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Erstellt am: 17.01.20 18:03

Tolentino 23.10.20 16:22
Joah, da steht sie jetzt auch.

Wir haben noch vom Bestandshaus ein doppelflügeliges Zauntor für die Einfahrt (ca 3,6m) und ein einflügeliges für Fußgänger (ca. 1,2m) die wir dann mit dem noch zu bauenden neuen Zaun dann installieren werden.

Nebenanekdote: Der Abreißer hat auch die Baustraße gemacht, jetzt doch südlich, weil wir dann keinen Stress mit den Leitungen im Norden haben. Dazu hat er sogar eine Zeichnung auf dem Lageplan vom Bauleiter bekommen. Leider hat er sich nicht dran gehalten. Dann hat er eine Zaunsäule abgerissen, die stehen bleiben sollte und eine andere nicht abgerissen die eigentlich nach Bauleiterzeichnung weg sollte. Jetzt ist die Baustraße vsl. zu nah am Haus (an meinem, wg. Gerüst) und zu kurz (für Nachbars Haus ca. 6m weg...). Wobei das zweite auch unser Versäumnis ist. Da war nämlich eine PE Zisterne im Weg, an die wir bei der Entscheidung die Baustr. zu verlegen, nicht mehr gedacht haben. Aber warum der dann einfach macht und mich nicht anruft?
Naja, mal gucken was der Bauleiter am Montag sagt, der will sich das vor Ort anschauen (da ist auch Bodengutachten).
Vielleicht reicht es doch, dann hat der Abreißer Glück, ansonsten muss er nochmal ran. Wegen der Zisterne müssten wir dann mal schauen, ob wir sie doch woanders hinsetzen.

Dann habe ich mich im Grobeinmessen meines Hauses versucht und meine festgestellt zu haben, dass meine Hälfte ca. 1m zu kurz ist. Da bin ich mal auf den Vermesser gespannt.

Erstmal schöne Grüße und schönes Wochenende!

Tolentino

Nida35a 23.10.20 17:12
Baustrasse ging bei uns bis 1m vor das Haus , die Zisterne kann nicht unter der Baustrasse bleiben

Tolentino 27.10.20 20:03
So, der Bauleiter hat sich jetzt geäußert. Dass die Baustr. zu kurz ist, hat er jetzt mal gerade so akzeptiert. Das Problem ist, dass die Baustr. zu nah an mein Haus geht, bzw sogar eine Ecke schneidet.
Dabei hatte der Bauleiter sogar eine Zeichnung auf dem Lageplan angefertigt, die die nötige Lage und Dimensionen mit Referenzentfernungen zu allen Seiten angegeben dem Abrissunternehmer als Plan für die Baustraße geschickt.
Der stellt sich jetzt auf den Standpunkt, dass ich andere Vorgaben gemacht hätte und er sozusagen eine Kompromisslösung gebaut hat. Es stimmt, dass ich gesagt, hatte, ich wünschte mir, dass ein Bestandspfeiler stehen bleiben könne, allerdings hatte ich immer gesagt, wenn der Bauleiter sage, die müsse weg, könne sie weg.

Jetzt bin ich ein bisschen perplex, weil ich das so von ihm nicht erwartet hätte. Der kam mir immer so pragmatisch und verbindlich vor. Ich verstehe auch, dass er jetzt keine Lust hat nochmal mit seinen Maschinen usw. anzurücken ohne extra bezahlt zu werden, aber es ist ja nun mal eine eindeutige Anweisung mittels Zeichnung erfolgt.

Jetzt kann ich natürlich mit Mängelrüge etc. ankommen, aber lohnt sich das überhaupt?
Es geht darum einen Betonpfeiler abzureißen und eine schon vorhandene Baustraße auf den ersten 5m um ca zwei Meter zu versetzen. Wieviel kann sowas kosten?
Was würdet ihr jetzt tun?
Eigentlich hatte ich j vor ihm noch andere Aufträge zu geben, aber jetzt frage ich mich ob das so eine gute Idee ist.
Vorschläge?

Nida35a 27.10.20 20:17
ihm das genau so sagen,
Wenn er nicht nach Zeichnung umbaut und verlängert gibt es keine Folgeaufträge

Nida35a 27.10.20 20:35
Vom Verlängern kannst du dich ja runterhandeln lassen

11ant 28.10.20 13:27
Tolentino schrieb:

Der stellt sich jetzt auf den Standpunkt, dass ich andere Vorgaben gemacht hätte und er sozusagen eine Kompromisslösung gebaut hat.
Die Konfliktpunkte auszuräumen bzw. Deine Wunschplanung mit dem Bauleiter zu klären, wäre Deine Aufgabe gewesen. Als Auftragnehmer würde ich jetzt denken "das war aber das letzte Mal, daß ich Depp kundendienstig gedacht habe, wenn der Auftraggeber mir deswegen auch noch gram ist und einen Folgeauftrag jemand anderem gibt".
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