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ᐅ Schallschutzwand gegen Wärmepumpe des Nachbars


Erstellt am: 23.04.17 20:31

11ant25.04.17 18:30
thelastscout85 schrieb:
und sind Geräte mit höherer Leistung im Vergleich zu “schwächeren“ Geräten leiser, da sie ja rein theoretisch nicht auf voller Tour fahren müssen?

Wie das mit Theorien eben so ist

Ich hätte da auch noch welche: also, Lautstärke gibt es nicht "absolut", sondern "gefühlt" - daher solche Angaben wie "db (A)" - unterschiedlich nach Frequenzen.

Theoretisch hat die Frequenz von Luftströmen rotierender Teile (wie Ventilatoren) mit deren Durchmesser zu tun, und ihr Schallpegel eher mit der Drehzahl.

Praktisch stört aber meist mehr, wie "unrund" so ein Ding läuft. Und zwar unrund in zwei Dimensionen: erstens, schwankende Drehzahl (moduliert die Tonhöhe); zweitens: unrund im Sinne von "elliptisch, weil unpräziser Kreis". Das kommt von ungenauer Fertigungsqualität und Achsjustage, durch Verschleiß (oder zu große Spaltmaße) ausgeschlagenen Lagern etcetera.

Mit anderen Worten: billiger Sch..ß kann deutlich mehr und störender lärmen als ein Gerät gleicher Bauart sogar mit "mehr Power".
toxicmolotof25.04.17 18:35


Tolle Theorie der Gemeinschaft.

Die Kosten gemeinschaftlich.... Und wer zahlt, wenn einer von beiden nicht zahlen kann (oder will)? Der andere gesamtschuldnerisch alles? Prima Idee. Mitnichten.
11ant25.04.17 18:54
toxicmolotow schrieb:

Tolle Theorie der Gemeinschaft.

Nix Theorie. Nächstes Jahr feiern wir den 200. Geburtstag des Gemeinschaftspraktikers Friedrich Wilhelm Raiffeisen.
toxicmolotof26.04.17 00:19
Ja genau, und die Gründungskosten einer eG so ab 1500 Euro und die laufenden Beiträge von 200 Euro im Jahr rentieren sicherlich, genau so wie die Prüfgebühren von 800 Euro alle zwei Jahre.

Damit wird die Heizung ja mit 600 Euro Fixkosten pro Doppelhaushälfte ein Schnapper.

Ach ne... funktioniert ja gar nicht so. Denn man braucht ja mindestens 7 Mitglieder für die Gründung.

Und noch mal die Frage: Haftung? Na gut... begrenzt auf die Einlage... Und den Wert der Heizung. Bestimmt Klasse, wenn die gepfändet wird.

Und ja, ich weiß dass es solche Konzepte mit Nahwärme bzw. Blockheizkraftwerks gibt, aber das ist für eine einzelne Doppelhaushälfte keine Lösung.
11ant26.04.17 00:36
toxicmolotow schrieb:
Ja genau, und die Gründungskosten einer eG so ab 1500 Euro und die laufenden Beiträge von 200 Euro im Jahr rentieren sicherlich, genau so wie die Prüfgebühren von 800 Euro alle zwei Jahre.

Ich sprach weder von einer eG, noch davon, dieses Modell für ein Doppelhaus anzuwenden - da wirfst Du mehrere Dinge zusammen.

Meine Anregungen waren: sich mit etwa einem halben Dutzend Nachbarn zusammenzutun, sein Energiegedöns gemeinsam zu planen und zu nutzen; beim Doppelhaus damit anzufangen, daß nicht jeder sein eigenes Minibrötchen backt; und z.B. einen nicht eingetragenen Verein zu nehmen. Raiffeisen hatte ich ausdrücklich als Praktiker erwähnt - nicht die eG als Rechtsform empfohlen.
Grym26.04.17 00:39
Caspar2020 schrieb:
hat auch sich für Gas entschieden; weil es für ihn am billigsten ist, die Hütte warm zu bekommen.

Schön für ihn; aber gesellschaftspolitisch nicht wirklich zum erfolgreichen Umsetzung der Energiewende der richtige Weg.

Da hast du dich leider nicht richtig informiert. Gerade das Speicherproblem ist noch eines der ungelösten Rätsel der Energiewende und die im Moment angenommene Lösungsmöglichkeit liegt immer noch bei höchstwahrscheinlich wird das Gasnetz der Winter-Energie-Speicher.

Gas ist nicht gleich Erdgas. Gas lässt sich künstlich oder biologisch erzeugen.

Eine Gasheizung heute kann also in 50 Jahren (nun ja, 1-2x erneuert) immer noch da sein und Biogas, sogenanntes Windgas oder anderes Gas verbrennen. Mit fossilen Brennstoffen hat das dann nichts mehr zu tun.

Es gibt für knapp unter 10 Cent auch schon 100%-Biogas-Tarife. Das ist der aktuelle Stand der Technik und dieser Preis wird noch sinken in 10, 20 Jahren, sobald sowas mal interessant wird. Aber selbst bei 10 Cent je kWh würde man zu 100% ohne fossile Brennstoffe auskommen und die Gasheizung weiter betreiben können.

In Zukunft muss es natürlich soweit kommen, dass Biogas, Windgas, usw. einfach preiswerter als Erdgas werden und Erdgas dann automatisch ablösen. Ohne Systemwechsel. Dann wird einfach ein anderes Gas in das quasi unendlich große Gas/Gasreserve-Netz Deutschlands gepumpt. Dieses Gasnetz und die Reserven sind wahrscheinlich die mit Abstand größten Energiespeicher weltweit. Und problemlos und auch schleichend von fossil auf komplett nicht-fossil umstellbar.
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