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Erstellt am: 23.01.19 11:32

Mottenhausen24.01.19 11:10
goalkeeper schrieb:

Lt. Bauamtssachbearbeiterin (die einzige im Bauamt), sollte es mit unserer Punktzahl kein Problem sein.

Ich gönne es euch, aber bis zur Unterschrift beim Notar kann noch so viel passieren. Die alleinige Sachbearbeiterin ist ein Risiko, da ohne gegenseitige Kontrolle unter Umständen anfällig für Gefälligkeiten. Sind wir doch mal ehrlich, wir sind alle nur Menschen.

Unsere verbindliche Reservierung war auch nur Schall und Rauch, als der Notartermin in die Hose ging. Beim zweiten Anlauf hat es geklappt.

Wir haben in unserem Wohngebiet übrigens eines der von Anfang an als "verkauft" markierten Grundstücke bekommen. Einige der beliebten Randgrundstücke waren für Familie/Freunde der Beteiligten reserviert, die dann gar nicht bauen wollten/konnten.
Zaba1224.01.19 13:52
Mottenhausen schrieb:
Ich gönne es euch, aber bis zur Unterschrift beim Notar kann noch so viel passieren. Die alleinige Sachbearbeiterin ist ein Risiko, da ohne gegenseitige Kontrolle unter Umständen anfällig für Gefälligkeiten. Sind wir doch mal ehrlich, wir sind alle nur Menschen.

Unsere verbindliche Reservierung war auch nur Schall und Rauch, als der Notartermin in die Hose ging. Beim zweiten Anlauf hat es geklappt.

Wir haben in unserem Wohngebiet übrigens eines der von Anfang an als "verkauft" markierten Grundstücke bekommen. Einige der beliebten Randgrundstücke waren für Familie/Freunde der Beteiligten reserviert, die dann gar nicht bauen wollten/konnten.
Das will ja keiner hören! Sind wir mal ehrlich, Baugrundstücke sind so rar und in jeder Gemeinde sowas von "überzeichnet" mit Bauwilligen, dass es in begehrten Regionen um die Metropolen zwangsläufig zu Unregelmäßigkeiten kommt.

Nach dem Motto: "xyz First"

Das war bei uns übrigens auch der Fall. Also auch sehr beliebt als Methode um sich ein Grundstück zu sichern..

"Einige der beliebten Randgrundstücke waren für Familie/Freunde der Beteiligten reserviert, die dann gar nicht bauen wollten/konnten."
goalkeeper24.01.19 13:56
Zaba12 schrieb:
Das will ja keiner hören! Sind wir mal ehrlich, Baugrundstücke sind so rar und in jeder Gemeinde sowas von "überzeichnet" mit Bauwilligen, dass es in begehrten Regionen um die Metropolen zwangsläufig zu Unregelmäßigkeiten kommt.

Nach dem Motto: "xyz First"

Das war bei uns übrigens auch der Fall. Also auch sehr beliebt als Methode um sich ein Grundstück zu sichern..

"Einige der beliebten Randgrundstücke waren für Familie/Freunde der Beteiligten reserviert, die dann gar nicht bauen wollten/konnten."

Bei uns im Rhein-Neckar-Kreis ist das ein sehr heißes Thema. In Zeiten von unliebsamen Entscheidungen und Bürgerprotesten a la Stuttgart 21 hat keine Gemeinde Interesse daran, durch ein nicht korrektes Verfahren den Unmut der Leute auf sich zu ziehen oder gar eine Klagewelle heraufzubeschwören.
Zaba1224.01.19 14:01
Das mag der Bürger glauben. Leider wirst Du es nie erfahren, denn aus DSGVO Gründen darf es nicht offen gelegt werden, wer, wie und wie viele Punkte laut Einheimischen Modell bekommen hat und warum ein anderer zum Zuge gekommen ist und man selbst nicht.

Wie gesagt Tür und Tor.... Datenschutz geht vor.

Man bekommt nur mitgeteilt das man leider kein Grundstück bekommt.

Auch gibt es Bebauungspläne mit Vorgaben an die sich z.B. der Verkäufer des Baugebiets, der sich eine Parzelle behalten hat und nun bei uns baut nicht halten muss. Woher kommt das wohl? Ach stimmt jeder wird gleich gehandelt....nicht!!!
ypg24.01.19 15:18
goalkeeper schrieb:
Alle Grundstücke auf die wir uns beworben haben, haben die selbe Größe - daher ist das recht einfach.

Es geht ja nicht um die Größe, sondern um die Beschaffenheit, zb die Ausrichtung.
Es passt nun mal nicht ein bestimmtes Referenzhaus auf jedes Grundstück, das eine hat ne Südausrichtung, das andere eine Nord- ...
Bei dem einen ist das Baufenster schmaler als das andere. Usw.
Mottenhausen25.01.19 10:30
goalkeeper schrieb:
In Zeiten von unliebsamen Entscheidungen und Bürgerprotesten a la Stuttgart 21 hat keine Gemeinde Interesse daran, durch ein nicht korrektes Verfahren den Unmut der Leute auf sich zu ziehen oder gar eine Klagewelle heraufzubeschwören.

Absolut korrekt! Wenn der Bürgerprotestler oder der Abmahnanwalt nun also der Bauwillige ist, dann bekommt er aus genau dem von dir genannten Grund das Grundstück zuerst angeboten.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen: wir haben ein TOP-Grundstück gekauft (überbewertet aber was nützt es), aber auf dem Weg dahin die ganze Schei** selbst durchlaufen.

Egal, ich drück die Daumen, dass hier alles klar geht!!! Es muss ja nicht jeder so viel Pech haben wie wir.
randgrundstücke