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ᐅ Kalkulation Einfamilienhaus mit 175m² Wohnfläche, Keller und Doppelgarage


Erstellt am: 10.06.20 14:12

Pinky0301 12.06.20 16:38
Wir freuen uns mega auf unser neues Haus mit Keller. Der war aber schon da, da wir sanieren. Mein Mann sagt auch, ein Haus ohne Keller ist kein richtiges Haus. Und Stauraum brauchen/wollen wir viel. Aber die Kellerkosten schrecken mich wirklich ab. Sollten wir doch nochmal bauen, wird es auf jeden Fall eine große Diskussion zu dem Thema geben. Ich würde glaub ich auch eher versuchen, ohne Keller auszukommen und stattdessen etwas größer zu bauen, denn es ist ja auch angenehmer, alles auf einer Ebene zu haben.
Es gibt auch Teilkeller, die ich vom Prinzip interessant finde. Da kommt dann z.B. nur die Heizung und vielleicht noch ein Lagerraum nach unten. Allerdings habe ich keine Idee, wie viel so etwas kostet und ob sich das lohnt. Nennt sich z.B. bei Glatthaar "Effektiv-Keller".

K1300S 12.06.20 17:17
Früher war ein Karren ohne Ochse davor auch kein richtiger Karren. Man mag es drehen und wenden, wie man will: Der am teuersten bezahlte (Wohn-)Raum ist der Kellerraum. Ich habe von klein auf in Häusern mit Keller gewohnt, vor meinem jetzigen Haus in einer Doppelhaushälfte - mit Keller. Dort war das aber deshalb sinnvoll, weil ohne Keller einfach nicht genug Fläche generiert worden wäre aufgrund von Baufenster, Gebäudehöhe etc. Hat der Keller irgendeine Eigenschaft, die nicht auch ein oberirdisches Geschoss besitzt? Nun, er bleibt tendenziell eher kühl, wenn man keine Klima hat. Das war's dann aber auch. (Und das ist nebenbei bemerkt ja auch der Ursprung des unterirdischen Bauens, entstammt aber nicht diesem Jahrtausend.)

Ansonsten habe ich seit nunmehr sechs Jahren an keinem einzigen Tag den Keller vermisst. Die Haustechnik steht gut erreichbar im HAR, gewaschen wird im OG, und die unvermeidlichen Lagerflächen für Dinge, die man eigentlich besser wegschmisse, befinden sich im Spitzboden. Der ist aktuell nicht ausgebaut, könnte aber für einen überschaubaren Betrag zum Wohnraum umgewidmet werden und wäre dann ein echtes Sahnestück aufgrund von Licht, Aussicht etc. Fazit: Keller nie wieder, es sei denn, anderweitig ist schlicht kein Platz vorhanden oder erzeugbar.

Edit: Die Sache mit dem Teilkeller halte ich für minder sinnvoll, denn damit bekommt man nur eine Teilfläche, holt sich aber im Gegenzug einen Haufen Fehlerquellen wortwörtlich ins Haus bzgl. Abdichtung, Dämmung usw.

ypg 12.06.20 18:13
K1300S schrieb:

Nun, er bleibt tendenziell eher kühl, wenn man keine Klima hat.
Es zieht aber keiner in einen Nutzkeller, um besser bei Hitze schlafen zu können. Oder doch? Wenn das Geld vorhanden ist, ist wohl auch noch Geld für eine Klimaanlage vorhanden.
Aber Du hast auch zwei ganz wichtige Punkte genannt, warum man mit Keller baut(e): früher hat man Kohlen lagern müssen und die Ernte eingekocht oder nicht, im Kühlen gelagert. Kühlschrank gab es noch nicht. Und wenn der Bebauungsplan die Grundfläche dermaßen einschränkt, dass man die Bedarfsfläche nicht unterbekommt.
Ich pers. sehe einen Keller auch bei 3 Kindern sinnvoll angelegt: Fuhrpark, Spielsachen, Spielzimmer... letzteres kann man aber wieder um DB gut unterbringen.

K1300S 12.06.20 18:25
ypg schrieb:

Es zieht aber keiner in einen Nutzkeller, um besser bei Hitze schlafen zu können. Oder doch?
In meinem Fall doch, aber nicht auf Dauer sondern nur bei besonders heißen Nächten.

ypg 12.06.20 18:33
K1300S schrieb:

In meinem Fall doch, aber nicht auf Dauer sondern nur bei besonders heißen Nächten.
Huiiii... das liest sich nach Prickeln im Bauchnabel

PyneBite 12.06.20 18:56
Ich würde gerne mit Keller bauen, ich habe alle Freunde beneidet, die ihr Kinderzimmer im Keller hatten.
Ich denke mein Junior würde genauso denken.

außerdem ermöglich ein Keller z. B. einen separaten Raum für Sport.

meine Frau dagegen findet Keller gruselig und würde nie das Geld dafür ausgeben. Deswegen haben wir den Kompromiss geschlossen, dass wir nie mit Keller bauen werden
teilkeller