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ᐅ Suche nach GU im Raum Ost-Berlin - Anforderungen realistisch?


Erstellt am: 02.10.24 15:30

11ant02.10.24 19:25
IMM0rtalis schrieb:

und sind nun auf der Suche nach einer Baufirma als GU für ein Einfamilienhaus.
Wo ich doch immer sage, man solle gerne mit, aber niemals anstatt Ausschreibung zu einem GU gehen.
IMM0rtalis schrieb:

wir haben bisher Heinz von Heiden, Town & Country angefragt. (denen haben wir das detailliert geschickt.).
Aber hoffentlich nicht in Eigenplanungsgrundrißform, denn:
nordanney schrieb:

Wie wäre es erst einmal mit einer Planung eines Architekten? Die lokalen Baufirmen bauen Dir alles, was Du willst. Egal, was Du am Ende für einen Unsinn (vom Grundriss) absegnest. Das sind i.W. Baufirmen und keine Planer.
.
IMM0rtalis schrieb:

Bis darauf, dass ich höllisch beim Leistungsverzeichnis aufpassen muss, wirkt Town & Country sehr seriös, da das hier halt direkt eine Baufirma ist (nur halt Town & Country gebranded). Allerdings hat Town & Country im allgemeinen ja anscheinend einen schlechten Ruf. Bisher habe ich eher das Gefühl, dass ich mit einer lokalen Baufirma verhandle, als einem unflexiblen großen Player. Was meint ihr? [ / ] Wir haben sogar ein Haus eine Straße weiter vom Hauptsitz des Franchisenehmers MBB Massivhäuser für Berlin-Brandenburg GmbH angesehen
Die Franchisenehmer sind meist sogar noch-mehr-als-nur-kleine Baufirmen, aber im Streitfall bekommst Du es mit der Rechtsabteilung des "Brands" zu tun. Ich suche immer in der Region (außer bei den Hölzern), aber: niemals das Bauunternehmen vor der Planung !
Schaue hier mit den Suchworten "Einzelvergabe" / "Eigenvergabe" / "Gerddieter", und dort wo Du meinen "Hausbau-Fahrplan" findest in den Leistungen nach den Stichworten Teigruhe und Weichenstellung. Hauptsitz eines Franchisenehmers klingt komisch ...
IMM0rtalis schrieb:

Hatte ich auch kurz überlegt, aber unser Projektberater sieht das für uns nicht unbedingt als Weg bzw. Online lese ich auch immer wieder das eine oder das andere. Insbesondere lese ich da, dass das am Ende sogar eher teurer werden kann als Heinz von Heiden o.Ä..
... "Projektberater" hingegen nach nebelkerzigem Wort für einen Handelsvertreter, wenn er vom Anbieter "gestellt" wird. Schau in meinen Hausbau-Fahrplan.
IMM0rtalis schrieb:

Ja, den haben wir separat angestellt. Mit dem haben wir ein anderes sehr kompliziertes Projekt erfolgreich bewältigt (kein Bau),
Das klingt ja sehr interessant.
IMM0rtalis schrieb:

- Macht die Außenwand wie im Fließtext so Sinn? Heinz von Heiden will uns eine 40cm+ Außenwand mit Hochlochziegel und Dämmung verkaufen, Town & Country 24cm Porenbeton.
- Machen massive Innenwände im OG Sinn? Town & Country sagt, sie machen das, aber können Sie nicht empfehlen, da öfter Rissbildung. Lieber doppelt beplankte Gipswände oder so
nordanney schrieb:

Massiv ist genauso sinnvoll wie Ständerwerk. Beides kann dieselben Eigenschaften aufweisen. Ein besser gibt es nicht per se, nur ein anders.
Was auch immer eine Wand "wie im Fließtext" sein mag, lies dazu auch "Leichtbauwände in Massivhäusern?" und "Das Steinemantra des 11anten".
IMM0rtalis schrieb:

Er war auch nicht per se komplett dagegen, sieht es aber riskanter im Sinne von Gewährleistung, zeitliche Koordination und Stress für uns.
Deswegen ja auch Ausschreibung und Bauleitung vom Architekten.
IMM0rtalis schrieb:

Aktuell klopfe ich ja auch schon mit einem bisher für uns interessanten Grundriss und Anforderungen bei Baufirmen an. Aber bisher halt eher bei den bissl größeren.
Zeige mal den Grundriss. Und vergiß´ die Big Names (bei den Steinern). Aber wie gesagt: vor der Auswahl der Unternehmen erst die Planung mit dem Architekten (Modul A), dann die Teigruhe mit Weichenstellung, danach entsprechend des Ergebnisses der Weichenstellung entweder das Modul B oder nur die Leistungsphase 3 mit dem Architekten und so weiter.
IMM0rtalis02.10.24 19:43
11ant schrieb:

... "Projektberater" hingegen nach nebelkerzigem Wort für einen Handelsvertreter, wenn er vom Anbieter "gestellt" wird. Schau in meinen Hausbau-Fahrplan.
11ant schrieb:

Das klingt ja sehr interessant.
Ja, ist es :p Sollte ich hier nicht öffentlich näher darauf eingehen.
11ant schrieb:

Was auch immer eine Wand "wie im Fließtext" sein mag, lies dazu auch "Leichtbauwände in Massivhäusern?" und "Das Steinemantra des 11anten".
Sorry, damit meinte ich die Außenwand. Aktuell denke ich, dass ich mit 36cm Porenbeton ohne WDVS recht gut fahren würde.
11ant schrieb:

Zeige mal den Grundriss. Und vergiß´ die Big Names (bei den Steinern). Aber wie gesagt: vor der Auswahl der Unternehmen erst die Planung mit dem Architekten (Modul A), dann die Teigruhe mit Weichenstellung, danach entsprechend des Ergebnisses der Weichenstellung entweder das Modul B oder nur die Leistungsphase 3 mit dem Architekten und so weiter.
Muss ich später nachreichen, wenn ich das mal über ein Programm nachgestellt habe. War von einem der Angebote, aber das hat für uns eig. total Sinn gemacht.

Danke erstmal für eure Denkanstöße.
11ant02.10.24 19:52
IMM0rtalis schrieb:

Aktuell denke ich, dass ich mit 36cm Porenbeton ohne WDVS recht gut fahren würde.
Wie gesagt, 11ant Steinemantra, Wandaufbau nicht dem Bauunternehmer überstülpen.
IMM0rtalis schrieb:

Muss ich später nachreichen, wenn ich das mal über ein Programm nachgestellt habe. War von einem der Angebote, aber das hat für uns eig. total Sinn gemacht.
Zeige besser nichts "über ein Programm nachgestelltes". Was war von einem der Angebote ?
IMM0rtalis02.10.24 19:55
11ant schrieb:

Zeige besser nichts "über ein Programm nachgestelltes". Was war von einem der Angebote ?
Der Grundriss von einem der Angebote.
11ant02.10.24 20:02
IMM0rtalis schrieb:

Der Grundriss von einem der Angebote.
Und mit dem hast Du dann bei den anderen angefragt ?
IMM0rtalis schrieb:

zum Beispiel, ob alles glatt lief oder wo es Punkte zum anecken gab; ob Preise nachverhandelt wurden etc., wie flexibel der Anbieter auf Extrawünsche eingegangen ist und inwiefern dort beim Aufmustern aufgeschlagen wird.
Nachzuverhandeln gibt es nichts, wenn Du den Vertragsgegenstand nicht nachunterschriftlich änderst. Disziplin ist das A und O, Hinundher-Umbemusterer zahlen am kräftigsten drauf (und diejenigen, die einen Anbieter unpassend zu ihren Ansprüchen gewählt haben). Wurzelholz und Lederlenkrad sind bei Daewoo teurer als bei Jaguar.
IMM0rtalis02.10.24 20:17
11ant schrieb:

Nachzuverhandeln gibt es nichts, wenn Du den Vertragsgegenstand nicht nachunterschriftlich änderst
Ich meine vor Vertragsunterzeichnung. Haben vor Vertragsunterzeichnung Wünsche geäußert und die hat der Verkäufer preislich großzügig draufgeschlagen. Dinge wie Rollos im OG, generell elektrische Rollos. Das war bei Anfragen bei anderen gar kein Problem. Haben quasi das als Grundlage genommen mit 2-3 weiteren Wünschen und sind trotz weiterer Wünsche bei anderen 30-50k€ günstiger gekommen. Das wird nicht der Endpreis bleiben, weil garantiert bei der Bodenplatte gespart wurde z.b. und die "günstigeren" Entsorgen die Baureste teilweise nicht, aber das ist schon einen Unterschied. Vom Grundpreis hatte deshalb unser Berater zu Beginn auch angeraten, sich umzuschauen, da er das Angebot für die Leistung überteuert hielt. Aber das Grundstück wollten wir unbedingt aufgrund von Lage und Preis haben.

Am Ende hat der Verkäufer ein Hausbau angeboten für ein Grundstück einer Maklerin. Wir haben eine Reservierungsbeauftragung beim Verkäufer unterschrieben für 10k€ für Beratungsleistungen, die aber nicht anfallen, falls man mit ihm baut oder das Grundstück nicht kauft. Mit dem Angebot haben wir die Finanzierung aufgestellt, aber keinerlei Werkvertrag mit dem Verkäufer abgeschlossen. Jetzt ist der Grundstückskaufvertrag unterschrieben und wir wollen nachverhandeln oder Anbieter wechseln.
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