ᐅ Konkretes Angebot für schlüsselfertig nur mit Grundstückeigentum?
Erstellt am: 23.01.19 11:32
Yosan09.02.19 21:57
Also bei den Rollläden und der Fensterfarbe bin ich bzgl. Kosten sparen ja bei dir aber die Spülrandlosen WC sind nun wirklich kaum teurer als "normale" und Nolte und Nobilia nimmt sich im Grunde auch nichts. Wenn es an sowas scheitert, hat man grundlegend was falsch kalkuliert
Nordlys09.02.19 22:10
Das waren nur Beispiele. Ich will sagen, ähnlich wie zaba, irgendwas wird immer anders, teurer, oder unvermeidbar, und dann musst Du nachfinanzieren, oder dich irgendwo beschränken. So läuft Bau. Privat wie öffentlich. Öffentlich laufen die Kosten ja regelmäßig aus dem Ruder, weil statt sich zu beschränken immer die Devise gilt, na, wo wir schon mal dabei sind, und das war ja anfangs auch nicht erkennbar, aber nun im Lichte der neuen Erkenntnisse....Karsten
11ant11.02.19 14:36
Zaba12 schrieb:
Musste wegen den Erdarbeiten (übrigens ohne Keller) nachfinanzieren.Was ich ja immer klarzumachen versuche: Keller kostet immer, ob man ihn nun baut oder "weglässt". Die Kellerkosten stecken kaum im Raum und auch nur relativ in der Ausstattung, sondern hauptsächlich im Höhenspiel des Baugrundes. Hanghaus zum Bodenplattentarif gibt es nicht, egal wie viele Träumer das glauben wollen.goalkeeper11.02.19 19:29
Vom Keller haben wir uns auch schon lange verabschiedet - bei fast allen Anbietern stehen mind. 50.000 € zzgl. Aushub, Entsorgung und Unbedenklichkeitsbescheinigung im Raum. Die Deponien sind in unserer Region voll. Zwei Bauträger raten wegen der nicht kalkulierbaren Kosten sogar ganz vom Keller ab.
Daher planen wir ohne, auch wenn wir natürlich gerne einen gehabt hätten.
Daher planen wir ohne, auch wenn wir natürlich gerne einen gehabt hätten.
Obstlerbaum12.02.19 11:32
goalkeeper schrieb:
Vom Keller haben wir uns auch schon lange verabschiedet - bei fast allen Anbietern stehen mind. 50.000 € zzgl. Aushub, Entsorgung und Unbedenklichkeitsbescheinigung im Raum. Die Deponien sind in unserer Region voll. Zwei Bauträger raten wegen der nicht kalkulierbaren Kosten sogar ganz vom Keller ab."Nicht kalkulierbar" ist dann aber auch wieder eine überzogene Darstellung. Man kann die Kosten schon recht genau abschätzen, wenn man vorher ein Bodengutachten macht. Damit weiß man schon mal, ob Besonderheiten bei der Gründung die Kosten treiben könnten und man kann Angebote für die Abfuhr einholen. Die Ausführung selbst (Fundament, Wände, Isolation, verfüllen usw.) muss der Bauträger mit hoher Genauigkeit anbieten können."Die Deponien sind voll" finde ich auch gut. Das heißt, bei euch kann nie wieder ein Haus gebaut werden?
Zaba1212.02.19 11:40
Ohne Bodengutachten ist die Kalkulation unmöglich, klar. Aber auch dann wollte sich mein Tiefbauer auf keine Aushubmenge für den Keller festlegen. Ich bleibe dabei, die genauen Kosten kennt man erst wenn die Rechnung des Tiefbauers kommt. Keine Minute früher. Dann werden auf 13x11m mal 50cm mehr ausgehoben und dann fehlen Dir direkt 2k€ Budget. Was meinst Du wie ich gehofft habe das es keine 300 oder 400 Kubik werden. Zum Schluss wurden es nur 240 Kubik. Aber wissen tut man es eben nicht vorher. Da kann man noch mal viel anhand der Höhenangaben rumrechnen.
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