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Erstellt am: 18.11.22 07:55

WilderSueden19.11.22 18:22
Dachshund90 schrieb:

Im Bekanntenkreis wird eben schnell mal gesagt: warte 1-2 Jahre, dann wird alles einfacher und günstiger…
Das dachten sich vor einem Jahr auch ein paar Leute. Dann sind die Preise nochmal weiter explodiert und die Zinsen dazu. Ob sich der Trend fortsetzt...zumindest bei den Baukosten ist langsam keiner mehr da, der die aufgerufenen Preise noch zahlen könnte. Leitzinsen dürften tendenziell noch ein Stück steigen, wie weit sich das dann auf das lange Ende auswirkt ist die andere Frage
karl.jonas21.11.22 23:20
Dachshund90 schrieb:

mit der Planung beeilen und 2023 evtl. ein kleines "Zinsloch" für die Finanzierung ausnutze
Wie baut ihr denn? Mit Generalunternehmer oder Eigenvergabe? Falls ihr Eigenvergabe für einzelne Bauabschnitte beabsichtigt, kann es auch dabei sinnvoll sein, "Verfügbarkeitslöcher" bei den ausführenden Betrieben zu nutzen. Sprich: z.B. den Keller oder die Bodenplatte dann zu machen, wenn der Tiefbauer Zeit hat (und günstiger anbietet, als wenn er drei Aufträge gleichzeitig machen soll). Also auf jeden Fall Planung vorantreiben und Bauantrag stellen, damit ihr loslegen könnt, wenn es für euch günstig ist.
Nida35a schrieb:

Die Baugenehmigung hat ein Haltbarkeitsdatum, die kannste nicht nach 3 Jahren rausholen, und tada tada anfangen
Es wurde ja bereits geschrieben, dass das so nicht stimmt. Ein Freund von mir hat gerade nach zehn Jahren die Baugrube ausgehoben. Klar, mit regelmäßiger Verlängerung der Genehmigung.
Dachshund9022.11.22 12:09
Hallo zusammen,

danke für eure weiteren Beiträge. Wir haben nun schon mit einem Architekten gesprochen und warten auf den ersten Termin, um einen professionellen Entwurf auf Basis unserer ersten Entwürfe erstellen zu lassen. Zusätzlich sind wir mit der Bank in Kontakt, was überhaupt möglich wäre. Natürlich geht es dann jetzt auch um die Finanzen und um die Machbarkeit.
karl.jonas schrieb:

Wie baut ihr denn? Mit Generalunternehmer oder Eigenvergabe? Falls ihr Eigenvergabe für einzelne Bauabschnitte beabsichtigt, kann es auch dabei sinnvoll sein, "Verfügbarkeitslöcher" bei den ausführenden Betrieben zu nutzen. Sprich: z.B. den Keller oder die Bodenplatte dann zu machen, wenn der Tiefbauer Zeit hat (und günstiger anbietet, als wenn er drei Aufträge gleichzeitig machen soll). Also auf jeden Fall Planung vorantreiben und Bauantrag stellen, damit ihr loslegen könnt, wenn es für euch günstig ist.


Es wurde ja bereits geschrieben, dass das so nicht stimmt. Ein Freund von mir hat gerade nach zehn Jahren die Baugrube ausgehoben. Klar, mit regelmäßiger Verlängerung der Genehmigung.

Wir würden es gerne mit Eigenvergabe durchführen, um die von dir angesprochenen Dinge ggf. zu nutzen. Ob das wirklich klappt, mal schauen. Zusätzlich haben wir Kontakte zu einigen Firmen für Teilgewerke, die wir gerne einfließen lassen würden.


Also wir starten mit der Planung, mal schauen was in den nächsten Wochen schon so passiert und ob es wirklich in einem machbaren Projekt mündet, welches nächstes Jahr gestartet wird.



viele Grüße
hanse98722.11.22 19:32
Dachshund90 schrieb:

Wir haben nun schon mit einem Architekten gesprochen und warten auf den ersten Termin, um einen professionellen Entwurf auf Basis unserer ersten Entwürfe erstellen zu lassen.

Bitte zeig die Basisentwürfe nicht dem Architekten, sondern schreib zusammen was du möchtest. So muss der Architekt kreativ werden!
Dachshund9014.12.22 12:33
Hallo zusammen,
wir haben uns in der Zwischenzeit viel informiert und mit der Planung begonnen, diese Woche steht noch ein Folgetermin mit dem Architekten an und mit der Bank gab es auch schon einen Termin.
Wie abzusehen war, geht es nun natürlich um das liebe Geld. Wir tun uns gedanklich einfach schwer mit Raten, die 2k übersteigen.
Ganz grob gesagt ist das Haushaltseinkommen bei 6,5k und die Ausgaben bei 3k. Es gibt auf der Einnahmenseite noch ein wenig Puffer, den ich in die ersten Annahmen aber (noch) nicht einbeziehen möchte, die Ausgaben sind ziemlich genau und eher großzügig ermittelt.
Was wäre euer Gefühl hinsichtlich Rate?
Ich möchte zunächst nicht mit den bisherigen Rechnungen und Infos der Bank um die Ecke kommen. Je nach Tilgung und Zinssatz und Zusammenstellung der Finanzierung scheint aktuell sowohl über als auch unter 2k möglich. Es geht erst mal um das Gefühl einer Rate und was man sich mit gutem Gewissen traut, monatlich zu bezahlen.


Viele Grüße
xMisterDx14.12.22 12:47
Mit den Angaben... was soll man da machen...
Wie hoch ist denn zum Beispiel eure Miete? Die zahlt ihr ja ohnehin, egal ob für die Wohnung oder für ein Haus.

Sonst gibt's halt Faustregeln. Nicht mehr als 35, maximal 40% des Nettoeinkommens als Kreditrate, also bei dir 2.600 EUR maximal.
Und 2% Tilgung sollten es schon sein.

Wie viel Rate ihr euch zutraut, das müsst ihr entscheiden. Denn ihr wisst am besten worauf ihr zu verzichten bereit seid für den Traum vom Eigenheim und worauf nicht. Das müsst ihr euch ganz realistisch fragen.
Mich stört es zum Beispiel überhaupt nicht, wenn ich nicht in den Urlaub fahre oder gar fliege. Andere würden das als massiven Verlust an Lebensqualität betrachten. Oder uns reicht zum Beispiel auch ein Auto...

Es bringt in jedem Fall nix, sich jetzt unrealistische Ziele zu setzen wie "Dann leben wir halt die ersten 10 Jahre wie Bettelmönche", denn das funktioniert nicht. Als Paar nicht und mit Kindern schon gleich gar nicht.
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