1. berny

    berny

    28. 08. 2016
    329
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    Stimmte bei uns genau so! War gut ausgegebenes Geld.
     
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  3. 11ant

    11ant

    1. 02. 2017
    6.578
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    Wie viele Schnapsgläser Heizöläquivalent würde man denn theoretisch pro Jahr dadurch verblasen, wenn eine Schalterdose, die eine Außenwand punktuell um etwa viereinhalb Zentimeter "schwächt" nicht perfekt pupsdicht versiegelt wäre ?

    Energiesparen in allen Ehren, aber daß der Papst katholisch ist, glaube ich auch ohne kriminaltechnische Untersuchung seines Taufscheines.

    Mir fehlt irgendwie die bildliche Vorstellung, daß in meinem Haus schwarze Löcher von relevanter Größe sein könnten, um Energie in ein anderes Universum abfließen zu lassen. Ganz im Ernst.
     
  4. haydee

    haydee

    3. 04. 2012
    2.403
    1.057
    Dafür gibt es den Blower Door Test. Hauptsache die Summe der schwarzen Löcher bleibt unter dem Sollwert.
     
  5. Bookstar

    Bookstar

    7. 01. 2014
    1.003
    261
    Es geht da weniger um Energieeinsparung als Zugluft. Da pfeifts sonst durch wie Hechtsuppe.
     
  6. haydee

    haydee

    3. 04. 2012
    2.403
    1.057
    Stimmt so ein Steckdosentornado ist unangenehm. Gibt es den überhaupt noch bei einem EneV Haus?
    Kenne das Problem nur von unseren niedersächsischen Mietwohnungen. War mir vorher gänzlich unbekannt
     
  7. Alex85

    Alex85

    21. 07. 2016
    4.062
    1.228
    Energieverlust ist gar nicht das Thema, sondern die Wärmebrücke = Kondensatgefahr = Schimmelgefahr.
    Da sind Steckdosen neben Kompribandmontage an Fenstern Sollbruchstelle Nummer 1 afaik.
     
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