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ᐅ Neubau Einfamilienhaus KfW55 Standard - Wie heizen?


Erstellt am: 19.07.2020 12:19

Daniel-Sp 23.07.2020 13:08
DaSch17 schrieb:

Also könnte man statt einer Infrarotheizung auch einen ganz normalen wassergeführten Flach-Heizkörper in den Bädern aufhängen und an das Heizsystem der Wärmepumpe anschließen?
Also dann doch eher auf eine größere Photovoltaikanlage gehen?
Nein, tu das nicht. Die Vorlauftemperatur ist zu niedrig für den Heizkörper! Da hast du keine Heizleistung mehr. Ich habe eine Kfw 40 Hülle. Meine Heizkurve gibt bei NAT - 10°C eine Vorlauftemperatur von unter 30° Grad her. Bei 0°C dann um die 24,5°C, was soll da der Heizkörper noch an Heizleistung bringen?
Mal abgesehen von den hydraulischen Problemen die man sich einhandelt.
Wenn Handtuchheizkörper, dann mit elektrischer Heizpatrone entkoppelt von der Wärmepumpe. Dann kannst du vor dem Duschen bedarfsgerecht schnell das Bad hochheizen.

Lumpi_LE 23.07.2020 13:25
DaSch17 schrieb:

180 m² Wohnfläche
Da würd ich bei nem kfw40 Haus eher mal von maximal 2 kWh Strom ausgehen.
DaSch17 schrieb:

Uns hat man erzählt, dass man bei einer zu großen Photovoltaikanlage überproduziert und das im Prinzip verloren geht, wenn der Speicher voll ist (insbesondere in den warmen Monaten). Außerdem habe ich mal irgendwo gelesen, dass das Verhältnis von Batteriespeicher zur Photovoltaik in etwa 1 kWp = 1 kwH betragen sollte.
Da man den Strom verkauft, was viel lokrativer ist als den Strom zu speichern, geht da nichts verloren.
Auch ein Verhältnis von Speicher zu Photovoltaik größe macht höchstens für eine Begrenzung nach oben Sinn.
Ein Speicher größer als 3-4 kWh bringt sowieso kaum etwas. Im Sommer nutzt man ihn nicht und im Winter kann man ihn nicht laden.

T_im_Norden 23.07.2020 13:29
Nein keine Heizkörper.
Wandheizung bedeutet eine Fußbodenheizung in der Wand.
Niedrige Vorlauftemperatur bedeutet 30 Grad oder weniger.
Man mischt in Neubauten keine Heizkörper mit einer Fußbodenheizung.

Ybias78 23.07.2020 14:16
Wir haben in unserem Angebot anstatt einer Luft-Wasser-Wärmepumpe eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Kostet ca. 7.500 €. Hat da jemand Erfahrungen mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe? Es soll 2x 90m tief gebohrt werden. Frage ist ob die Mehrkosten sich auszahlen? Für mich als immer noch Laie erscheint es logisch das aus der Erde man besser die Wärme transportieren kann als aus der Luft. vor allem in den Wintermonaten.

Mycraft 23.07.2020 14:20
Wenn überhaupt möglich und dazu noch richtig richtig geplant und ausgeführt dann definitiv einer Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Luft-luftwärmepumpe vorzuziehen.

Scout 23.07.2020 14:24
Korrigier mich jemand aber da kostet doch die Bohrung immer noch einen fünstelligen Betrag extra? Kann man das jemals durch die verbesserte Effizienz wieder hereinholen?

Wir reden doch von 10 bis 20 Euro Stromkosten je Monat die man so günstiger davonkommt.
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