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ᐅ Neubau Einfamilienhaus KfW55 Standard - Wie heizen?


Erstellt am: 19.07.20 12:19

hampshire20.07.20 13:24
exto1791 schrieb:

Ist die Wärmepumpe wirklich so stromintensiv, dass sich eine Photovoltaik sehr schnell amortisiert? Gibt es hier auch Statistiken bzw. Zahlen für Einfamilienhaus aus euren Erfahrungswerten?
Ja, die Wärmepumpe braucht Strom, hat aber vernünftig eingestellt einen guten Wirkungsgrad. Im Winter braucht sie mehr Energie, da mehr geheizt wird und die Effizienz mit den Außentemperaturen sinkt. Dennoch ein gutes System. Nur dass Du im Winter kaum Photovoltaik-Strom erzeugst.
exto1791 schrieb:

Da die Einspeisevergütung aber aktuell sehr gering ist, stelle ich mir die Frage, ob ich mir eine Photovoltaik überhaupt direkt aufs Dach packe oder es vorerst einmal lasse und eben lediglich die Rohre dafür verlegen lasse.
Die Anlage amortisiert sich inzwischen nicht mehr in erster Linei durch die Einspeisevergütung, sondern die Eigennutzung. Du produzierst für 6-8ct und substituierst einen Bezug vom Versorger von 27-33ct. Darin steckt die Musik und so amortisiert sich die Photovoltaikanlage mit oder ohne Wärmepumpe.
Pinky030120.07.20 13:25
Ybias78 schrieb:

Was sind die Kosten für so eine Anlage?
Ein guter Preis sind wohl so 1000€/kWp. Das muss man aber erstmal finden. Bei uns werden es 1600€, aber wir haben einen Speicher dabei, weiß leider nicht, was der kostet.
halmi20.07.20 13:26
Man muss kein Prophet sein um zu sagen, dass nach der nächsten Wahl an allen Stellen die irgendwas mit Umwelt zu tun haben, ein grüner Minister sitzen wird. Und die sind jetzt nicht unbedingt besonders rational . Ich persönlich würde mir keine fossile Heizung mehr einbauen.

Wir haben mit 9,2kWp vom 17.01. bis heute 6.200kWh Strom produziert, davon entfallen 1.500kWH auf die Zeit vom 17.01. bis 01.04, also in die Heizperiode. Es kommt auch in der Winterzeit schon zum Teil ordentlich was vom Dach. 55% von unserem Strombedarf haben wir bis jetzt selbst erzeugt, ohne Speicher.

, bei Solar hat man meist einen Pufferspeicher mit 400-800l, der Braucht halt auch seinen Platz.
Joedreck20.07.20 14:02
Richtig. Der Speicher dimensioniert sich nicht nach der Anzahl der Personen, sondern nach Größe der Anlage bei Solarthermie.
Der muss groß genug sein, da besonders im Sommer das Wasser sehr schnell heiß ist und die Anlage stagniert. Dadurch wird der Wärmeträger in der Anlage stark belastet.
Zu groß darf der Speicher aber auch nicht sein, da dann in der Übergangszeit gar nix mehr passiert.
Zudem muss genug Platz sein, um alles anschließen und warten zu können.
Dazu kommen Vorschriften vom Versorger.

Ich halte von ST zum Schönrechnen gar nix. Es gibt Fälle in denen durch die Kontrollierte-Wohnraumlüftung die nötigen Voraussetzungen erreicht werden. Da muss aber ein Profi rechnen.
Ybias7820.07.20 14:11
Joedreck schrieb:

Richtig. Der Speicher dimensioniert sich nicht nach der Anzahl der Personen, sondern nach Größe der Anlage bei Solarthermie.
Der muss groß genug sein, da besonders im Sommer das Wasser sehr schnell heiß ist und die Anlage stagniert. Dadurch wird der Wärmeträger in der Anlage stark belastet.
Zu groß darf der Speicher aber auch nicht sein, da dann in der Übergangszeit gar nix mehr passiert.
Zudem muss genug Platz sein, um alles anschließen und warten zu können.
Dazu kommen Vorschriften vom Versorger.

Ich halte von ST zum Schönrechnen gar nix. Es gibt Fälle in denen durch die Kontrollierte-Wohnraumlüftung die nötigen Voraussetzungen erreicht werden. Da muss aber ein Profi rechnen.

Wir wollten ein 175l Speicher haben, da in meinen Augen ein 300l Speicher für eine 3-köpfige-Familie nicht nötig ist. Jetzt sagst Du das es von der Anlage abhängt. Könntest Du das bitte näher erläutern.
Joedreck20.07.20 14:40
175l werden durch die Solarthermie super schnell erhitzt und die Anlage stagniert. Sonst fängt nämlich das Wasser im Speicher an zu kochen und bläst raus.
Dadurch kocht die Flüssigkeit in der ST Anlage, was schlecht ist.
speicherstromwärmepumpeamortisiertversorgersolarthermie