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ᐅ Installation einer SAT-Anlage


Erstellt am: 28.04.2016 14:43

Dipol 14.06.2016 14:00
Peanuts74 schrieb:
Um mal zum eigentlichen Thema zurückzukommen, wenn der TE noch nicht mal ein Koaxialkabel kennt, ist nicht zu empfehlen, dass er auf dem Dach rumklettert und die Anlage selbst anschließt, PUNKT.
Volle Zustimmung!
Peanuts74 schrieb:
Den Multischalter möglichst in Schüsselnähe (unterm Dach) verbauen, um Signalverlusten vorzubeugen.
Heftiger Widerspruch, das ist falsch!

Auch wenn die meisten Tuner noch mit normwidrigen Unterpegeln auskommen, ist in der Sat.-ZF am Teilnehmeranschluss das Normpegelfenster von 47 - 77 dB(µV) einzuhalten. Egal wie weit ein Multischalter von der Antenne entfernt angebracht wird, bei gleicher Gesamt-Leitungslänge kommt bei den Teilnehmern auch immer der gleiche Pegel an.

So lange der Threshold des Tuners nicht überschritten wird und keine Übersteuerung vorliegt, haben die Pegel bei Digitalsignalen ohnehin keinerlei Einfluss auf die Signalgüte.

Bei Unicable-/Jess-Matrizen mit AGC-Regelung werden Eingangspegel von zumeist 60 bis 90 dB(µV) auf Konstantausgangspegel ausgeglichen. Beim Umstieg von Kabelanschluss auf Satellitenempfang ist es somit insbesondere bei langen LNB-Leitungen mit hoher Dämpfung pegeltechnisch vorteilhafter, den Einkabelrouter im UG anzubringen, weil damit die Dämpfungsschräglage der LNB-Zuleitungen nur noch auf den Legacy-Anschlüssen durchgereicht wird.

Peanuts74 14.06.2016 15:11
Ich wollte damit nicht sagen, je höher der Eingangspegel umso besser.
Mein Gedanke war lediglich, von der Schüssel bzw. LNB kommt ja ein Pegel an, der je nach Wetter im Extremfall durchaus grenzwertig sein kann. Wenn dann noch ein langes Kabel folgt, wird das Signal ja noch weiter gedämpft. Ab da, sprich in der TV Technik kenne ich mich nicht so gut aus. Wenn der Multischalter das Signal jedoch ohne Aufbereitung weiter gibt, dann spielt der Standort natürlich keine große Rolle. Ich bin davon ausgegangen, dass das Signal hier aufbereitet wird, dann würde es nämlich durchaus eine Rolle spielen.
Dass es beim digitalen Signal nur geht oder geht nicht gibt ist hingegen unstrittig und jedem klar denke ich.

Dipol 14.06.2016 16:09
Unter Aufbereitung ist die Umsetzung eines Signals auf eine andere Frequenz oder eine Modulationswandlung von DVB-S in DVB-C, OFDM oder PAL zu verstehen. Multischalter schalten die angewählte Sat.-Ebenen vom LNB aber nur mehr oder weniger verstärkt durch.
Peanuts74 schrieb:
Dass es beim digitalen Signal nur geht oder geht nicht gibt ist hingegen unstrittig und jedem klar denke ich.
Auch zu Zeiten der analogen Sat.-Übertragung galt:

LNB-Eingangspegel - Dämpfung LNB-Zuleitungen +/- Verstärkung bzw. Dämpfung des MS - Dämpfung Sternleitungen = Teilnehmerpegel

Es ergibt sich somit auch für Analog-Empfang die gleiche Verteilnetzdämpfung, egal wo der MS angebracht ist. Auch C/N und MER beim Teilnehmer sind durch die MS-Position nicht zu beeinflussen.

Dipol 14.06.2016 16:33
Für Bearbeitung zu spät bemerkt:

Statt LNB-Eingangspegel hätte es selbstredend LNB-Ausgangspegel lauten müssen.

Peanuts74 15.06.2016 06:47
Soweit alles richtig, wenn ich jedoch eine relativ kleine Schüssel habe und deshalb einen Verstärker einbaue, dann ist das am sinnvollsten direkt hinter der Schüssel und nicht erst im Keller.
Und das meinte ich je gerade, wenn der Multischalter das Signal auch verstärken sollte, dann macht auch hier eine Positionierung mit kurzen Kabelwegen bis an die Schüssel Sinn...

Sebastian79 15.06.2016 07:00
Eine kleine Schüssel macht aber keinen Sinn - ärgert man sich nur und wo nichts kommt, kann auch nichts verstärkt werden.

Multischalter kann ich übrigens "stromlose" empfehlen.
dvblnbeingangspegelmultischalterdämpfungsatzuleitungen