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ᐅ Lohnt sich eine Klimaanlage Vorbereitung?


Erstellt am: 02.02.22 16:36

Stefan00103.02.22 10:28
Bauenaberwie schrieb:

Leider Ja, früher haben die Energieberater da wohl ein auge zu gedrückt mittlerweile geht das nicht mehr. Bis zu zwei Geräte können durch eine Photovoltaik gedeckelt werden, ab dem dritten Gerät ist man komplett aus der Förderung. Da wir selber momentan in der Planung stecken sind das verlässliche Aussagen zumindest zu 55er Haus. Wir werden wohl dann auch erstmal nur die Leitungen legen und dann die ersten Sommer abwarten. Sollte es dann wirklich unerträglich schauen wir ob wir trotzdem einbauen.

hm, dann muss ich sagen, verstehe ich die Berechnung nicht. Ist die Reihenfolge nicht:
1. Ich habe ein Haus mit gewissen Eigenschaften.
2. Aus dem gegebenen Haus bestimme ich Wärme und Kältebedarf
3. Entsprechend des Wärme und Kältebedarfs muss ich Heizung und Kühlung auswählen
4. Mit den gewählten Heiz und Kühlsystemen kann ich die EE Klasse bestimmen.

Wenn jetzt in Punkt 2 aber gar kein Kältebedarf festgestellt wird, warum sollte das auf die EE Klasse durchschlagen?
Es ist natürlich ein anderer Punkt wenn die Berechnung einen Kühlbedarf feststellt, aber wenn dieser nicht gegeben ist?!
Pitigliano03.02.22 10:38
pagoni2020 schrieb:

ch kann es nur aus aktueller Erfahrung sagen, dass uns der bloße Einbau der Klimaanlage den Kfw-Standard zerschossen hätte. Wir hatten exaklt dieses Problem vor 8 Wochen.
Der Energieberater hat das Gebäude unter dieser Voraussetzung neu berechnet nach einer anderen DIN (so habe ich es zumindest verstanden) und dann hatte es zunächst NICHT gereicht; irgendwann/irgendwie dann doch aber seiner Aussage nach war diese andere Neuberechnung zwingend nötig.
Darf ich fragen was dein Energieberater für diese "Neuberechnung" sich in Rechnung gestellt hat?!
pagoni202003.02.22 10:43
€300.- brutto (Worte Worte Worte Worte Worte)
Bauenaberwie03.02.22 11:50
pagoni2020 schrieb:

€300.- brutto (Worte Worte Worte Worte Worte)
Das geht aber, dann vielleicht doch direkt Klima 😀
guckuck203.02.22 16:14
Deliverer schrieb:

Zur Eingangsfrage: ich würde an einer hohen, zentralen Stelle im haus ein kleines (2,5 kW) Gerät direkt beim Bau installieren.

Lässte man das laufen, sobald die Raumtemperaturen zu hoch werden und macht es erst dann wieder aus, wenn die Hitzephase vorbei ist, muss man nur die Türen auflassen und hat im ganzen Haus eine angenehme Luftfeuchtigkeit und - bei Neubau - auch angenehme Temperaturen.

Ist das eine konkrete Erfahrung? Funktioniert das?

Ich habe solche Statements hier schon ein paar mal gelesen und tatsächlich wäre das ein denkbares Szenario für mich zwecks Nachrüstung. Ich könnte ohne große Eingriffe die Außeneinheit aufs Flachdach stellen, eine vorhandene Durchdringung nutzen und eine Inneneinheit im Flur OG anbringen, die an einer Wand zum Nebenraum hängt. Im Nebenraum ist Entwässerung kein Problem, die Durchdringung vom Dach ist da auch zugänglich. Also ziemlich easy eigentlich.
Deliverer03.02.22 16:42
Ich habe das in zwei Häusern (einmal Altbau, einmal Neubau) so installiert. Per PM kann ich dir auch gerne Raumpläne und/oder Fotos zeigen, damit man es sich besser vorstellen kann.

Und man muss natürlich unterscheiden: Will ich bedingungslos klimatisieren oder reicht es mir aus, meine Wohnung, mein Haus erträglich zu halten und zu jeder Zeit erholsamen Schlaf zu ermöglichen.

Will man das so machen, ist es von Vorteil, wenn man das Innengerät irgendwo erhöht anbringen kann. Sind alle Decken gleich hoch, ist natürlich eine halbwegs zentrale Position von Vorteil. Je nach Grundriss klappt das dann unterschiedlich gut. Ich kühle z.B. mein (Altbau)Wohnzimmer, welches durch einen 8 Meter langen Flur mit drei Schlafzimmern verbunden ist. Also ein denkbar schlechter Grundriss für die Art von Kühlung. Trotzdem reicht die Wirkung in den Schlafzimmern aus, um auch im Hochsommer mit dünner Decke gut schlafen zu können. Ohne Klima war das oft Wochenlang nicht denkbar. Temperaturunterschied vom kältesten zum wärmsten Teil sind dann maximal 3°. Meistens nur 2.

Das Wichtigste ist aber, wie erwähnt, die Laufzeit. Es geht nicht, von der Arbeit heimzukommen und dann die Bude in 15 Minuten runterzukühlen. So ein Einzelkämpfer läuft einfach sehr lang, im Kernsommer auch gerne durch. Dadurch hat auch die Luft die Möglichkeit, sich durch die ganze Wohnung zu verteilen. Dabei muss man keine Angst vor dem Stromverbrauch haben. Meistens duddelt das Dingen mit 300 Watt vor sich hin. Bei 35° zieht sie Tagsüber dann halt mal 800. Aber für den (für mich) wahnsinnigen Luxus gebe ich sehr gerne 150 Euro im Jahr aus. Seit letztem Jahr (mit Photovoltaik) sind es vielleicht noch 50.

Edit: Ergänzend vielleicht noch: Für jemanden, der immer alle Türen zu hat, ist das natürlich nichts.
Und als weiteren Tipp: Man verliert nicht viel, wenn man es einfach probiert und bei Nichtgefallen nachrüstet. Es ist sowieso immer empfehlenswert, keine Multisplit-Geräte zu verwenden. Die sind ineffizienter, teurer, unflexibler und bieten keine Redundanz. Dann anders als Heizungen, die immer am 24.12. kaputt gehen, gehen Klimaanlagen immer am 31. Juli kaputt. ;-)
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