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ᐅ Unterstützung bei der Findung einer pers. Schmerzgrenze


Erstellt am: 26.10.2016 10:15

MrArmageddon 26.10.2016 10:15
Hallo zusammen,

meine Freundin und ich sind seit unserem ersten Kennenlernen-Gespräch mit unserem Architekten ein wenig verunsichert über die Höhe der Baukosten, die auf uns zu kommen könnten. Die Summe, die er uns nannte, lag weit über 500.000€. Damit hatten wir definitiv nicht gerechnet!
Jetzt versuchen wir herauszufinden, wo denn wohl unsere Schmerzgrenze liegt?! Denn darüber hatten wir uns nämlich vorher naiverweise(!) keine Gedanken gemacht.
Dazu würde ich gerne euch um eure Meinung/Erfahrung fragen. Was meint ihr, wie viel können wir uns leisten? Was ist realistisch/machbar?

Wir sind beide berufstätig und in einem unbefristetem Arbeitsverhältnis. Als Eigenkapital haben wir zurzeit "nur" ein Grundstück (ca. 100.000€, Münsterland (NRW), kein Hang) und knapp 15.000€ Spareinlagen. Nach unserer Hochrechnung könnten wir im Moment insgesamt knapp 1200€ jeden Monat für Kredittilgung erübrigen. Die 1200€ sind 30 % unseres festen Netto-Einkommens. Übers Jahr hinaus können wir sicherlich immer noch den ein oder anderen Euro ansparen, sodass wir evtl. noch von einer jährlichen Sondertilgung profitieren könnten. Aber das wollen wir erstmal nicht mit einrechnen, da man ja nie weiß, was so passiert. Der Baukredit sollte idealerweise nach 30 Jahren (+/- 5-6 Jahre) komplett getilgt sein.

Ich glaube mit den 540.000€, die uns der Architekt genannt hatte, würden wir uns total überheben. Aber was meint ihr, welche Höhe ist realisierbar?

Bin für jede Meinung/Erfahrung dankbar! 🙂
Gruß

Bieber0815 26.10.2016 10:22
Eine Rate von 1200 Euro, eine Laufzeit von 30 Jahren und ein Zins von 2 % p.a. (Annahme) ergibt ein Darlehen von 324 000 Euro. Bei 1 % p.a. kommt man auf 374 000 Euro.

Die 540 000 Euro waren die reinen Baukosten oder ist der Grundstückswert enthalten?

Legurit 26.10.2016 10:35
540T € für Haus und Baunebenkosten (ohne Grundstück) sind stattlich - was wollt ihr denn bauen?

MrArmageddon 26.10.2016 10:53
In dem Gespräch ging es erstmal darum, was wir schön fänden: 150 - 160 qm Wohnfläche Einfamilienhaus (Landhausstil, 1.5 geschössig, Satteldach, mit Erker(3.Giebel), massiv), voll unterkellert und daneben eine größere Garage für ein PKW. Das Baugrundstück ist ca. 700qm groß und so wie ich den Architekt verstanden habe, bezog er sich mit seiner (groben) Kalkulation auf die reinen Baukosten...

MrArmageddon 26.10.2016 10:57
Soweit ich mich erinnere hat er mit 2000€/qm und wie folgt gerechnet:
Wohnfläche: 160 qm
Keller: 80 qm
Garage: 30 qm
---------------
270 qm * 2000€/qm = 540.000€

andimann 26.10.2016 11:03
Moin,
Ähm... bei 2000 Euro / qm rechnet man die reine Wohnfläche, da ist der Keller schon drin. Und die Garage würde bei der Rechnung 60k€ kosten, will der die mit Blattgold belegen?

160 qm mit Keller sollte er für 320 bis 350 k€ bauen können, dazu nochmal 20-40 k€ für die Garage. Also bei 400 k€ für alles plus Baunebenkosten sollte es mal gut sein, wenn ihr nicht sehr exklusive Wünsche habt.

Viele Grüße,

Andreas
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