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ᐅ Umbau Gemeindehaus oder doch lieber Neubau...?


Erstellt am: 19.04.2015 15:26

Sham69 19.04.2015 15:26
Tag,

nachdem wir seit geraumer Zeit immer wieder feststellen, dass unser REH in weiten Teilen für eine vierköpfige Familie schlicht zu klein / eng ist haben wir bisher eher durch Zufall jetzt zwei Kaufinteressenten.

Es scheint also so, dass wir uns was Neues suchen können, dürfen, müssen.........

Bereits vor dem Einzug in unsere jetziges Haus gingen die Vorstellungen stets in Richtung eines eher ungewöhnlichen Bau- bzw. Umbauvorhabens, d.h. Richtung Stall, alte Schule, alte Werkstatt o.ä.,- gelandet sind wir beim spießigen REH 🙂

Jetzt haben wir jedoch zwei Gedanken bzw. konkrete Objekte:

Gemeindehaus Bj. 1960
Anbau 1974
Gesamtwohnfläche ca. 250 m2
Grundstück ca. 1700 m2
Ölheizung
Grundrisse mal anbei.

Oder aber ein Neubau (ggf. Fertighaus im Bauhausstil) auf ca. 600 m2.


Vorteile beim Gemeindehaus:
das Herz will es so haben 🙂
großes Grundstück
top Lage
Kinder hätten "eigenen Bereich" im Anbau mit Flachdach (zwei Kinderzimmer), Flur, Bad, ggf. Küche, eigener Eingang, sowie auch Durchgang zum "Eltern- und Wohnbereich"
Dieser Anbau könnte auch später mal vermietet werden, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

Das Haupthaus bestünde hier aus einem großen Raum (ca. 150 m2) mit Küche, Essbereich, Wohnzimmer alles offen
Galerie mit Schlafraum, Bad und Ankleide
einem geräumigen Flur
Gäste-WC
Büroraum

Was müsste gemacht werden?
kurzum ALLES 🙂
d.h. im Anbau die Wände weg und mit Leichtbauwänden die beschriebene Aufteilung herbeiführen
die alte Treppe entfernen
Galerie im Haupthaus vergrößern (um ca. 30 m2), Leitungen für Wasser etc müssen gelegt werden
alle Fenster müssten raus (und es sind viele), zum Teil das Mauerwerk "öffnen" um Bodentiefe Fenster zu haben
gern Kamin (u.U. ja sinnig bzgl. der Heizkosten und der sehr hohen Decke)
einiges an Steckdosen
neue Treppe zur Galerie (gern Stahl)
Oberböden

Dach ?
Leitungen ?
Für den Laien macht das Haus einen grundsoliden Eindruck - wir fragen uns nun, wie man hier am besten vorgeht. Einfach mal für einige Gewerke mal 2-3 Firmen um ein Kostenvoranschlag bemühen, oder direkt Architekt, oder oder oder --> gibt es bei dem Bj. grundsätzliche Probleme ?

Ein Fertighaus haben wir mal berechnen lassen, womit wir preislich bei ca 500tsd EUR lägen inkl. Grundstück.
Das Gemeindehaus ist preislich noch nicht verhandelt, wobei das Delta zwischen Fertighaus und Gemeindehaus zwischen 150-170tsd EUR liegen dürfte.
Wie weit würde man mit diesem Delta kommen ?

Würde mich über eine Diskussion, Vorschläge, Ideen etc. freuen.

Viel Glück





Sham69 19.04.2015 15:30
hier noch ein paar Bilder



Legurit 19.04.2015 17:09
Ich würde es machen 😀 hat definitiv was! Würde aber tippen, dass man für eine Sanierung schon etwas mehr rechnen müsste - bzw. dass einen so die Heizkosten womöglich auffressen würden.
Glaub man sollte schon ein Konzept haben wenn man das in Angriff nimmt!

K1300S 20.04.2015 12:09
Meine Meinung - aus dem Bauch raus: Das wird nie und nimmer für die beschriebene Sanierung reichen. Toplage und ein dreimal so großes Grundstück kosten eben auch mehr, wenn das Ergebnis gleichwertig sein soll (mal von emotionalen Aspekten abgesehen). Es liest sich außerdem so, als ob Ihr das nicht selbst machen wollt/könnt, insofern gibt es da eben auch kein Einspapotenzial durch eigene Arbeitskraft.

miho 20.04.2015 15:45
Hallo,

ich habe jetzt schon zwei mal um die 180Tsd€ für die Sanierung von Einfamilen bzw. Reihenhäusern gehört. Da würdet Ihr bei Eurem viel größeren Projekt nicht weit kommen. Da zeigt sich dann oft, dass das bloße Mauerwerk einen sehr geringen Wert darstellt. Teuer sind die ganzen technischen Einrichtungen, die Ihr neu aufbauen müsstet.

Trotzdem fände ich den Gemeindehausumbau spannender. Mal "Grand Designs" gesehen?

Gruß
Michael

Sham69 22.04.2015 09:37
Tag,

also korrekt ist, dass wir wenig (ausser ggf. Handlanger Arbeiten wo man weniger Sachverstand benötigt) selber machen würden. Mal schauen, - ich werde sobald wir hier verkauft haben mal konkret ggf. mal mit einem Sachverständigen oder Architekten zur Besichtigung und ja dann sehen, ob hier eher die Hände überm Kopf zusammengeschlagen werden und man abwinkt oder ob ein Umbau zu benannten Kosten realistisch ist.
Es geht uns primär vorerst um das Haus, weniger um das Grundstück bzw. die Gartenerstellung.

Grand Designs habe ich leider noch nie gesehen - kannte ich bisher nicht, liest sich aber interessant - Danke für den Tipp.

Viel Glück
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