Ich finde, Malm ist ein bisschen wie eine Lostrommel 😉. Manchmal ziehst du das Los mit super Qualität und dann wieder das mit einer verhunzten Oberfläche. Die Beschichtungen sind ja oft sehr dünn, da können schon Kratzer oder Unebenheiten beim Verpacken oder Transport entstehen. Aber hey, für den Preis sind die Möbel immer noch ziemlich gut, das sollte man nicht vergessen! 🙂
Danabla schrieb:
Ein weiterer Faktor ist das Montageverfahren. Schlechte Hinweise oder unpräzise Bohrungen verstärken den Eindruck schlechter Qualität.Das kann ich bestätigen. Ich habe mehrfach erlebt, dass bei vermeintlich schlechter Verarbeitung das eigentliche Problem eine missverständliche Montageanleitung oder nicht ganz genaue Bohrungen sind. Allerdings war das bei manchen Möbeln so ausgeprägt, dass ich mir vorstellen kann, dass es auch an der Endkontrolle liegen muss. Schade, wenn so etwas bei IKEA passiert, da wird ja sonst viel Wert auf Kundenfreundlichkeit gelegt.
Da-dra57 schrieb:
beim Aufbauen manches nicht so gut passtDamit wären wir beim Kern des Problems: Die Montagefreundlichkeit steht bei IKEA oft im Vordergrund, jedoch kann das nur gelingen, wenn die vorgefertigten Teile hohe Präzision haben. Wenn die Bohrungen oder Kanten nicht exakt sind, ist das eigentlich ein klarer Fehler in der Fertigungskette, was auf fehlende Qualitätskontrollen hinweist. Vielleicht testet IKEA auch nur stichprobenartig? So etwas darf bei einem großen Möbelhersteller eigentlich nicht passieren.
Natan schrieb:
Vielleicht testet IKEA auch nur stichprobenartig?Genau, Stichprobenkontrollen sind in der Massenfertigung üblich und wirtschaftlich sinnvoll. Probleme treten dann auf, wenn einzelne Produktionschargen außerhalb der Toleranz geraten und nicht rechtzeitig erkannt werden. Dies erklärt, warum manche Möbelstücke schlechter verarbeitet sind. Zudem beeinflussen Nacharbeitsmaßnahmen oft nicht die gesamte Produktionsmenge gleichermaßen.
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