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ᐅ Lohnt sich eine Klimaanlage Vorbereitung?


Erstellt am: 02.02.2022 16:36

Deliverer 03.02.2022 09:12
Zur Eingangsfrage: ich würde an einer hohen, zentralen Stelle im haus ein kleines (2,5 kW) Gerät direkt beim Bau installieren.

Lässte man das laufen, sobald die Raumtemperaturen zu hoch werden und macht es erst dann wieder aus, wenn die Hitzephase vorbei ist, muss man nur die Türen auflassen und hat im ganzen Haus eine angenehme Luftfeuchtigkeit und - bei Neubau - auch angenehme Temperaturen.

Natürlich ist es besser, in jedem Raum ein Gerät zu haben - Ist dann halt nur irgendwann sch**** teuer.

HoisleBauer22 03.02.2022 09:40
Deliverer schrieb:

Warum sollte eine Klimaanlage die Energieeffizienz eines Gebäudes verschlechtern? Die werden von der Bafa gefördert, weil sie die Energieeffizienz von Gebäuden verBESSERN.
Hast du da einen Beleg für? Uns wurde gesagt eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Klimaanlagenfunktion (Inverter) zerschieße uns die KfW55 Anforderungen.

"Nach der Definition des § 3 Absatz 1 Nr. 31 Gebäudeenergiegesetz werden bei der Ermittlung des „Wärme- und Kälteenergiebedarfs“ ausschließlich Wärme- und Kältebedarfe für Heizung, Trinkwarmwasser und Kühlung berücksichtigt. Strombedarfe für z. B. Hilfsenergie, Lüftung und Beleuchtung bleiben unberücksichtigt. Beim Wärme- und Kälteenergiebedarf handelt es sich demnach um die Energiemenge, die zur Deckung des gebäudebezogenen Wärme- und -Kältebedarfs für Heizung, Warmwasserbereitung und Raumkühlung jährlich benötigt wird, einschließlich des thermischen Aufwands für Übergabe, Verteilung und Speicherung." (S. 67, - Liste der Technischen FAQ - BEG WG / BEG NWG - Effizienzhäuser / Effizienzgebäude)

Und da für Klimaanlagen viel Strom benötigt wird, geht das auch (negativ!) in den Energiewert des Hauses ein. So verstehe ich das zumindest.

Tolentino 03.02.2022 09:45
Na wenn kein offizieller Kühlenergiebedarf vorliegt ist es vielleicht ein Lüftungs und Hilfsenergiebedarf und kommt deswegen nicht zum tragen?
Mir wäre eher die zusätzliche Wärmebrücke wegen des Leitungsdurchbruchs ein dorn im Auge. Da sind vielleicht nicht alle Ausführenden gleichermaßen sorgsam...

Stefan001 03.02.2022 09:48
In wie weit handelt es sich denn bei der Klimaanlage um einen Bedarf?
Müsste es nicht davon abhängen, in wie weit sich das Haus aufheizt in den Sommermonaten? Wenn der Energieberater berechnet, dass ich keine Klimaanlage benötige, müsste doch alles gut sein.
Gilt doch für den Wärmebedarf auch. Wenn ich statt der Normtemperatur das Haus auf 30° heizen will und deshalb eine größere Heizung nehme, kommt die KFW doch auch nicht vorbei oder?

HoisleBauer22 03.02.2022 09:55
Nochmal die Details zur Bafa:
"Mit dem Förderprogramm für Kälte- und Klimaanlagen wird der Einsatz von Klimaschutz-Technologien in gewerblichen Anwendungen gefördert. In diesem Förderprogramm sind Split- und Multisplit-Klimageräte nicht förderfähig und Privatpersonen nicht antragsberechtigt. Split- und Multisplit-Klimageräte können (...) als Wärmepumpen gefördert werden. Voraussetzung ist, dass diese überwiegend zur Raumheizung eingesetzt werden - eine zusätzliche Klimatisierungsfunktion wird quasi „mitgefördert“."
-> Es geht nicht um direkte/bewusste Förderung, sondern um eine Art "Mitnahmeeffekt" für die Klimatisierung.

Tolentino 03.02.2022 09:57
Darum ging es bei der letzten Frage doch gar nicht. Es ging um die Frage, ob der Einbau einer Klimaanlage neben der Wärmepumpe für die Erreichung eines KfW Standards schädlich sein kann.
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