ᐅ Wie baue ich Ikea Besta als gut organisierte Bastelaufbewahrung um?
Erstellt am: 14.03.19 09:37
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dasotaHallo zusammen,
ich möchte mein Ikea Besta Regal in eine gut organisierte Bastelaufbewahrung umbauen und hätte gerne eure Tipps und Erfahrungen dazu. Konkret suche ich Ideen, wie man die Module am besten nutzt, um verschiedene Bastelmaterialien wie Papier, Stifte, Kleber, Stoffe und Werkzeug übersichtlich und praktikabel zu verstauen. Gerade die unterschiedlichen Größen und häufige Nutzung machen die Organisation für mich etwas herausfordernd.
Ich habe schon über den Einbau von Schubladen, einzelnen Fächern und kleinen Boxen nachgedacht, bin mir aber unsicher, welche Kombinationen sich wirklich bewähren und wie ich die Aufteilung am sinnvollsten planen kann. Auch interessiert mich, ob ihr eigene Erweiterungen oder Modifikationen am Besta vornehmt, zum Beispiel das Anbringen von Zwischenwänden, Trennern oder besonderen Einsätzen.
Überhaupt: Wie gestaltet ihr den Zugang zu den Materialien, sodass alles gut erreichbar bleibt, aber trotzdem ordentlich wirkt?
Ich freue mich auf eure Vorschläge, gerne auch mit Hinweisen auf praktische Erfahrungen oder mögliche Fehlerquellen, die man bei einem solchen Umbau unbedingt vermeiden sollte.
ich möchte mein Ikea Besta Regal in eine gut organisierte Bastelaufbewahrung umbauen und hätte gerne eure Tipps und Erfahrungen dazu. Konkret suche ich Ideen, wie man die Module am besten nutzt, um verschiedene Bastelmaterialien wie Papier, Stifte, Kleber, Stoffe und Werkzeug übersichtlich und praktikabel zu verstauen. Gerade die unterschiedlichen Größen und häufige Nutzung machen die Organisation für mich etwas herausfordernd.
Ich habe schon über den Einbau von Schubladen, einzelnen Fächern und kleinen Boxen nachgedacht, bin mir aber unsicher, welche Kombinationen sich wirklich bewähren und wie ich die Aufteilung am sinnvollsten planen kann. Auch interessiert mich, ob ihr eigene Erweiterungen oder Modifikationen am Besta vornehmt, zum Beispiel das Anbringen von Zwischenwänden, Trennern oder besonderen Einsätzen.
Überhaupt: Wie gestaltet ihr den Zugang zu den Materialien, sodass alles gut erreichbar bleibt, aber trotzdem ordentlich wirkt?
Ich freue mich auf eure Vorschläge, gerne auch mit Hinweisen auf praktische Erfahrungen oder mögliche Fehlerquellen, die man bei einem solchen Umbau unbedingt vermeiden sollte.
Hallo dasota,
deine Frage trifft genau mein Steckenpferd – die Umgestaltung von Ikea Besta zur Bastelorganisation mache ich öfter und habe einige Tipps zusammengestellt:
- Planung: Wichtig ist vorab, die Materialien nach Nutzungsfrequenz und Größe zu sortieren. Nutze tiefe Fächer für größere Stoffe oder Kartons, flache Schubladen für Papier, Stifte oder kleine Bauteile.
- Schubladen und Einsätze: Ikea Besta bietet modulare Schubladen zu kaufen - die solltest du unbedingt nutzen. Für die kleinen Materialien ist es sinnvoll, Trennwände aus Sperrholz oder Acryl einzusetzen. Die kannst du individuell anpassen, indem du sie zurechtsägst und mit Klemmhaltern fixierst.
- Boxen und Behälter: Plexiglasboxen oder durchsichtige Plastikboxen sind gut, um den Überblick zu behalten. Besonders hilfreich sind Stapelboxen mit festen Maßen, die exakt in die Fächer passen.
- Werkzeughalterungen: Für Werkzeuge wie Scheren oder Klebeband habe ich Haken an den Innenwänden montiert oder kleine magnetische Leisten eingesetzt, wenn es Metallteile gibt.
- Zugänglichkeit: Schubladen mit Soft-Close-Mechanismen sind von Vorteil, um Geräusche zu vermeiden und Bedienungskomfort zu erhöhen. Für kleine Arbeitszonen kannst du einzelne Fächer als herausziehbare Arbeitsflächen umbauen.
- Beleuchtung: Eine LED-Beleuchtung innen bringt mehr Übersicht, vor allem bei engen Fächern.
Was mir auch wichtig war: Das Regal sollte nicht zu überladen wirken, also lieber weniger Materialien pro Fach als unmengen willkürlich hineinquetschen.
Gerne frage ich dich, wie groß z.B. dein Besta-System ist, welche Maße und wie viele Module du hast? Das beeinflusst natürlich die besten Lösungen sehr stark.
deine Frage trifft genau mein Steckenpferd – die Umgestaltung von Ikea Besta zur Bastelorganisation mache ich öfter und habe einige Tipps zusammengestellt:
- Planung: Wichtig ist vorab, die Materialien nach Nutzungsfrequenz und Größe zu sortieren. Nutze tiefe Fächer für größere Stoffe oder Kartons, flache Schubladen für Papier, Stifte oder kleine Bauteile.
- Schubladen und Einsätze: Ikea Besta bietet modulare Schubladen zu kaufen - die solltest du unbedingt nutzen. Für die kleinen Materialien ist es sinnvoll, Trennwände aus Sperrholz oder Acryl einzusetzen. Die kannst du individuell anpassen, indem du sie zurechtsägst und mit Klemmhaltern fixierst.
- Boxen und Behälter: Plexiglasboxen oder durchsichtige Plastikboxen sind gut, um den Überblick zu behalten. Besonders hilfreich sind Stapelboxen mit festen Maßen, die exakt in die Fächer passen.
- Werkzeughalterungen: Für Werkzeuge wie Scheren oder Klebeband habe ich Haken an den Innenwänden montiert oder kleine magnetische Leisten eingesetzt, wenn es Metallteile gibt.
- Zugänglichkeit: Schubladen mit Soft-Close-Mechanismen sind von Vorteil, um Geräusche zu vermeiden und Bedienungskomfort zu erhöhen. Für kleine Arbeitszonen kannst du einzelne Fächer als herausziehbare Arbeitsflächen umbauen.
- Beleuchtung: Eine LED-Beleuchtung innen bringt mehr Übersicht, vor allem bei engen Fächern.
Was mir auch wichtig war: Das Regal sollte nicht zu überladen wirken, also lieber weniger Materialien pro Fach als unmengen willkürlich hineinquetschen.
Gerne frage ich dich, wie groß z.B. dein Besta-System ist, welche Maße und wie viele Module du hast? Das beeinflusst natürlich die besten Lösungen sehr stark.
Hallo zusammen,
ich hatte ähnliches vor kurzem umgesetzt. Wichtig ist, dass du dir vor Planung wirklich Gedanken machst, bei welchen Projekten du das Regal einsetzen möchtest. Dann kannst du über den Aufbau besser entscheiden, z.B. ob du lieber viele kleine Schubladen oder einige große Fächer brauchst.
Anfangs war ich unsicher, wie viel Abstand man zwischen den Regalböden lassen sollte. Meine Lösung war, die Böden bei verschiedenen Modulen unterschiedlich einzusetzen – so gibt es hohe Fächer für Papierrollen und niedrigere für flache Clips oder Stifte.
Auch habe ich kleine Boxen mit Trennwänden aus Karton angefertigt, das war praktisch für Kleinteile.
Vielleicht magst du auch über die Optik nachdenken: Türen oder offene Fächer – das wirkt bei mir auch immer anders auf die Ordnung und Verfügbarkeit.
Wünsche viel Erfolg bei deinem Umbau! Frag gern, wenn du Details brauchst.
ich hatte ähnliches vor kurzem umgesetzt. Wichtig ist, dass du dir vor Planung wirklich Gedanken machst, bei welchen Projekten du das Regal einsetzen möchtest. Dann kannst du über den Aufbau besser entscheiden, z.B. ob du lieber viele kleine Schubladen oder einige große Fächer brauchst.
Anfangs war ich unsicher, wie viel Abstand man zwischen den Regalböden lassen sollte. Meine Lösung war, die Böden bei verschiedenen Modulen unterschiedlich einzusetzen – so gibt es hohe Fächer für Papierrollen und niedrigere für flache Clips oder Stifte.
Auch habe ich kleine Boxen mit Trennwänden aus Karton angefertigt, das war praktisch für Kleinteile.
Vielleicht magst du auch über die Optik nachdenken: Türen oder offene Fächer – das wirkt bei mir auch immer anders auf die Ordnung und Verfügbarkeit.
Wünsche viel Erfolg bei deinem Umbau! Frag gern, wenn du Details brauchst.
kla69 schrieb:
Gerne frage ich dich, wie groß z.B. dein Besta-System ist, welche Maße und wie viele Module du hast? Das beeinflusst natürlich die besten Lösungen sehr stark.Danke kla69 für die ausführliche Antwort.
Mein Besta-Regal besteht aus zwei 60x64 cm Modulen, 64 cm tief, also insgesamt ca. 120 cm breit. Ich habe aktuell 4 Fächer pro Modul – jeweils zwei Regalböden (nicht fixiert, verstellbar). Das erlaubt quasi 8 Fächer in der Gesamtanlage.
Die Tiefe ist mir oft fast zu viel, das macht die Organisation der flachen Materialien schwierig, da das Regal relativ tief ist.
Ich überlege, ob ich nicht durch zusätzliche Zwischenplatten das Fach in zwei Flächen aufteilen sollte, aber bin mir unsicher, ob das nicht alles unhandlicher macht.
Was würdet ihr empfehlen, vor allem bezogen auf die eher hohen, tiefen Fächer?
Hallo dasota,
ich finde, das ist eine gute Grundidee, den Platz mit Zwischenplatten besser zu nutzen. Wenn du die tiefe nutzt, entstehen oft 'tote' Bereiche hinten, wo Material untergeht. Ich habe meine Fächer deshalb halbiert, das funktioniert prima für flache Papiere, Bastelbücher oder Tütchen mit Kleinmaterial.
Wichtig ist, dass die Zwischenplatten stabil eingesetzt werden, damit sie nicht wackeln. Es gibt im Baumarkt Nylonwinkel oder sogar Möbelverbinder, die man mit Schrauben fixieren kann, ohne das Möbel zu beschädigen.
Für besonders kleine Dinge kannst du dann gut kleine Boxen oder Schachteln einsetzen, das macht alles übersichtlich.
Dürfte dich vielleicht auch interessieren: Wenn du Rollenpapier lagern möchtest, habe ich gute Erfahrungen gemacht, größere, offene Fächer unten im Regal zu lassen. So kannst du Rollen einfach rausziehen und zurechtschneiden.
ich finde, das ist eine gute Grundidee, den Platz mit Zwischenplatten besser zu nutzen. Wenn du die tiefe nutzt, entstehen oft 'tote' Bereiche hinten, wo Material untergeht. Ich habe meine Fächer deshalb halbiert, das funktioniert prima für flache Papiere, Bastelbücher oder Tütchen mit Kleinmaterial.
Wichtig ist, dass die Zwischenplatten stabil eingesetzt werden, damit sie nicht wackeln. Es gibt im Baumarkt Nylonwinkel oder sogar Möbelverbinder, die man mit Schrauben fixieren kann, ohne das Möbel zu beschädigen.
Für besonders kleine Dinge kannst du dann gut kleine Boxen oder Schachteln einsetzen, das macht alles übersichtlich.
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