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Erstellt am: 26.10.2016 10:15

ypg 26.10.2016 12:37
MrArmageddon schrieb:
Soweit ich mich erinnere hat er mit 2000€/qm und wie folgt gerechnet:
Wohnfläche: 160 qm
Keller: 80 qm
Garage: 30 qm
---------------
270 qm * 2000€/qm = 540.000€

Naja, wenn ihr erwähnt, dass Ihr unbedingt einen Keller haben wollt zB für Spielzimmer Kinder, Büro oder Gästezimmer, ist doch die Wohnfläche im Keller gesetzt. Der Keller dient dann nicht als Abstellfläche, sondern ausgebauter Wohnraum - Ihr habt dann ca. 250qm Wohn- und Nutzfläche plus Garage.
Das ist eine Hausnummer, die hat nicht jeder.
Jeder sollte den Bedarf an einen teuren Keller , einen zusätzlichen Raum oder einem Meter Hausverlängerung überdenken 🙂

MrArmageddon 26.10.2016 13:46
ypg schrieb:
Ihr habt dann ca. 250qm Wohn- und Nutzfläche plus Garage.
Das ist eine Hausnummer, die hat nicht jeder.
Ja, da gebe ich dir recht! So auf dem Papier hört sich 250qm echt viel an :-) Vielleicht sollten meine Freundin und ich nochmal drüber nachdenken, ob wir wirklich bei einem Keller noch 160qm Wohnfläche benötigen?!
Den Keller wollen wir hauptsächlich zum Waschen (Waschraum mit viel Platz zum Trocknen der Wäsche), als Abstellmöglichkeit für kaum genutztes Zeugs, zur Vorratslagerung und zum Unterbringen der ganzen Haustechnik (Heizung, Strom, Netzwerk, etc.) nutzen. Meine Freundin und ich (beides Landeier) kennen das nicht anders, das sowas im Keller untergebracht wird. Daher sehen wir den Keller im Moment als notwendig...

Vielen Dank für eure Hilfe! :-)

Evolith 26.10.2016 13:57
Krasser Preis! Wir bauen einen 162qm Bungalow (also große Bodenplatte und großes Dach, was Extra kostet) für knapp über 200 000€ (Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Fußbodenheizung) ohne Keller.
Also solltet ihr bei einem relativ klassischen Einfamilienhaus doch auf 300 000€ kommen können mit Keller oder?
Bei 160qm könnte man auch überlegen, den Keller weg zu lassen und einen großzügigen Hauswirtschaftsraum zu planen und den Rest in den Dachboden zu stopfen.

Überlegt auch mal, ob es jetzt schon die Garage sein muss oder es reicht die später anzubauen. Muss es unbedingt Gemauert sein oder gehen auch alternative Systeme? Wir haben zum Beispiel so eine ausgeschäumte Stahlgarage (weiß nicht wie der Fachbegriff dafür ist) mit angeschlossenem Carport und zahlen 10 000€.

ypg 26.10.2016 14:07
MrArmageddon schrieb:
So auf dem Papier hört sich 250qm echt viel an 🙂 Vielleicht sollten meine Freundin und ich nochmal drüber nachdenken, ob wir wirklich bei einem Keller noch 160qm Wohnfläche benötigen?!

Nicht nur auf dem Papier - die meisten leisten sich 160qm inklusive Abstell- und Technikraum für geplante 4 Personen bei ungefähr gleicher Tilgungsrate...
MrArmageddon schrieb:
Den Keller wollen wir hauptsächlich zum Waschen (Waschraum mit viel Platz zum Trocknen der Wäsche), als Abstellmöglichkeit für kaum genutztes Zeugs, zur Vorratslagerung und zum Unterbringen der ganzen Haustechnik (Heizung, Strom, Netzwerk, etc.) nutzen.

Der Aufpreis eines Kellers nur für Abstellmöglichkeiten bzw Hauswirtschaftsraum/TK rechnet sich nicht und ist überteuert. Da ist mal Zeit, etwas umzudenken, gerade für junge zukünftige Bauherren 😉. Gut geplante Abstellfläche, ein Hauswirtschaftsraum im OG, wo die Wäsche anfällt und ein Technikraum im EG, der Platz für Vorräte, Reinigungsmittel etc bietet, reicht völlig.
Da gibt es hier zu hauf Diskussionen darüber bzw wird in jeder Grundrissdiskussion angeschnitten.
MrArmageddon schrieb:
Meine Freundin und ich (beides Landeier) kennen das nicht anders, das sowas im Keller untergebracht wird. Daher sehen wir den Keller im Moment als notwendig...

Ihr baut nicht für die Generation vor Euch, und insofern werdet Ihr sicherlich das ein oder andere von Euren Eltern oder Grosseltern kritisch betrachten und es anders machen. Das gilt auch beim Hausbau. Meine Grosseltern hatten den Keller für ihre Kohlelagerung, da gab es dann auch eine Luke, wo die Kohle von draußen reingeschüttet wurde. Deshalb werde ich sicherlich keinen Kohlenkeller bauen wollen 😉

Deine Eltern haben auch nicht die Technik verbaut, die Ihr jetzt verbauen werdet - insofern muss man sich von den alten Stühlen auch mal lösen 🙂

Bauexperte 26.10.2016 14:14
Hallo,

bist Du sicher, daß Du Deinem Architekten erzählt hast, daß Deine Freundin und Du einen Nutzkeller wünschen?
MrArmageddon schrieb:
150 - 160 qm Wohnfläche Einfamilienhaus (Landhausstil, 1.5 geschössig, Satteldach, mit Erker(3.Giebel), massiv), voll unterkellert und daneben eine größere Garage für ein PKW.
Einfamilienhaus nach Energieeinsparverordnung: TEUR 225
Nutzkeller: TEUR 50
Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung: TEUR 13
Fertiggarage 6.00 x 6.00 m: TEUR 12
Maler-/Bodenbelagsarbeiten in EL: TEUR 20
Rücklage für Extra´s: TEUR 10
Baunebenkosten: TEUR 30
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendigste)

All in geschätzt: TEUR 370 +/- TEUR 10 (Konstruktionszuschlag 3. Giebel)
MrArmageddon schrieb:

... als Abstellmöglichkeit für kaum genutztes Zeugs, zur Vorratslagerung und zum Unterbringen der ganzen Haustechnik (Heizung, Strom, Netzwerk, etc.) nutzen.
Also als zukünftige Rumpelkammer mit dem Alibi Technik 😀

Edit: Nachtrag Fertiggarage; hatte ich überlesen.

Grüße, Bauexperte

Bieber0815 26.10.2016 15:02
Evolith schrieb:
ob es jetzt schon die Garage sein muss oder es reicht die später anzubauen.
Das macht die Garage aber auch nicht billiger, sollte man dabei bedenken.
ypg schrieb:
Gut geplante Abstellfläche, ein Hauswirtschaftsraum im OG, wo die Wäsche anfällt und ein Technikraum im EG, der Platz für Vorräte, Reinigungsmittel etc bietet, reicht völlig.
Was dabei m.E. immer zu kurz kommt ist das Trocknen der Wäsche. Und als Landeier haben sie womöglich höhere Anforderungen an Vorratshaltung und Lagerung (was natürlich auch anders geht, ich weiß, kommt dann auch auf die Grundstücksgröße an). Wir haben übrigens keinen Keller, aus Kostengründen ;-).
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