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ᐅ Richtige formulierung für einen wasserdichten Keller


Erstellt am: 05.10.15 19:37

Doc.Schnaggls06.10.15 12:04
Hallo,

für den Fall, dass Ihr Eure Hausanschlüsse in Form eines Mehrspartenanschlusses durch die Kellerwand oder die Bodenplatte ins Haus holen wollt, kann ich Euch nur dringend empfehlen, Eure Kellerbauweise vorab mit dem Stromnetzbetreiber (vermutlich auch die Netze-BW) abzuklären.

Wir haben mit diesem Unternehmen (genauer mit einem sehr speziellen Mitarbeiter) leider sehr unerfreuliche und zeitraubende Erfahrungen gemacht.

Kurz zusammengefasst gab es massive Schwierigkeiten den Mehrspartenanschluss durch den Netzbetreiber einbauen zu lassen und die Gewährleistung zu übernehmen.

Grüße,

Dirk
Aloadihoa06.10.15 13:07
Danke für den Tipp!
Ich weiss aber leider immer noch nicht, was für einen Keller ich mir von meinem Hausbauer wünschen soll.

Etwa so etwas: Abdichtung nach DIN18195 gemäß Lastfall nach Bodengutachten
??
Bauexperte06.10.15 14:09
Guten Tag,

Dein Berater ist imho übermotiviert, wenn er eine "Weiße Wanne" bar jedes Bodengutachtens empfiehlt:-(

Das Angebot Deines GU beinhaltet die einfachste Variante der Bauwerksabdichtung. Zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen ausreichend.

Berücksichtige in Deinen Baunebenkosten einen entsprechenden Betrag - abhängig von der Grundfläche des Hauses für Gründungsmehrkosten und Du bist auf der sicheren Seite.




Grüße, Bauexperte
Bauexperte
Aloadihoa06.10.15 14:30
Er hat schon im nebenan liegenden Neubaugebiet gebaut und es ist bekannt, dass man hier mit "weißer Wanne" baut. Er hat mir aber keine "weiße Wanne" empfohlen, sondern spricht von einem "WU-Keller".

Offenbar gibt es keine Möglichkeit im Vorfeld zu sagen, wie genau die Formulierung für einen wasserdichten Keller in weißer Wanne Ausführung sein muss. Bedeutet dass im Umkehrschluss, dass ich erst die geplante Ausführung der Baufirma abwarten muss (dann ist der Vertrag vermutlich schon unterschrieben) und dann erst per bezahlten Gutachter rausfinde, ob die angebotene Kellerausführung fair war oder zu Mehrkosten führt?
Kann das der richtige Weg sein? Schließlich geht es ja auch darum sich vor Vertragsabschluss über den Preis und die zu erbringende Leistung einig zu werden.
ypg06.10.15 17:46
Lass Dir zu Deinem Angebot eine weitere Kellervariante positionieren, und zwar eine, die man bei hohem Grundwasser nimmt.
Das macht man ja mit anderen Upgrades auch: Preise von Eventualpositionen im Angebot schriftlich benennen lassen.
Die Entscheidung für die eine oder andere Variante wird das Baugrundgutachten ergeben.
Bauexperte06.10.15 20:51
@ Aloadihoa

Ich kenne nicht wenige GU, welche - rein prophylaktisch und "Laienwissen" ausnutzend, eine "Weiße Wanne" anbieten. nicht immer erforderlich; bedeutet auch teuer Geld versenkt.

WU bedeutet nichts anderes, als wasserundurchlässig; das spiegelt sich auch im Angebot - unter Angabe Keller nach DIN 18195-4 - wieder. Meint nämlich das gleiche.

Es KANN Dir Niemand im Vorfeld eine Weiße Wanne seriös anbieten. Deren Ausführung ist nämmisch abhängig vom vorhandenen Erdreich; Sickerwasser, Schichtenwässer, hoher Grundwasserstand etc. Bedeutet, es gibt unzählige Varianten, eine "Weiße Wanne" auszuführen. Welche soll Dir also angeboten werden?

Du kannst auch ein Bodengutachten auf eigene Kosten erstellen lassen, bevor Du einen Werkvertrag unterschreibst.


Grüße, Bauexperte
Bauexperte
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