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ᐅ Markise Material und Farbberatung?


Erstellt am: 18.02.19 15:05

matte05.03.19 09:19
Bei uns ist vorhin das letzte Angebot eingetroffen.
Die waren allesamt teurer (4.150€/4.611€/4.920€) als unser Fensterbauer (3.946€).

Hab dem jetzt zugesagt, am Donnerstag haben wir nen Termin um die Details zu besprechen.
Er präferiert auch die Montage am Betonüberzug, die Montage würde dann einfach druckfrei erfolgen, um die PUR-Platte am Betonsturz nicht zu verletzen, das wäre aber kein Problem, meinte er.

Bin jetzt sehr froh, dass das alles klappt, zwischenzeitlich hab ich ja schon gedacht, wir bleiben beim Schirm.

Preislich liegen wir wohl ganz gut für ne elektrische Markilux, was man so im Internet findet. Da werden ja gern mal ~1.000€/lfm veranschlagt, wir wären bei 790€.
brotpeter05.03.19 09:36
andreasonair schrieb:

Kann jemand die drei Modelle bzgl. Qualität einschätzen oder sind diese Produkte gleichwertig?
Wir haben eine Warema K70 (6m x 4m) verbaut. Steuerbar über Fernbedienung und Schalter im Haus. Für die Realisierung haben wir den Warema Aktor zwischen Schalter und Stromanschluss der Markise geschaltet. Sind sehr zufrieden und funktioniert super.
Haltbarkeit kann ich leider nicht viel sagen da die Markise erst seit einem Jahr "hängt". Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung in Richtung Warema war, dass bei meinen Eltern eine Warema Markise seit ca. 20 Jahren hängt und bis heute nie Probleme gemacht hat.
andreasonair schrieb:

...Bei unserem zweigeschossigen Haus in zweischaliger Bauweise kommen die Konsolen auf den Vollklinker und die Befestigung/Verankerung geht durch Klinker und Dämmung in die Betondecke (Höhe passt)...
Die zentralen Anforderungen bei uns sind die große Breite von mindestens 6,5m oder besser 7m (Ausfall: 3,5m) sowie der Wunsch nach einer Vollkassette als schlichter rechteckiger Kasten (keine runden Formen, keine klar sichtbaren Konsolen wie bei z.B. Markilux 5010/6000).

Wenn ich dich Richtig verstehe geht die Verankerung, auf welche die Halteplatte geschraubt wird, durch den Klinker und ist in der Betondecke verbaut. Wie setzt ihr das um? Bei einer solch großen Markise kommen doch ordentlich Kräfte zusammen (da wirken Tonnen). Schaffen das die Ankerstangen? Ich hätte bedenken, dass diese sich verziehen. Auch muss die Ausführung dafür ausgelegt sein, dass die Kräft (horizontal und vertikal) aufgenommen werden. Wir haben dies über Schö** Isokärbe Typ Kalksandstein realisiert und während der Bauphase mit in die Betondecke einbauen lassen (im für die Markise notwendigen Abstand). Auf diese sind Adapter geschraubt, welche auf der einen Seite passend für den Isokorb ausgelegt sind und auf der anderen Seite die Adapterplatte von Warema passt.
andreasonair schrieb:

Laut Beratung ist ein gelegentliches Nasswerden der Markise ganz normal und kein Problem (solange man nicht die nasse Markise dann länger einfährt) und auch Wind bis Windstärke 5 sollten alle vertragen (trotz der Größe).
Sollte die Markise mal nass werden einfahren und möglichst zeitnah wieder zum trocknen raus. Die Markise als Regenschutz verwenden ist eine schlechte Idee! Genauso niemals den nassen Stoff berühren oder bspw. dagegen drücken. Das ist "Gift" für den Stoff.

Wind bis Windstärke 5 hat man mir auch als "toll" verkauft. In der Praxis sieht es so aus, dass wenn ein etwas stärkerer Wind geht man schon Angst bekommt, dass die Markise sich gleich verwindet. Unterm Strich wird die Markise nur bei quasi keinem Wind und Sonnenschein draußen sein... und auch nur wenn wir dabei sind.
andreasonair14.03.19 18:03
brotpeter schrieb:

...
Wenn ich dich Richtig verstehe geht die Verankerung, auf welche die Halteplatte geschraubt wird, durch den Klinker und ist in der Betondecke verbaut. Wie setzt ihr das um? Bei einer solch großen Markise kommen doch ordentlich Kräfte zusammen (da wirken Tonnen). Schaffen das die Ankerstangen? Ich hätte bedenken, dass diese sich verziehen. Auch muss die Ausführung dafür ausgelegt sein, dass die Kräft (horizontal und vertikal) aufgenommen werden. Wir haben dies über Schö** Isokärbe Typ Kalksandstein realisiert und während der Bauphase mit in die Betondecke einbauen lassen (im für die Markise notwendigen Abstand). Auf diese sind Adapter geschraubt, welche auf der einen Seite passend für den Isokorb ausgelegt sind und auf der anderen Seite die Adapterplatte von Warema passt.
...

Wir habe keine solchen Vorkehrungen in der Bauphase getroffen.
Bei der Beratung wurde uns immer mitgeteilt, dass eine solche überbrückende Verankerung (wenn man mit den passenden Stangen hinten in die Betondecke geht (mit Verklebung)) deren normales Geschäft sei und keine Probleme machen sollte. Bei uns ginge es konkret durch ca. 11cm Klinkervorwand sowie 1,5cm Luftspalte und 20 cm Dämmwolle in die Betondecke. Hierbei würden bei einer 6,5m x 3,5m Markise wohl 5x2 Stangen verwendet (jeweils 4 auf jeder Seite hinter dem Gelenkarm zzgl. eine Konsole in der Mitte, damit der breite Kasten nicht durchhängt).
ypg02.04.20 22:21

Bist Du noch online hier?
Wie sieht Deine Markise jetzt aus?
ypg02.04.20 22:22
DieScholz´ens schrieb:

Also danke für eure Anregungen
Ich will mir nicht unvorbereitet die freundlichen Vertreter ins Haus holen

lg claudia

Oder besser so?
DieScholz´ens02.04.20 23:00
Ja lese ab und zu mit
Die Markise ist eher unspektakulär grau geworden aber macht was sie soll , wirft Schatten das Whz heizt sich nicht mehr so extrem auf u das Grau ist angenehm wenn man darunter sitzt .
Ich mach dir gerne mal ein Foto , war aber gar nicht so einfach ....viele wollten auf Grund der Größe mit 2 Markisen arbeiten ( was ich nicht wollte )
waremamarkisebetondeckeschalterverankerunggeschraubtbauphase