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ᐅ Keller bei Einfamilienhaus sinnvoll oder eher zu teuer?


Erstellt am: 30.06.2018 21:56

Traumfaenger 02.07.2018 23:25
Denis L. schrieb:
Die die es können, legen dann auch Wert auf die Größe und auf einen Keller.

Also die verallgemeinernde Erkenntnis mag sich mir so nicht erschließen, aber das liegt wohl an mir.... Mir wäre die Lage, das Umfeld, Größe des Grundstücks und des Hauses sowie die Aufteilung, die Architektur des Hauses, der Zustand, die technische Ausstattung u.v.m. wichtig. Keller: Nehme ich gerne mit, wenn nicht vorhanden, was soll's ... Aber ganz ehrlich: Bei allen Bestandsimmobilien die wir vor unserem Neubau angeschaut haben, Keller war noch nie ein Exit-Kriterium für uns.

Denis L. 03.07.2018 10:14
Müllerin schrieb:
Im Münchner Umland mit Sbahn 20 min Stachus, also eigentlich fast schon Stadt, waren Doppelhäuser drin für 800 Tsd. je 160qm mit Keller. Grundstück war dementsprechend eher winzig.
Ausstattung habe ich mir allerdings nicht gemerkt, insofern war es wohl normaler Standard wo eigentlich jeder Bauherr noch gerne Extras draufpacken würde.
Vom Bauträger? Bauträger in Bayern und vor allem im Großraum München bauen so gut wie nie ohne Keller. Zum einen ist der Platz ja tatsächlich begrenzt und die Kundschaft hier ist eben noch sehr konservativ. Privat bauen inzwischen viele ohne Keller, wenn der Platz es hergibt.

Denis L. 03.07.2018 10:20
Traumfaenger schrieb:
Also die verallgemeinernde Erkenntnis mag sich mir so nicht erschließen, aber das liegt wohl an mir.... Mir wäre die Lage, das Umfeld, Größe des Grundstücks und des Hauses sowie die Aufteilung, die Architektur des Hauses, der Zustand, die technische Ausstattung u.v.m. wichtig. Keller: Nehme ich gerne mit, wenn nicht vorhanden, was soll's ... Aber ganz ehrlich: Bei allen Bestandsimmobilien die wir vor unserem Neubau angeschaut haben, Keller war noch nie ein Exit-Kriterium für uns.
Sehe ich nicht anders, aber ein Bauträger der ein Haus in München baut geht wohl eher auf Nummer sicher. Für einige Kunden ist der fehlende Keller tatsächlich ein No-Go, die schließt man dann von vornherein aus.
Es ist auch einfach so, dass bei den Preisen die hier erzielt werden, 60k€ für einen Keller nicht mehr so ins Gewicht fallen.

Denis L. 03.07.2018 10:48
Ich hab gerade mal bei ImmobilienScout reingeschaut. Hier wird für ein Neubau-Reiheneckhaus mit 141qm Wohnfläche und 180qm Grund in Karlsfeld ein Kaufpreis von 920k verlangt. Dazu noch 83k Nebenkosten. Ich kenne die Gegend, da ich dort oft vorbei fahre zur Arbeit oder zum Einkaufen. Die Lage kann man nur als unterdurchschnittlich bezeichnen. Ich verstehe nicht warum jemand, der eine Million ausgeben kann, sich damit zufrieden geben sollte.

Bookstar 03.07.2018 10:51
Früher hatte man bei einer Million immer eine kleine Villa mit Pool vor Augen. Aber der Euro ist halt nichts mehr wert, jetzt sind wir bei einem Reihenhaus mit Handtuchgarten in einem zweifelhaften Viertel...

Denis L. 03.07.2018 10:56
Die Konsequenz ist der "Run-ins-Umland". Im Münchner Umland, gerade Richtung Südwesten, sind in den letzten drei Jahren die Quadratmeter-Preise jedes Jahr um 10% oder mehr gestiegen. Mein Arbeitskollege hat vor vier Jahren ein Grundstück in Peissenberg für 240 €/qm gekauft, heute ist 400 €/qm da schon fast die Untergrenze.
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