ᐅ Schwieriger Grundriss Grundstück und Denkmal - §34
Erstellt am: 11.02.25 21:44
buttyhome16.02.25 23:10
K a t j a schrieb:
Wie sind denn die Außenmaße des Denkmals?Ich komme so grob auf 3,52 X 6,70 m, ziemlich genau passend zu den Plänen von . Mit seinem Grundriss vom Grundstück und der Bebauung stimmt er mit meiner Idee sehr gut überein. Da würde aber viel Erdreich bewegt werden müssen. Aber mit der Grundrissfläche könnte ich bestimmt alle unsere Wünsche gut unterbringen.Wenn wir etwas mehr zur möglichen Bebauung wissen, wäre der nächste Schritt ein Bodengutachten, oder? Nur damit ich dann auch besser verstehe, wie die Architektin vorgeht.
ypg17.02.25 00:15
buttyhome schrieb:
Die geschlossene Bauweise in der Nachbarschaft ist immer nur eingeschossig, wenn ich mich umschaue. Also würde Grenzbebauung dann möglicherweise ein Staffelgeschoss bedeuten.Freistehend könnte es aber auch zweigeschossig bedeuten.Ich hab mal huschhusch mit meinem Programm, was kein Hang kann (also Programmfehler bitte filtern):
K a t j a17.02.25 06:23
buttyhome schrieb:
Mit seinem GrundrissDas ist übrigens Yvonne. buttyhome schrieb:
Da würde aber viel Erdreich bewegt werden müssenDiese Situation beim Bestand habe ich leider noch ganz erfasst. Sehe ich das richtig, dass das "Wegreißhaus" vorne 1,5 geschossig ist und hinten dran am OG einen eingeschossigen Flachdachanbau hat? Oder ist die ganze Hütte auf einer Ebene gegründet? Die Frage wäre ja zuerst, was bleibt übrig, wenn man alles beräumt? Oder lässt man irgendwas stehen als Stütze? Ich wäre ja kein Fan von Altlasten in diesem Fall. Zu alter Mist.
Ich könnte mir vorstellen, dass Ihr wieder ähnlich baut, um die Erdmassen zu vermeiden. Also vorne 2 geschossig und hinten nur eingeschossig + Dach drauf, nur diesmal aus einem Guß. Das wird zwar recht hoch aber Du wolltest ja die Aussicht. Mit der Bebauung im hinteren Teil habe ich wegen der Abstände zum Nachbarn so meine Zweifel.
haydee17.02.25 07:57
Ich habe die Befürchtung das die Erdarbeiten für das freistehende Haus das Budget sprengt.
Wie groß ist eigentlich die Grundfläche vom Abbruchhaus
Wie groß ist eigentlich die Grundfläche vom Abbruchhaus
ypg17.02.25 08:48
K a t j a schrieb:
Sehe ich das richtig, dass das "Wegreißhaus" vorne 1,5 geschossig ist und hinten dran am OG einen eingeschossigen Flachdachanbau hat? Oder ist die ganze Hütte auf einer Ebene gegründet?ypg schrieb:
Ist das jetzt ein ebenerdiger Anbau, sowie der Vorhof in der Ebene? Oder wäre es schon das (gedachte) OG?Hier steht die Antwort des Konstrukts:buttyhome schrieb:
Aktuell ist es noch ebenerdig.buttyhome17.02.25 17:17
K a t j a schrieb:
Das ist übrigens Yvonne.Ach, hallo Yvonne, vielen Dank für Deine Mühe! Bislang kannte ich die YPG nur als kurdische Befreiungsorganisation. Das sind richtig gute Vorschläge!haydee schrieb:
Wie groß ist eigentlich die Grundfläche vom AbbruchhausDas sind ziemlich genau 60 qm Grundfläche.Heute schien Sonne und ich war noch einmal auf dem Grundstück. Die Fotos sind um 15.45 Uhr entstanden. Tatsächlich war ich gerade etwas ernüchtert, wie tief das Haus in den Hang gebuddelt wurde. Das ist mir anfänglich nie aufgefallen. Insbesondere scheint das Grundstück im Vergleich zum südlichen Nachbarn deutlich tiefer zu liegen. Ich denke, dass ist eine Stützmauer und nicht nur eine Einfriedung. Leider kann ich nicht gut auf das Nachbargrundstück schauen. Zuerst fand ich Deine kleine Terrasse im Süden sehr charmant! Aber diese Gefängnismauer vor der Nase kann ich nicht ertragen. Mich würde interessieren, ob es baurechtlich möglich ist, die Verbindung zwischen Denkmal und Haupthaus zu verlängern und Deine Terrasse damit ein Stockwerk höher auf das Dach zu setzen. Dann könnte es sehr schön werden. Was denkt Ihr?
Jetzt die Ansichten: kurz vor vier Uhr kommt die Sonne auf den Hof zur Straße. Da ist wenig Verkehr aber man sitzt dann natürlich auf dem Präsentierteller. Wenn der Hof schön gestaltet ist, z.B. gepflastert und große Töpfe den Sitzbereich einrahmen, könnte es echt schön sein:
jetzt geht es rechts durch das Tor. Ich denke, die Mauer auf der rechten Seite (zumindest im hinteren Teil), stützt auch etwas Hang beim Nachbarn. Hier war die Südterrasse geplant, das geht dann so leider nicht.
Jetzt noch einmal der hintere Teil dieser ominösen Wand zum Nachbargrundstück nach Süden (hier stehe ich aber bereits hinter dem Haus, schaue also direkt drauf):
Der Blick in die gleiche Richtung hinter dem Haus. Offensichtlich wurde der Hang weggegraben für diesen Anbau. Sehr schade. Aber da könnte ja der "Keller" landen, das erste Stock sollte dann höher enden. Da beginnt dann auch die Sonne (na gut, höheres Haus -> mehr Schatten):
Im hinteren Teil des Grundstücks ist die Absperrung zum Nachbarn dann auch nicht mehr so hoch zum Glück (aber immer noch da, wie man von oben sieht):
Und nun noch die Seite zum nördlichen Nachbarn. Die Möglichkeit dort Autos abzustellen und den Garten "befahrbar" zu machen, finde ich attraktiv und halte das auch mit moderatem Aufwand für möglich, sobald das Haus weg ist.
Die wirklich schönen Teile des Grundstücks liegen dann oben am Hang aber das ist für den Bau jetzt ja erst einmal irrelevant....
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