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ᐅ Wärmepumpe und BAFA - Was stimmt und was nicht?


Erstellt am: 20.05.20 23:14

gumel8120.05.20 23:14
Hallo zusammen,

wir bauen gerade ein Einfamilienhaus mit ca. 230 m2 Wohnfläche, KFW 40+. Als Heizung soll eine Luft-Wasser-Wärmepumpe (THZ 5.5 eco, siehe Tecelor Seite) verbaut werden.

Seit 2020 hat die BAFA ja nun ein Förderprogramm, bei dem man 35 % erstattet bekommt. Mit dem Tecalor-Rechner habe ich den Heizlastwert unseres Hauses bestimmt. Ergebnis: 6KW. Wenn ich nun mit dem Tecalor-Rechner prüfe, ob eine Förderung möglich ist, dann spuckt dieser als Ergebnis aus: ja.

Soweit so gut. Der Generalunternehmer sagt nun allerdings, dass die THZ 5.5 eco nicht ausreicht, um die Förderung zu bekommen, weil das Haus zu groß ist. Mag natürlich stimmen, da der Heizlastwert höher liegt?! Ist es denn wirklich so, dass die BAFA dann jemand vorbeischickt und wenn mein Heizlastwert zu hoch ist, dass ich dann die Forderung nicht bekomme?

Ich kann den Aussagen nicht wirklich folgen und würde mich freuen, wenn ihr mich ein bisschen aufschlauen könntet.
Fuchur21.05.20 00:23
Welche Jahresarbeitszahl hast du denn berechnet mit welcher Vorlauftemperatur? Ich vermute es wird am Vorlauf liegen und dein GU meint, dass er aufgrund der Größe die Vorlauf-Temp. erhöhen muss und damit sinkt die errechnete Jahresarbeitszahl unt 4,5.
Isokrates21.05.20 08:29
Unabhängig von der Frage, ob die gewählte Wärmepumpe theoretisch förderfähige wäre, sehe ich hier das Problem der Beauftragung vor der Antragstellung.

So wie ich das hier lese wurde bereits ein Vertrag, welcher die genannte Wärmepumpe und die Installation beinhaltet, mit einem GU geschlossen. Insofern dies zutreffend ist, scheidet leider eine Förderung laut BAFA von vornherein aus.
nordbayer21.05.20 10:05
Problem bei KfW40 ist die hohe Heizgrenztemperatur im Jahresarbeitszahl Rechner. Das drückt die Jahresarbeitszahl nach unten, was eigentlich ziemlich unfair ist. Daher klappt es nur noch mit sehr wenigen Luft-Wasser-Wärmepumpe Modellen.

Die Heizlast des Hauses ist für die Jahresarbeitszahl Rechnung völlig irrelevant, lediglich die Auslegungs Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung. Die kann man bei kfw40 aber auch schön niedrig kriegen, bei den richtigen Bodenbelägen klappt 30 Grad.
nordbayer21.05.20 10:08
Lass dir erst mal deine Heizlast nach DIN audrechnen, die wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 5kW liegen. Oder wohnst du in sibirischem Klima? Was ist die Norm Außentemperatur?
nordbayer21.05.20 10:23
Zur Relation, ich baue 205 m2 KfW55 ohne Keller und die Heizlast liegt bei 5,3 bis 5,7 kW bei -12 Grad Normaußentemperatur. Die Wärmepumpenfirma hatte mir eine Wärmepumpe mit 5kW Heizleistung empfohlen, weil das locker ausreicht. Die nach DIN berechnete Heizlast ist gerade bei Niedrigenergiehäusern deutlich über dem tatsächlichen Heizwärmebedarf in sehr kalten Winterwochen.

Gerade mit KfW40 wirst du kaum eine BAFA förderfähige Luft-Wasser-Wärmepumpe finden, die klein genug ist für deine tatsächliche Heizlast. Du wirst also etwas überdimensionieren müssen.
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