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Erstellt am: 01.06.23 16:47

WilderSueden08.02.24 12:46
Du willst nicht ernsthaft nach 10 Jahren noch einen Ofen einbauen? Sei froh, dass du davor bewahrt wirst, einen teuren Kamin und Ofen einzubauen. Wenn du nicht zufällig einen eigenen Wald hast und deine Vorstellung von Freizeit darin besteht, Holz zu machen, ist das auch finanziell nicht attraktiv. Mal abgesehen von den Kosten für den Kaminfeger und dem Problem, dass du eine träge Niedertemperaturfußbodenheizung mit einem Ofen nicht vernünftig kombinieren kannst.
Felix111708.02.24 12:49
Keine Sorge das ist wohl überlgt. Doch ich / Famlie hat Wald mit Holz. Außerdem sehe ich dass eher als gemütliches Gefühl / Komfort an. Und ja ich denke auch, dass im Winter wenn es wirklich kalt ist hier im Süden und Schnee liegt das eine sinnvolle Zuheizung ist. Sicher nicht dass es sich lohnt wenn man alles Baukosten etc zusammennimmt. Aber etwas Luxus mag manchmal halt auch drin sein
WilderSueden08.02.24 12:59
Zum Heizen brauchst du den Ofen nicht. Deine Heizung regelt sich automatisch passend ein, egal ob draußen kalt ist oder nicht. Ich kann dir aber garantieren, dass die Wärmepumpe dann anfangen wird zu takten, sobald du den Ofen anwirfst. Und auch kleine Öfen überfordern mit ihrer Wärmeleistung schnell eine moderne Gebäudehülle. Bei 2-3kW Heizlast fürs ganze Haus in den meisten Bedingungen kannst du den Ofen gar nicht klein genug betreiben, dass du keine 25+ Grad im Wohnzimmer bekommst.
Du wirst den Ofen in den 10 Jahren nicht vermissen, also kannst du den Kamin auch gleich weglassen. Und nein, der Ofen wird schon alleine den Hunderter für den Schornsteinfeger nicht reinholen und der kommt gerne zweimal pro Winter. Da brauchen wir gar nicht mit den Baukosten anfangen
Felix111708.02.24 13:12
Ich verstehe deine Argumente werde sie auch berücksichten.

Kommen wir auf die ursprüngliche Frage zurück ob wer damit Erfahrungen hat bzgl. Genehmigung der KFW
motorradsilke08.02.24 14:46
WilderSueden schrieb:

Zum Heizen brauchst du den Ofen nicht. Deine Heizung regelt sich automatisch passend ein, egal ob draußen kalt ist oder nicht. Ich kann dir aber garantieren, dass die Wärmepumpe dann anfangen wird zu takten, sobald du den Ofen anwirfst. Und auch kleine Öfen überfordern mit ihrer Wärmeleistung schnell eine moderne Gebäudehülle. Bei 2-3kW Heizlast fürs ganze Haus in den meisten Bedingungen kannst du den Ofen gar nicht klein genug betreiben, dass du keine 25+ Grad im Wohnzimmer bekommst.
Du wirst den Ofen in den 10 Jahren nicht vermissen, also kannst du den Kamin auch gleich weglassen. Und nein, der Ofen wird schon alleine den Hunderter für den Schornsteinfeger nicht reinholen und der kommt gerne zweimal pro Winter. Da brauchen wir gar nicht mit den Baukosten anfangen

Es gibt aber Menschen, die möchten 25 Grad abends im Wohnzimmer. Oder zumindest 23/24 Grad. Und genau für die macht ein Kamin Sinn bei einer trägen Fußbodenheizung, die man eben nicht so regeln kann, dass es am Tag 21 und abends 24/25 Grad hat.
Und in der Übergangszeit, in der man eigentlich noch keine Heizung braucht ist es nett, abends mal den Kamin anzumachen, um es abends etwas wärmer und gemütlicher zu haben.
Und der Schornsteinfeger kostet pro Besuch zwischen 30 und 60 Euro und kommt nur einmal im Jahr, wenn man den Kamin nicht täglich betreibt.
Ich kann nur sagen, wir würden unseren Kamin sehr vermissen, wenn wir ihn nicht hätten.
ReXel8308.02.24 15:18
Felix1117 schrieb:

Hi zusammen,

hätte auch noch eine Frage. Wir erreichen soweit die Förderbedingungen für KFW 300 im August mit Geburt des 2. Kindes. Was mich jedoch ziemlich in das rätseln bringt ist das Verbot des Einbaus eines Ofens als Ergänzung zu Wärmepumpe/Photovoltaik. Ich habe nun nachgelesen, dass der einbau eines Schornsteins nicht förderschädlich ist und eben die Sperrzeit von 10 Jahren eingehalten werden muss. Ein nachträglicher Einbau wäre danach möglich.

Hat damit bereits wer Erfahrungen gemacht? Danke und Grüße

Wo steht das denn mit Schornstein und Möglichkeit eines nachträglichen Einbaus? In den Förderbedingungen jedenfalls nicht...
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