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ᐅ Welche Fertigungsmaterialien nutzt Ikea für PLATSA?

Erstellt am: 22.01.20 08:17
R
rossnar
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rossnar
22.01.20 08:17
Hallo zusammen, ich beschäftige mich gerade intensiver mit den Möbelreihen von IKEA, insbesondere dem modularen System PLATSA. Dabei ist mir aufgefallen, dass es kaum detaillierte Informationen über die verwendeten Fertigungsmaterialien dieses Systems gibt. Meine Frage lautet daher: Welche Fertigungsmaterialien nutzt IKEA konkret für PLATSA? Gibt es Unterschiede innerhalb der einzelnen Module und lohnt es sich, bei der Auswahl auf spezielle Materialeigenschaften zu achten? Ich würde mich sehr über fundierte Antworten freuen, die möglichst auch etwas über Qualität und Nachhaltigkeit der eingesetzten Materialien aussagen.
B
bujufa
22.01.20 09:04
Grundsätzlich basiert das PLATSA-System von IKEA vorwiegend auf Holzwerkstoffen, genauer gesagt auf beschichteten Spanplatten und teilweise MDF-Platten. Die Korpusse bestehen meist aus melaminbeschichteter Spanplatte, was für eine robuste Oberfläche sorgt, die zudem recht pflegeleicht ist. Für einige Rückwände verwendet IKEA häufig dünnere Hartfaserplatten. Insgesamt besteht hier eine Kombination aus standardisierten industriellen Materialien, die wirtschaftlich in großen Mengen gefertigt werden können und gleichzeitig eine ausreichende Stabilität bieten. Nachhaltigkeitstechnisch verfolgt IKEA den Ansatz, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu verwenden, allerdings sind Verbundwerkstoffe wie Spanplatten natürlich nicht vollständig ökologisch unbedenklich, da Bindemittel und Lacke genutzt werden.
P
pautanner
22.01.20 10:32
Also, wenn du mich fragst, darf man nicht vergessen, dass PLATSA ein modularer Bausatz ist, bei dem es neben Holzwerkstoffen auch eine gewisse Flexibilität in Sachen Oberflächen und Zubehör gibt. Ein bisschen Spaß beim Selberbauen gehört doch auch dazu!😉 Lustigerweise verbaut IKEA für dieses System auch manchmal Teile aus Metall wie Scharniere und Schrauben, die natürlich nicht direkt sichtbar sind, aber für die Funktionalität super wichtig. Im Grunde ist PLATSA eine praktische Mischung aus Spanplatte + MDF + Metall, gut durchdacht und preislich attraktiv. Nachhaltigkeitsangst muss man wohl eher bei günstigen Einwegmöbeln haben – PLATSA ist da dank der IKEA-Standards besser aufgestellt.
B
barsar
22.01.20 11:15
Spanplatte melaminbeschichtet, MDF als Rückwand, Metall für Beschläge. Mehr braucht man nicht wissen.
S
semuneo
22.01.20 11:55
Ich kann verstehen, dass die Frage nach den Materialien so wichtig ist, weil man Möbel ja kauft, um sie längere Zeit zu nutzen. Gerade bei PLATSA war ich anfangs unsicher, ob das System stabil genug ist, da einige Module sehr leicht wirken. Nachdem ich selbst ein paar Teile zusammengebaut habe, habe ich gemerkt: Die Materialien sind solide verarbeitet, aber natürlich keine Massivhölzer. Die Oberfläche fühlt sich gut an, und die beschichteten Platten schützen gegen Kratzer. Dennoch habe ich manchmal Respekt vor Feuchtigkeit in Ecken, glaube aber, dass IKEA mit der Materialauswahl für eine Wohnung gut gedacht hat.
N
Natan
22.01.20 13:43
Interessant finde ich bei der Frage nach den Fertigungsmaterialien von PLATSA die Nachhaltigkeitsaspekte im Vergleich zu anderen modularen Systemen. Bisher hört man oft nur, dass Spanplatten verwendet werden, aber was genau heißt das für den Emissionsausstoß oder Schadstoffgehalt? Melaminbeschichtung ist eben nicht unproblematisch, wenn man auf langlebige Möbel setzt. Gibt es belastbare Daten, die die Umweltverträglichkeit des Materials belegen? Auch die Tatsache, dass man Metall nur punktuell verwendet, scheint mir erstmal ökonomisch sinnvoll, aber hinsichtlich der Stabilität könnte das für manche Nutzer auch Einschränkungen bedeuten. Wäre super, wenn jemand genauere technische Daten hätte oder Links zu unabhängigen Prüfungen.
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