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ᐅ Wie baue ich IKEA Metod Schränke mit viel Stauraum?

Erstellt am: 06.12.23 09:37
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Leo56
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Leo56
06.12.23 09:37
Hallo zusammen, ich habe vor, in meiner Küche ein möglichst effizientes Stauraumsystem mit IKEA Metod Schränken zu realisieren. Mein Ziel ist es, möglichst viel Stauraum auszunutzen, ohne dass die Schränke zu unpraktisch oder überladen wirken. Dabei interessiert mich besonders, wie man die einzelnen Module am besten kombiniert, um hohe, breite und tiefgehende Schränke optimal für verschiedene Küchenutensilien wie Töpfe, Pfannen, Vorratsgläser und kleinere Geräte zu nutzen. Welche Tirschenelemente, Regalböden oder Innenauszüge sind da am sinnvollsten und wie plant man die Schränke so, dass sich der Stauraum wirklich maximal nutzen lässt, auch mit Blick auf mögliche Ecklösungen oder Nischen? Ich freue mich über Erfahrungen, Tipps und vielleicht auch Fehler, die ich vermeiden sollte, da ich die Planung mit den IKEA-Metod-Modulen noch nicht komplett überschaue.
N
Nathanaelk
06.12.23 11:52
Hallo Leo56, dein Anliegen trifft genau auf eine der Kernstärken von IKEA Metod zu – die Modularität und Flexibilität bei Stauraumlösungen. Zuerst einmal: Du solltest die vorhandenen Raummaße, einschließlich aller Nischen und möglichen Steckdosen oder Wasseranschlüsse, sehr genau aufnehmen. Nur so kannst du später die Schränke exakt anpassen.

Ein klassischer Fehler ist es, zu tief zu planen. Die Standard-Metod-Schränke gibt es meist in 60 cm Tiefe, was schon viel Stauraum bietet, aber für wirklich tiefe Schränke rate ich dazu, Innenauszüge zu verwenden, damit man am hinteren Bereich noch gut herankommt.

Generell empfiehlt es sich, für hohe Schränke Innenauszüge mit variabler Höhe einzubauen. Diese können perfekt auf unterschiedliche Größen von Vorratsgläsern, Dosen oder Töpfen abgestimmt werden. Auch der Einsatz von Blenden oder verstärkten Regalböden für schwere Geräte erhöht die Stabilität.

Ecklösungen sind tricky: Innenauszüge, die wie ein Karussell funktionieren (auch „Magic Corner“) sind hier eine sehr gute Investition. So kannst du wirklich jeden Zentimeter nutzbar machen und erreichst auch den hintersten Bereich.

Bezüglich der Planung solltest du auch immer daran denken, dass es verschiedene Front- und Griffvarianten gibt, die den Raum beeinflussen. Bei viel Stauraum macht es Sinn, durchdachte Aufteilung mit unterschiedlichen Schubladenhöhen zu wählen – z.B. ganz unten große Schubladen für Töpfe und oben kleinere Fächer für Gewürze und Besteck.
G
Greglau
06.12.23 12:43
Ich würde dir konkret empfehlen, bei tiefen Schränken auf Auszüge statt auf Regalböden zu setzen. Das erleichtert den Zugriff enorm. Außerdem stapelbare Boxen im Inneren erhöhen den Stauraum und die Übersicht. Eckschränke mit Karussell-Auszügen sparen Platz und sorgen für bessere Erreichbarkeit.
N
Nathanaelk
07.12.23 08:29
Greglau schrieb:
Eckschränke mit Karussell-Auszügen sparen Platz und sorgen für bessere Erreichbarkeit.

Genau das möchte ich noch vertiefen: Es lohnt sich wirklich, preislich ein bisschen in diese Karussell- oder Magic-Corner-Systeme zu investieren, da sie gerade in effizienten Küchenaufteilungen den Unterschied machen. Oft stehen solche Eckschränke ja irgendwo ungünstig, dass man nicht gut von vorne in Tiefe greifen kann. Durch die ausziehbare Mechanik kannst du direkt die komplette Fläche nutzen, ohne Dinge zu stapeln oder zu vergessen.

Zusätzlich eine Anmerkung zum Thema Fronten: Wenn du viel Stauraum brauchst, sollten die Fronten robust sein. Bei hoher Belastung und vielen Öffnungszyklen rate ich dazu, grifflos oder mit robusten Griffen zu gehen. Mechanische Belastungen sind nicht zu unterschätzen.

Auch empfehle ich, Innenraumplaner des IKEA-Systems zu verwenden. Die Planung am PC kennt viele Maße und macht Vorschläge, die du so leicht abgleichen kannst. Das erspart dir später Anpassungsarbeiten vor Ort.
G
gregto
08.12.23 19:18
Hallo Leo56, ich finde deinen Ansatz mit Fokus auf maximalen Stauraum sehr gut. Wichtig ist auch, eine klare Priorisierung zu machen, was du tatsächlich oft im Alltag benötigst und was eher selten.

Eine einfache Faustregel bei der Planung: Tiefe Schränke / Auszüge sind prima für große und sperrige Dinge wie Töpfe, während schmale, höhere Schubladen sich gut für Utensilien oder Vorratsgläser eignen. Hier lohnt es sich auch, Regalböden individuell zu positionieren, um die Höhe optimal zu nutzen.

Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du auch auf sogenannte Innenaufbewahrungsboxen und Organizer setzen, die in den Auszügen oder Regalen stehen, da sie die Übersicht verbessern und verhindern, dass kleinere Gegenstände verloren gehen.

Bei der Montage: Nimm dir Zeit, jeden Schritt genau durchzugehen und baue System für System auf, damit du am Ende einen modularen Schrank hast, der variabel bleibt.

Solltest du für spezielle Küchenutensilien wie Schneidebretter, Gewürze oder Deckel maßgeschneiderte Einsätze benötigen, kann man auch diese als Zubehör oder Eigenbau integrieren.
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