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ᐅ Treppe DIN 18065 verpflichtend oder nicht?


Erstellt am: 16.11.24 01:29

Arauki11 19.11.24 11:13
Eine Treppe ist ja keine Wand, diemman notfalls verändern kann oder eine Tür, der man im Bedarfsfall mehr Breite gibt.
Solch einem bedeutenden Teil eines Hauses würde icn niemals einen Kompromiss zumuten oder ein "im Großen und Ganzen klappt das schon".
Ich gehe sogar soweit und meine, wenn in ein Haus bzw. einen Grundriss keine "ordentliche" Treppengröße passt, dann muss das so lange umgeplant werden, bis es eben passt. Und: Nicht Alles, was nocht so irgendwie passt oder nicht beanstandet wird sollte man auch wirklich umsetzen.
Ich erinnere mich dabei an einen Pfosten, der mitten im Zugang geplant war und der Planer uns anfangs sagte, da könne man locker dran vorbei gehen. Aus heutiger Sicht (ohne diesen Pfosten)
Timotheus schrieb:

Wir möchten doch nur 30-40cm einsparen um nicht wieder alles umplanen zu müssen.
Und wenn es noch so lange dauern würde; diesen für mich empfundenen Mangel würde ich danach nicht evtl. meine Leben lang haben wollen.
Meine Bitte wäre nicht, neben des Einstellens des Hausprojektes einmal auf wirklich alle hier genannten Hinweise direkt einzugehen. Ich habe beim Durchlesen Interessantes gelesen, das jeweils eine konkrete Antwort auch verdient hätte.

Timotheus 19.11.24 13:41
Ich glaube mein letzter Post war missverständlich.

Wir werden eine 1/4 gewendelte Treppe nach DIN planen und einbauen.
Die Steigung wird bei ca 38 Grad liegen. Dies ist noch innerhalb der Norm aber auch etwas Steiler als sehr bequem zu laufende Treppen.
Wir haben gestern diverse Treppen getestet und sind damit sehr zufrieden.

Ich nehme mir alle eure Einwände und Ratschläge zu Herzen!

Timotheus 19.11.24 13:51
Schorsch_baut schrieb:

Darf ich fragem wie alt Ihr seid? Bis Ende 30 dachte ich auch, dass Treppen erst Probleme machen, wenn man Ü70 ist. Ich bin jetzt Mitte vierzig und merke, dass Treppen weniger Spaß machen. Meine Frau schon länger dank kaputter Kreuzbänder.
Das liegt zum Einen an den Augen, die nach 25 Jahre Monitorbelastung lustige Macken bekommen, sodass Tiefenschärfe - besonders bei nicht laborartigem Licht - nicht mehr gut funktioniert. Zum Anderen wollen die muskeln trotz oder auch wegen Training und langsamer Regeneration nicht mehr wie früher. Nach einer 80 km Radtour laufe ich am nächsten Tag wie nach einer Tour de France Berg-Etappe. Das letzte, was ich mir ins Haus bauen würde ist eine "ach wird schon gutgehen Treppe" - weder aus Design- noch Kostengründen. Die DIN hat tatsächlich mal Sinn, da sie auf Erfahrung und Ergonomie beruht.
Wir beide sind Anfang 30.
Ich kann dein Gedanken durchaus nachvollziehen.
Unsere Nachbarn (auch ein altes Ferienhaus mit Raumspartreppe) haben sich extra ein Bett ins Erdgeschoss(Wohnzimmer) gestellt, damit sie bei Gelenkschmerzen oder anderen Beschwerden nicht mehr hoch klettern müssen.

Da wir aber die DIN erfüllen möchten sollte das doch in Ordnung sein, oder nicht?

Timotheus 19.11.24 13:58
Arauki11 schrieb:

Eine Treppe ist ja keine Wand, diemman notfalls verändern kann oder eine Tür, der man im Bedarfsfall mehr Breite gibt.
Solch einem bedeutenden Teil eines Hauses würde icn niemals einen Kompromiss zumuten oder ein "im Großen und Ganzen klappt das schon".
Ich gehe sogar soweit und meine, wenn in ein Haus bzw. einen Grundriss keine "ordentliche" Treppengröße passt, dann muss das so lange umgeplant werden, bis es eben passt. Und: Nicht Alles, was nocht so irgendwie passt oder nicht beanstandet wird sollte man auch wirklich umsetzen.
Ich erinnere mich dabei an einen Pfosten, der mitten im Zugang geplant war und der Planer uns anfangs sagte, da könne man locker dran vorbei gehen. Aus heutiger Sicht (ohne diesen Pfosten)

Und wenn es noch so lange dauern würde; diesen für mich empfundenen Mangel würde ich danach nicht evtl. meine Leben lang haben wollen.
Meine Bitte wäre nicht, neben des Einstellens des Hausprojektes einmal auf wirklich alle hier genannten Hinweise direkt einzugehen. Ich habe beim Durchlesen Interessantes gelesen, das jeweils eine konkrete Antwort auch verdient hätte.

Wir haben den anfänglichen Wunsch nach einer Raumspartreppe schon längst verworfen.
Die Treppe wird länger kann aber durch den gewendelten Teil an der geplanten Stelle verbleiben.

Welchen Interessanten Beiträgen habe ich keine Antwort gegeben?

Arauki11 19.11.24 14:07
Timotheus schrieb:

Welchen Interessanten Beiträgen habe ich keine Antwort gegeben?
Das war nicht als Schelte gedacht.
Ich hatte nur den ganzen Thread gelesen und erinnere mich an Hinweise, auf die ich danach keine direkte Antwort fand. Durch Euer Umschwenken auf eine andere Treppenform hat sich das nun vlt. ja auch von alleine beantwortet aber ich hatte beim Lesen diesen Eindruck gewonnen.
Sollte es nur mir so gegangen sein, habe ich mich wohl vertan.

11ant 19.11.24 14:58
Schorsch_baut schrieb:

Bis Ende 30 dachte ich auch, dass Treppen erst Probleme machen, wenn man Ü70 ist.
Vor allem wird über Probleme beim Treppensteigen oft gedacht, daß sie sich beim Hinaufgehen äußerten. Wo das Treppengehen jedoch verletzungsbedingt auch jung einmal schmerzhaft wird, betrifft dies vor allem das Abwärtsgehen.
Arauki11 schrieb:

Ich erinnere mich dabei an einen Pfosten, der mitten im Zugang geplant war und der Planer uns anfangs sagte, da könne man locker dran vorbei gehen. Aus heutiger Sicht (ohne diesen Pfosten)
... scheint mir hier ein hinterer Satzteil verloren gegangen zu sein.
dintreppenpfostenraumspartreppe