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ᐅ Projekt Hausbau. Was kann ich finanzieren?


Erstellt am: 16.05.21 16:47

cyberosti17.05.21 13:17
T_im_Norden schrieb:

Hast du schon ein konkretes Angebot mit Preis ?
Hast du eine detaillierte Bauleistungsbeschreibung bekommen ?
Das auf der Website ist ja eher pauschal gehalten.
Ja, liegt mir vor. Bauleistungsbeschreibung auch.
Aber auch hier sieht man ja schon wie weit die Meinungen auseinandergehen.
Der eine sagt selbst mit Wohnungsverkauf unrealistisch, der andere sagt ich soll sie behalten...
driver5517.05.21 13:25
Joedreck schrieb:

Ich bleibe bei meiner ersten Meinung. Versuchen die Tilgung der Wohnung so weit wie möglich zu verringern, dann vermieten und das Haus bauen. Sollte es nicht reichen, wird die Wohnung eben verkauft.
Dann bist du weit und breit der Einzige hier.
Und ob es reicht oder nicht, kann schon „heute“ berechnet werden.
DaSch1717.05.21 13:27
Ich gehöre im Übrigen nicht zu der Fraktion „auf keinen Fall machen“.

Ich wollte nur dazu anregen sich nochmals intensiv mit den Baukosten und mit der (insbesondere mittelfristigen) Einnahmen-/Ausgabensituation auseinander zu setzen. Außerdem solltest du mal eruieren welchen Kaufpreis man wirklich für die ETW erzielen kann und wie hoch das VfE sein wird (sicherlich nur um die 10 TEUR bei der Restlaufzeit).

Erst dann kann man eine fundierte Entscheidung treffen, ob gebaut werden kann/soll oder nicht.
GeradeSchräg17.05.21 13:34
cyberosti schrieb:

Ja, liegt mir vor. Bauleistungsbeschreibung auch.
Aber auch hier sieht man ja schon wie weit die Meinungen auseinandergehen.
Der eine sagt selbst mit Wohnungsverkauf unrealistisch, der andere sagt ich soll sie behalten...
Man sollte nicht alles so sehr persönlich nehmen, was hier so geäußert wird. Immerhin hast du dich hier angemeldet um konstruktive Ratschläge zu bekommen, da du dir offensichtlich nicht sicher bist, welcher für dich der Richtige weg ist. Die Entscheidung machen oder bleiben lassen müsst Ihr selbst treffen.

Hier im Forum wird vieles sehr kritisch kommentiert, was nicht bedeuten soll dass alles grundsätzlich falsch ist aber es zeig andere Blickwinkel auf, die es wert sind sich darüber Gedanken zu machen.

Der Hausbau ist so individuell, genau so wie die Kommentare hier. Dem einen wäre die Kalkulation zu knapp der andere pfeift drauf...
T_im_Norden17.05.21 14:09
Dann solltest du die Bauleistungsbeschreibung mal prüfen wie oft da bauseits auftaucht, und was z.B bei der Elektroinstallation enthalten ist.
kati133717.05.21 14:14
cyberosti schrieb:

Alles klar. Danke für die Ratschläge.
Bin jetzt erstmal baff.
Mein Schwager hat letztes Jahr ein Haus umgebaut. Neue Fenster, Elektrik, Sanitär, Fliesenlegen. Alles neu. Er hat natürlich Dinge selbst gemacht, dennoch war ein Fliesenleger da und da war keine Rede von 20.000€ für Fliesenlegen im Bad. Nicht mal ansatzweise. Nicht mal ansatz- ansatzweise hat er diese Summen geblecht. Und es sieht top aus! Ich war tatsächlich in dem Glauben, dass in meinen Berechnungen schon Puffer drin ist. Abenteuerlich wie die Einschätzungen da auseinandergehen.

Okay, aber dann kann ich mich augenscheinlich erstmal von dem Projekt Hausbau verabschieden. Schon ernüchternd mit 150.000 Eigenkapital aus einem Wohnungsverkauf und einem Grundstück für rund 100.000€. Ja klar ist es groß, aber dennoch sind es (nur) 100.000€ Kaufpreis. Sehr sehr ernüchternd. Aber dafür ist dieses Forum ja da...

Ich würde das nicht komplett abschreiben. Nur vielleicht den Umfang / was ihr wirklich braucht in Frage stellen. Mach dir doch mal eine Excel-Tabelle und schau wo du raus kommst. Bei Positionen bei denen du nicht sicher bist wie viel du planen sollst fragst du hier noch mal konkret nach Einschätzungen.
Du willst auch in NDS bauen? Dort haben wir auch gebaut, allerdings massiv. Von billigen Fertighausanbietern wäre ich persönlich abgeschreckt. Such mal auf Youtube nach Reportagen, da gibt es so eine zu Mängeln bei Fertighäusern und wie schnell Leute da zu Unterschriften gedrängt werden etc. ... die war sehenswert.

Die Aussagen die du hier zu vielen Kostenpositionen bekommst sind so individuell wie die Menschen hinter den Bildschirmen. Das ist wie bei allen Sachen die du dir kaufen kannst: Die Spannbreite ist groß.
Beispiel Malerarbeiten: Laut Werkvertrag hatten wir Q2 Putz, geeignet zur Aufnahme von Raufaser. Wir hatten beim GU ein Angebot eingeholt für spachteln/schleifen auf Q3 Niveau, tapezieren mit Malervlies und weiß streichen. Kostenpunkt: fast 15.000€ .
War uns zu teuer. Wir haben letztendlich einen Maler aus der Region beauftragt der nur sehr grob bisschen geschliffen hat, mit Strukturvlies tapeziert und in Wunschfarben gestrichen. Bezahlt haben wir dafür 6000€ inkl. Material. Ist das Ergebnis perfekt? Längst nicht. Ist es für uns ausreichend? Für's erste schon. Klar könnte ich mir auch gut glattere Wände vorstellen, und manchmal stört es mich ein bisschen. Aber wir haben ein kleines Kind. In aufwändigere Wände investieren wir bei der ersten Renovierung wenn der Kleine aus dem Wachsmalstifte-Alter raus ist.
Wenn man noch genügsamer ist, ist an Raufasertapete auch noch niemand gestorben. Klar ist das grade nicht in, aber Wände kann man ja wirklich nach ein paar Jahren nochmal neu machen. Bei uns in Massivbauweise sieht man eh im OG sehr schön gerade wie sich das Haus setzt. Erste Heizperiode vorbei, im Acryl sind schon einige Risse. Damit muss man rechnen.

Böden haben wir im ganzen Haus Vinyl verlegen lassen (außer geflieste Bereiche), und dafür knapp 10.000€ bezahlt. Das lief über den GU, daher hat der da vermutlich auch noch eine Marge draufgeschlagen.
Bei den Außenanlagen haben wir uns auf Pflastern und Podest beschränkt, den Rest machen wir nach und nach in Eigenleistung und sind bei ca. 15k gelandet für über 100m² Auffahrt/Zuwegung und nochmal ne großzügige Terrasse und Hausumrandung. Ich hab' aber auch kein Problem mit Beton-Rechtecksteinen. Nur die Terrasse kriegt ein paar gerumpelte - die waren aber auch nicht wahnsinnig teuer.
wändebauleistungsbeschreibungterrasse