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ᐅ Projekt Hausbau. Was kann ich finanzieren?


Erstellt am: 16.05.21 16:47

Joedreck17.05.21 15:02
driver55 schrieb:

Dann bist du weit und breit der Einzige hier.
Und ob es reicht oder nicht, kann schon „heute“ berechnet werden.
Und? Ich bin auch fast der Einzige hier der einen Ringgrabenkollektor verlegt hat. Für viele hier ist es auch offensichtlich unrealistisch Rasen zu sähen oder einen Zaun zu setzen.
Man kann ausrechnen, ob es potentiell möglich ist. Und unter den von mir genannten Voraussetzungen ist es möglich. Sollte es zu Problemen kommen, kann man immer noch innerhalb ganz kurzer Zeit eine Zwischenfinanzierung machen, bis die ETW verkauft ist. Und das setzt entsprechend kurzfristig eine Menge Kapital frei. Es besteht also faktisch kein Risiko, sondern hält sich schlicht und ergreifend Optionen offen.
ypg17.05.21 16:03
cyberosti schrieb:

Aber auch hier sieht man ja schon wie weit die Meinungen auseinandergehen.
Der eine sagt selbst mit Wohnungsverkauf unrealistisch, der andere sagt ich soll sie behalten...
Die Hausaufgabe ist doch, mal realistische Kalkus zu machen, ud nicht pauschal „Innenausbau“ zu setzen. Es gehören
Zb
Bodenbeläge
Sanitär
Ekektrik
Türen
Kaminofen
Immer separat aufgelistet.
Wenn das eine beim Bauen überhand nimmt, muss das andere angepasst werden.
Auch der Hinweis mit dem Gartenzaun: da gibt es von bis... teuer vom Fachmann oder in EL.
Wir haben damals einen Wildzaun gesetzt. Meterware eingekürzt und selbst an Pfosten getackert. Jetzt haben wir einen Garten ohne Zaun. Geht auch.
Meinungen gehen auseinander. Wenn der eine meint , auf einmal 2700/qm aufzurufen, dann gilt das definitiv nicht zum Hausbau in NDS.

man muss als Bauherr aber eben realistisch bleiben.
Hausbautraum2017.05.21 16:34
Also insgesamt empfinde ich die Stimmen auch zu kritisch. Ihr habt 4000 netto, auch wenn deine Frau nicht arbeitet. Wenn sie 1000€ dazu verdienen kann, dann habt ihr 5000 netto.
Wir haben mit 5000 netto einen Kredit von 470k und sobald meine Frau in Elternzeit geht, wird das Einkommen sinken. Das ist ne "Durststrecke" von vielleicht 10 Jahren, aber danach könnte sie doch wieder gut zum Familieneinkommen beitragen.

Das einzige ist wirklich diese Wohnung, die ich niemals halten würde. Wäre mir als aktueller Alleinverdiener dann doch viel zu viel Kredit.

Und den Hausbau (insbesondere Größe) muss man an den Geldbeutel anpassen, aber das haben ja schon viele gesagt.
Wir kriegen keine Raffstores, unsere Nachbarn haben keinen einzigen elektrischen Rollladen... Wir haben auch keine Lüftung, werden vermutlich Laminat verlegen usw. Man muss doch nicht alles haben!

Die genannten Preise finde selbst ich jetzt hoch gegriffen, obwohl in München alles immer das Doppelte kostet.
Tolentino17.05.21 17:01
Also falls die Wohnung zu halten ist, würde ich auch mit der Tilgung runter gehen, soweit wie es geht und eben vermieten.
So habe ich es jedenfalls vor/gemacht.
Allerdings kenne ich mich mit der Lage nicht so richtig aus. Ist die auch noch von VW geprägt? Also ohne VW nichts los? Oder läuft da noch mehr wegen alter Universitätsstadt usw.?
ypg17.05.21 17:26
Der Erlös aus der Wohnung ist wichtiges Eigenkapital!
Zur Zeit sind es 40000€! Das ist nicht viel. Das reicht für Küche, Lampen und co, die Kaufnebenkosten plus die Sachen, die eh dazukommen und noch nicht geplant werden können.. sei es der Zaun oder was auch immer „später“ gemacht werden muss, das wird die Finanzierung schwer machen.
Dann doch gleich Tacheles und entspannter mit besseren Konditionen durch Eigenkapital rangehen. Wenn erst später in „Not“ verkauft wird, stimmt doch die Ausgewogenheit der Finanzierung mit den Mitteln nicht mehr. Die Rate wird ohne Eigenkapital höher, also die laufenden Kosten, das Haus kleiner, aber dann nach Verkauf hat man Geld, was dann im Garten verbraten wird anstatt zb für den Maler oder Fliesenleger zu nehmen, oder eben für 20qm mehr Wohnfläche.
cyberosti17.05.21 17:35
Hausbautraum20 schrieb:

Also insgesamt empfinde ich die Stimmen auch zu kritisch. Ihr habt 4000 netto, auch wenn deine Frau nicht arbeitet. Wenn sie 1000€ dazu verdienen kann, dann habt ihr 5000 netto.
Wir haben mit 5000 netto einen Kredit von 470k und sobald meine Frau in Elternzeit geht, wird das Einkommen sinken. Das ist ne "Durststrecke" von vielleicht 10 Jahren, aber danach könnte sie doch wieder gut zum Familieneinkommen beitragen.

Das einzige ist wirklich diese Wohnung, die ich niemals halten würde. Wäre mir als aktueller Alleinverdiener dann doch viel zu viel Kredit.

Und den Hausbau (insbesondere Größe) muss man an den Geldbeutel anpassen, aber das haben ja schon viele gesagt.
Wir kriegen keine Raffstores, unsere Nachbarn haben keinen einzigen elektrischen Rollladen... Wir haben auch keine Lüftung, werden vermutlich Laminat verlegen usw. Man muss doch nicht alles haben!

Die genannten Preise finde selbst ich jetzt hoch gegriffen, obwohl in München alles immer das Doppelte kostet.
Exakt so sind auch meine Gedanken. Wenn sie 1000€ in ein paar Jahren dazuverdient ist alles gut, müssen keine Unsummen sein. Die Zeit bis dahin werden wir überstehen. Mein gehalt wird NIE weniger, nie. Von der Wohnung habe ich mich gedanklich ja auch bereits verabschiedet. Das war generell meine Tendenz. Dazu wollte ich mir aber nochmal ein Meinungsbild einholen. 220.000 Restschuld nach 10 Jahren klingen gut für mich, das könnten 50-60% Beleihung sein. Ich denke schon, dass wir das mit 500.000€ Gesamtvolumen hinbekommen. Und wenn nicht... ja dann müssen halt 500qm dran glauben die wir verkaufen. Vielleicht ist es sinnvoll 10-20qm einzusparen, ja da bin ich dabei. Aber diese abenteuerlichen Zahlen die hier teils aufgerufen werden, die sehe ich hier nicht in der Umgebung. Bei keinem. Auch nicht bei denen die in naher Vergangenheit modernisiert / gebaut haben.
Die Wohnung hängt natürlich am Tropf von VW. Ist direkt in Wolfsburg. Im dort gefragtesten Stadtteil. Aber bevor VW den Bach runtergeht, geht alles andere den Bach runter. Neubauwohnungen liegen hier mittlerweile bei 4000-5000€ pro qm.
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