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ᐅ Schwierigkeiten TGA Planer, Vorlauftemperatur Fußbodenheizung + Abwasserentlüftung


Erstellt am: 15.07.22 10:22

kbt0923.09.22 18:58
Was ist denn in der Dusche geplant? Ich habe z. B. Fliesen in der Dusche und da ist die Fußbodenheizung ebenfalls drunter verlegt. Sehr angenehm.
Pacmansh23.09.22 19:02
Wird auch gefliest, soll aber ein überfliesbares Duschelement eingebaut werden. Das ist dann aus Styropor und entsprechen wird dort, ebenso wie bei der Badewanne, keine Fußbodenheizung verlegt.

Ggf. könnte man bei Wanne und Dusche trotzdem was verlegen, aber in der Berechnung soll es wohl dann nichts ändern.
kbt0923.09.22 19:09
... dann vielleicht einen Teil Heizung als Wandheizung ausführen. Evtl. soll es ja zur Dusche eine Wand geben oder so.
Pacmansh23.09.22 20:07
Ja, das wäre das Ziel.
Ist denn meine Idee sinnvoll die Berechnungsgrundlage so zu verändern, dass der Verlegeabstand im restlichen Haus verringert wird? Im Prinzip ja ein affiges Vorgehen aber irgendwie fühle ich mich besser aufgestellt, wenn der VA geringer ist. Ist ja nun doch ne Sache die für ein paar Jahrzehnte bestehen bleibt.
dertill26.09.22 15:13
Pacmansh schrieb:

- Verlegeabstand im Bad bei 5cm belassen, nach Möglichkeit noch etwas Wandfläche dazu (mal gucken was möglich ist) und die Zieltemperatur in der Berechnung auf 22/23°C absenken.
- Dadurch sollte sich die Vorlauftemperatur verringern und damit der Verlegeabstand im Rest des Hauses ebenfalls geringer werden (20°C Auslegung in Wohnräumen)

Würde ich auch so vorschlagen, 20 cm im gesamten Haus zu nehmen, mit der Begründung, dass man eh 40°C im Vorlauf brauche, damit das Bad warm wird, ist doch absurd. Damit verbaut man sich ja sämtliche Optimierungsoptionen im nachhinein, oder die Möglichkeit, sich im Bad mit 21°C zufrieden zu geben, ggf. noch mit Infrarot-Spiegel oder Bad-HK.

Bezüglich der Effizienz: die 40°C ist ja die Vorlauf-Temperatur im Lastfall, also bei -12/14/16 °C Außentemperatur. Die liegt ja nicht dauerhaft an, sondern nur 1-2 Wochen im Jahr. Dadurch wird der Stromverbrauch dann auch nicht doppelt so hoch sein, sondern nur leicht höher.

Eine aktuelle Schweizer Studie (Qualitätsüberwachung von Kleinwärmepumpen und statistische Auswertung 2018 – Mick Eschmann, Interstaatliche Hochschule für Technik NTB ) hat Messungen bei in Betrieb befindlichen Kleinwärmepumpen mit 35°C im Auslegungsfall (Flächenheizung) und 55°C im Auslegungsfall (Radiatoren) untersucht und hierbei Durchschnittswerte für den SCOP von 4,2 für 35°C und 3,2 für 55°C ermittelt.
40°C würde dann (linearer Zusammenhang angenommen) bei ca. 3,95 landen, also ca. 6-7% Mehrverbrauch an Strom bei gleichem Wärmebedarf gegenüber einer 35°C-Auslegung.
Tatsächlich dürfte der Zusammenhang nicht linear sein, da der physikalische Vorgang (Verdichtung) vom Energieeinsatz auch nicht linear ist. Dadurch sind Temperaturänderungen im unteren Bereich weniger relevant, als an der Spitze. -> von 55°C auf 50°C runter ist wichtiger, als von 40°C auf 35°C.

Viel wichtiger als das letzte °C in der Vorlauftemperatur ist, ein vernünftiger Abgleich und Betrieb der Anlage, um die Wärmepumpe vernünftig ohne Taktbetrieb und Pufferspeicher (höhere Vorlauftemperatur nötig) zu betreiben. Dennoch ist der Ansatz, die benötigte Vorlauftemperatur so weit wie möglich zu verringern richtig.
Pacmansh26.09.22 15:57
dertill schrieb:

Damit verbaut man sich ja sämtliche Optimierungsoptionen im nachhinein,
Danke, so ist auch meine Idee. Im Bad gibt es zusätzlich ohnehin noch elektrische Handtuchheizkörper.
dertill schrieb:

Bezüglich der Effizienz: die 40°C ist ja die Vorlauf-Temperatur im Lastfall, also bei -12/14/16 °C Außentemperatur.
Ich glaube -14 bei uns. Die Argumentation hat sie auch gebracht um ihre Planung zu rechtfertigen. Eigentlich ist die Vorlauftemperatur ja viel geringer weil es ja meistens wärmer ist.
dertill schrieb:

Dadurch sind Temperaturänderungen im unteren Bereich weniger relevant, als an der Spitze. -> von 55°C auf 50°C runter ist wichtiger, als von 40°C auf 35°C.
Danke für die Erläuterungen. Ist nachvollziehbar. Man muss natürlich immer gucken wie weit man die Effizienz treiben kann und will. Ich verzichte auch gerne auf 2-3 Grad falls es teuer/aufwändig/ fehleranfällig wäre. Aber wegen Faulheit verzichte ich nicht drauf.
dertill schrieb:

Viel wichtiger als das letzte °C in der Vorlauftemperatur ist, ein vernünftiger Abgleich und Betrieb der Anlage, um die Wärmepumpe vernünftig ohne Taktbetrieb und Pufferspeicher (höhere Vorlauftemperatur nötig) zu betreiben.
Tja, du kannst dir ja vorstellen wie jemand plant der so wie meine Planerin arbeitet. „Pufferspeicher muss sein, sonst ist die Wärmepumpe ja nur am Takten“. Es war schon Arbeit ihr zu erklären dass ich im Ankleidebereich, der auf Grund von Schränken einen heizbaren Bereich von 2,5 qm hat, keine ERR brauche. Die Ankleide hat noch nichtmal eine Tür als Abtrennung.

Zumindest ist die Wärmepumpe für die Heizlast eher gering dimensioniert, was nach meinem Verständnis ja besser ist, als zu groß.

Was den Abgleich betrifft bin ich mal auf die Sanitärer gespannt. Bisher waren die ausführenden Gewerke aber ganz gut.
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