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ᐅ Versickerung von Regenwasser, welche Methode?


Erstellt am: 20.03.17 10:16

305er23.03.17 14:53
Evolith, wo baut ihr? Hört sich nach unserem Baugebiet ab
Evolith23.03.17 15:06
305er schrieb:
Evolith, wo baut ihr? Hört sich nach unserem Baugebiet ab
In Marl. [emoji4]
seth048723.03.17 15:18
Da gibt es einige Unterschiede bei den Gemeinden. Regenwasser, welches durch versiegelte(oder teilversiegelte) Flächen nicht im Boden versickern kann, muss:

a.) über Versickerungsanlagen(Rigolen, Mulden oder Schächte) auf dem Grundstück versickert werden
b.) in das gemeindliche Regenwasserleitungsnetz(sofern vorhanden) eingeleitet werden
oder
c.) in das normale Kanalisationsnetz eingeleitet werden

Bei uns ist es auch so, dass das Regenwasser aller (teil-)versiegelten Flächen(Dach, Terrasse, Hof/Einfahrt/Stellplatz) vorzugsweise auf dem Grundstück versickert werden soll. Einleiten wäre bei uns auch möglich gewesen, hätte wohl aber kein Geld gespart und bedeutet auch zusätzliche Entwässerungsgebühr.

Wir haben die Versickerungsanlage über unser BU berechnen lassen und das Ergebnis wären 13 Boxen von Intewa mit den Maßen 80*80*36 mit einem Gesamtvolumen von 2,78m³.

Lt. unserem Bodengutachten haben wir einen kf-Wert von 5*10^-5. Der Wasserstand lag am Tag der Untersuchung bei 1,9m - 1,7m. Im Gutachten stand aber auch ein Bemessungswasserstand von 0,4m unter Bezugspunkt. Das ist dann wohl unser Worst-Case-Szenario, oder?
RobsonMKK23.03.17 15:23
Wow...da stellt sich mir nur eine Frage: die Rigolen müssen ja laut Einbauanleitung einen Abstand von 1 Meter zum höchsten anzunehmenden Grundwasser haben. Bei 1,7 wird das mit Überdeckung schon knapp, bei 0,4 unmöglich. Wie soll das bewerkstelligt werden?
77.willo23.03.17 15:25
Wir müssen ebenfalls auf dem Grundstück versickern und Boden dafür tauschen. Und natürlich zählen alle versiegelten Flächen und nicht nur das Dach.
bierkuh8323.03.17 15:26
Evolith schrieb:
Tja ich muss dich enttäuschen. Wir müssen gepflasterte Flächen (solange sie nicht mit Asphalt abgedichtet werden) nicht mit einberechnen. Solange klassisches Pflaster verlegt wird mit Gefälle zur Straße, wird davon ausgegangen, dass es passt. Lediglich die Dächer sind Betrachtungsgegenstand.

Du enttäuschst mich damit nicht.. Das ist doch super.. Eure Gemeinde freut sich wahrscheinlich, dass die Kanäle mal ordentlich gespült werden, weil die Rohre so groß sind, das sonst kaum eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu Stande kommt...

Am Ende ist das Bockwurst... Jeder muss für sich ausrechnen und entscheiden ob er/sie einleiten möchte/darf oder lieber versickern..

Der nächste kommt und will aber seine Wäsche mit dem Regenwasser waschen oder Muttis Tulpen gießen...
regenwassergrundstückrigolendach