas Handwerksgeschick kann man:
- Türen und Schubladen individuell anordnen oder weglassen für offene Module.
- Zusätzliche Arbeitsplatten, Sitzauflagen oder LED-Lichtleisten einbauen.
Ein Punkt, den ich wichtig finde: Vor individuellen Anpassungen immer prüfen, dass keine tragenden Elemente abgeschnitten oder geschwächt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Durch das neutrale Design und die Wahl von Oberflächen in Weiß oder Holzoptik lassen sich die Möbel fast nahtlos in unterschiedliche Stile integrieren. Mit etwas Handwerksgeschick kann man:
- Türen und Schubladen individuell anordnen oder weglassen für offene Module.
- Zusätzliche Arbeitsplatten, Sitzauflagen oder LED-Lichtleisten einbauen.
Ein Punkt, den ich wichtig finde: Vor individuellen Anpassungen immer prüfen, dass keine tragenden Elemente abgeschnitten oder geschwächt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Giagau schrieb:
Bei individuellen Umbauten bitte beachten: Gewicht gleichmäßig verteilen, Module nicht überladen und Belastungspunkte berücksichtigen.Danke euch für die vielen nützlichen Hinweise! Gerade die Hinweise zur Befestigung und Stabilität sind sehr wichtig für mich, da ich tatsächlich einige Varianten mit Sitzflächen plane.
Noch eine zweite Frage: Hat jemand Erfahrungen mit der Integration von PLATSA in kleine Flure? Ich suche eine Lösung, die Stauraum, Sitzmöglichkeit zum Schuhe anziehen und Platz für Jacken bietet – quasi eine kompakte Garderobenlösung. Ist hier das modulare System empfehlenswert, oder ist es eher zu sperrig?
J
JOHNATHAN21.07.18 16:20Rikelo schrieb:
Hat jemand Erfahrungen mit der Integration von PLATSA in kleine Flure? Ich suche eine Lösung, die Stauraum, Sitzmöglichkeit zum Schuhe anziehen und Platz für Jacken bietet – quasi eine kompakte Garderobenlösung.Bei uns ist das genau so gelöst! PLATSA-Korpusse in niedriger Tiefe, die als Sitzbank funktionieren. Darüber haben wir offene Hakenleisten für Jacken und einen kleinen Schrank für Schuhe. Durch die Module kannst du den Flur passgenau ausfüllen, was bei Standardmöbeln oft schwierig ist.
Wenn du „rollbare“ Kästen verwendest, kannst du sogar bei Bedarf alles verschieben. Manche nehmen auch einen Korpus mit Türen, wo man oft genutzte Sachen gut verstecken kann. Macht den Flur gleich viel aufgeräumter und gemütlicher.
Ein Tipp: Eine stabile Sitzauflage sorgt für Komfort – auf Schaumstoffbasis, den du selbst zuschneidest.
M
miAlessio22.07.18 08:39Rikelo schrieb:
Ich suche eine Lösung, die Stauraum, Sitzmöglichkeit zum Schuhe anziehen und Platz für Jacken bietet – quasi eine kompakte Garderobenlösung.Ich habe hierfür einen kleinen DIY-Plan zusammengestellt:
- Basis: Ein flacher, niedriger PLATSA-Korpus als Sitzbank.
- Darauf eine selbstgemachte Polsterauflage befestigt (z.B. Klettbänder für einfachen Wechsel).
- Seitlich oder oberhalb freie Hakenleisten für Jacken, auf diese kannst du auch Körbe für Handschuhe etc. hängen.
- Optional mit kleinen, rollbaren Schuhschränken unterhalb, die du bei Bedarf herausziehst.
- Wandmontage der Haken und optional Leisten für zusätzliche Stabilität.
Vorteil: Du kannst Komponenten nach deinem Bedarf und Flurgröße anpassen, bleibt flexibel und ein optisch ruhiger Abschluss gelingt durch gleiche Farben und klare Linien.
Denk bloß daran: Vor der Installation aufzunehmen, wieviel Gewicht das Möbel tragen muss, damit nichts kippt.
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