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ᐅ Schwierigkeiten TGA Planer, Vorlauftemperatur Fußbodenheizung + Abwasserentlüftung


Erstellt am: 15.07.22 10:22

Pacmansh16.07.22 10:29
Der Planer hat aber im bisherigen Verlauf eher die Arbeitsweise verfolgt, die seine Arbeit vereinfacht und nicht den Komfort des Nutzers in den Vordergrund stellt.

Wir haben hier einen Neubau (Reihenendhaus, KFW 55, WDVS, keine großen Fensterflächen) und ich bekomme gesagt, dass die technisch minimal mögliche Vorlauftemperatur bei Fußbodenheizung im EG und OG und Luft-Wasser-Wärmepumpe bei 40 Grad liegt.
Smarti9916.07.22 10:45
Unter folgenden Bedingungen kann Vorlauf 40 realistisch sein (auch bei KFW40) :
-keine elektrischen Badheizkörper
-Parkett oder Teppich als Bodenbelag
-Kein unbeheizter Spitzboden im DG vorhanden
-Spreizung größer als 4 Kelvin
- Nicht alle Räume des Gebäudes sind beheizt + hohe Wärmeleitfähigkeit der Innenbauteile (Innenwände und Innendecken)
Pacmansh16.07.22 10:51
Danke für die Infos.

Unsere Situation:
- elektrische Badheizkörper vorhanden
- ggf. Für Parkett ausgelegt, soll es aber nicht werden.
- Kein Spitzboden (Flachdach)
- Spreizung ist mir aktuell nicht bekannt
- Alle Räume beheizt (außer Flur)
- Innenbauteile in Kalksandstein oder Trockenbau
driver5516.07.22 11:25
Pacmansh schrieb:

Wir haben hier einen Neubau (Reihenendhaus, KfW 55, WDVS, keine großen Fensterflächen) und ich bekomme gesagt, dass die technisch minimal mögliche Vorlauftemperatur bei Fußbodenheizung im EG und OG und Luft-Wasser-Wärmepumpe bei 40 Grad liegt
Wer bitte verzapft diesen Käse?
Verwechselt du Min. mit Max.?

bitte erstmal die Unterlagen/Heizlastberechnung einfordern (wenn das überhaupt geht).
Pacmansh22.07.22 09:48
Also Unterlagen habe ich noch nicht bekommen, aber zumindest die Aussage, dass ein neuer Planungsstand mit mehr Details zu Mitte August vorliegen soll. Es wirkte aber eher so, als ob da noch gar nicht viel geplant wurde, sondern einfach Zahlen in den Raum geschmissen werden um etwas zu sagen. Bei dedizierten Rückfragen wird dann eher verwundert reagiert und gesagt, dass das nochmal genau in den Unterlagen nachgeguckt werden muss. Zumindest habe ich die Zusage, dass ich die Unterlagen einsehen kann. Ich werde auch nochmal meinen Baugutachter fragen, ob der mit mir draufguckt. Vielleicht hilft das den Planern etwas besser zu arbeiten.

Nochmal zur Fußbodenheizung. Die einzige verbindliche Aussage die ich bekommen habe war, dass der aktuelle Verlegeabstand in den Wohnräumen bei 10cm liegt. Aber auch das passt ja nun in keinster Weise zu den anderen Randparametern.

Zum zweiten Punkte der Schmutzwasserentlüftung habe ich zumindest die Unterlagen bekommen (damit haben Sie sich also anscheinend schon beschäftigt). Der ist zu meinem Leid allerdings nachvollziehbar. Die Reihenhäuser stehen versetzt zueinander und wenn ich Dachdurchführungen hinter der Duschwand hochführen möchte, dann sitzt diese zu nah an der Attika. Konkret (siehe Bild): S15 und S16d müssen ausreichend Abstand zueinander haben und der Abstand zur Attika muss auch bestehen.

Grundrissdetail mit S14/S15, farbigen Pfeilen, Lüftungseinheit und Bauteilbeschriftungen.
Pacmansh23.09.22 18:50
So, ich habe endlich mal wieder weitere Informationen erhalten. Laut TGA-Planer sieht es folgendermaßen aus:

- Das Badezimmer wird nun mit 5cm Verlegeabstand geplant, allerdings muss die Vorlauftemperatur bei 40°C liegen um die Zieltemperatur von 24°C im Bad zu erreichen. (Geringe Fläche wegen Badewanne/Dusche usw.)
- Da die Vorlauftemperatur bei 40° liegt, wird in den meisten anderen Räumen ein Verlegeabstand von 20cm gewählt.

Ich bin nur Laie aber irgendwie schmeckt mir das nicht. Mein Vorschlag war nun folgender:
- Verlegeabstand im Bad bei 5cm belassen, nach Möglichkeit noch etwas Wandfläche dazu (mal gucken was möglich ist) und die Zieltemperatur in der Berechnung auf 22/23°C absenken.
- Dadurch sollte sich die Vorlauftemperatur verringern und damit der Verlegeabstand im Rest des Hauses ebenfalls geringer werden (20°C Auslegung in Wohnräumen)

Letztlich ist es ja nun die Rechengröße die sich verändert, aber dadurch ist ein geringerer Verlegeabstand im restlichen Haus möglich. Im Bad ist noch eine zusätzliche Elektroheizung vorhanden. Macht das so Sinn oder belüge ich mich dadurch nur selbst weil ich am Ende sowieso nur wieder die Vorlauftemperatur anheben muss (fürs Bad) und im restlichen Haus dann den Durchlauf drossel?

Wenn ich dem ganzen Glauben soll, dann müsste ich kommende Woche Unterlagen zur Heizlastberechnung (Raumweise) erhalten. Die Heizkreislängen sollen bei 70-90m liegen.
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