ᐅ Hauseinordnung inkl. oder exkl. Garage im Grundstück mit Gefälle
Erstellt am: 27.07.2025 15:35
HeinzBosslauch 27.07.2025 20:17
ypg schrieb:
Der ist hier wohl auch nicht gefragt.
Wie meinst Du das? Kannst Du die von Dir genannten Nachteile erklären?Hallo und danke für die Rückmeldungen,
ich würde gern ein paar Pros und Cons sammeln um meine Entscheidung zu treffen. Würdet ihr die Tiefe des Hauses, speziell an der Terrasse, in Kauf nehmen um die Garage integriert zu lassen. Oder ist es sinnvoller die Garage vom Haus zu trennen und dann einen Übergang zu machen? Dieser wäre dann mit einer Treppe und würde lediglich überdacht werden. Oder vielleicht hat jemand noch eine andere Idee.
ypg 27.07.2025 21:04
HeinzBosslauch schrieb:
Nachteile bei Entwässerung, Tageslicht und OptikWas für Nachteile meinst Du denn bezüglich Entwässerung, Tageslicht und Optik?Ich würde an den Seiten am Rand des Grundstücks abböschen, so dass das Haus ringsherum eine Ebene, genau die der Garage bekommt. Die Abböschungen sind doch weniger als ein Meter, so wie ich es sehe?! Die kann man dann am Rand des Grundstücks auf 150cm Breite bepflanzen.
Und den Gartenteil, den würde ich terrassenförmig nach hinten aufsteigen lassen, aber noch nicht gleich bei der Terrasse selbst. Erst eine Ebene in Höhe Terrasse, dann ein oder zwei Plattformen, die letzte dann mit Bäumen und Büschen. Anscheinend geht das Grundstück noch ein Stück weiter nach hinten,
Insofern würde ich die Höhe der Garage nehmen und auch das Haus entsprechend gleich hoch setzen. Hat auch den Vorteil, dass man keine 3 Stufen im Eingangsbereich hat und keine Stolperschwelle zw Haus und Garderobe/Technik. Ob Du jetzt bei Hang und Entwässerung mit Holzständerbauweise richtig liegst, weiß ich nicht. Aber ich bin auch nicht vom Fach, sondern habe mich eher auf Grundrisse spezialisiert.
11ant 27.07.2025 22:15
Ich sehe hier die Bauteile "Haus" und "Garage" leicht trennbar, käme allerdings aus Terraingründen nicht auf die Idee, zu einem Holzrahmentafler zu gehen. Was dem wohl im bildlichen Wortsinn kalte Füße macht, ist die technische Anforderung, daß der Fußrähm 15 cm über Terrain empfohlen wird, was hier schwerlich zu bewerkstelligen geht. Du bist bei einem Holzer an der falschen Adresse, aber der will Dich nicht wegschicken - schon deshalb nicht, weil Du auf das Märchen vom präzise vorhersagbaren Endpreis des "Fertig"hauses hereingefallen bist. Vermutlich hast Du einen " warnt" Architekten erwischt (Grundrißmalkünstler mit Mandatsumfang Leistungsphase 1 bis 4). Die sind in der Tat eine gefährliche Sorte - erst recht, wenn man mit den Bauantragszeichnungen auf Auftragnehmerfang geht. Dann - aber auch nur dann - sind Deine Befürchtungen von den aus dem Ruder laufenden Kosten tatsächlich berechtigt. Du hättest besser einen Architekten für beide Halbzeiten (Leistungsphase 1 bis 8) genommen. Dieser Fehler ist nun kaum noch heilbar, ohne dafür ähnlich viel Lehrgeld zu zahlen wie befürchtet. Am elegantesten wirst Du die Karre noch aus dem Dreck bekommen, wenn Du nun zu einem Steinbau Festpreis GU wechselst. Das kann ein Fall für einen freien Bauherrenberater wie mich sein - wohlgemerkt nur wie mich, denn wie mich scheidet aus Gründen des vollen Wartezimmers aktuell aus. In diesem Fall kann ich Dir auch leider keinen Kollegen nennen. Über ein kleines Coaching für die Suche in Eigenregie könnten wir noch reden, mehr geht vor dem Urlaub nicht mehr.
Ich fasse zusammen:
1. Dein Problem liegt nicht in der Bauweise, sondern im Festpreis.
2. Das Problem des Holzbau-GU liegt am Gelände, für das er bauweisenbedingt der falsche Anbieter ist.
3. Das Problem ist lösbar, indem Du zur hier einzig richtigen Bauweise zurückkehrst,
4. aber ohne Einzelvergabe.
5. zurück auf wo Du falsch abgebogen bist und wo ich Dir 1a hätte helfen können kannst Du
nicht, weil das den Teufel mit dem Beelzebub austriebe.
6. außer mit einem Coaching zur Selbsthilfe kann ich Dir aktuell nicht helfen
(Facharzt-Terminkalender-Problem), aber auch keinen konkreten Kollegen empfehlen.
7. Du mußt also selbst einen Festpreis-GU suchen.
Ich fasse zusammen:
1. Dein Problem liegt nicht in der Bauweise, sondern im Festpreis.
2. Das Problem des Holzbau-GU liegt am Gelände, für das er bauweisenbedingt der falsche Anbieter ist.
3. Das Problem ist lösbar, indem Du zur hier einzig richtigen Bauweise zurückkehrst,
4. aber ohne Einzelvergabe.
5. zurück auf wo Du falsch abgebogen bist und wo ich Dir 1a hätte helfen können kannst Du
nicht, weil das den Teufel mit dem Beelzebub austriebe.
6. außer mit einem Coaching zur Selbsthilfe kann ich Dir aktuell nicht helfen
(Facharzt-Terminkalender-Problem), aber auch keinen konkreten Kollegen empfehlen.
7. Du mußt also selbst einen Festpreis-GU suchen.
nordanney 27.07.2025 23:23
ypg schrieb:
Das wäre sicherlich eine gute Option. Sag ihm das mal 😉Bin zu spät dran. War im Kino. Der 11ant ist mir zuvorgekommen HeinzBosslauch 28.07.2025 12:44
Hallo und vielen Dank für das Feedback,
ich hatte heute einen Termin mit einem regionalen Bauunternehmen welches die Erdarbeiten sowie die Bodenplatte machen könnte.
Fazit ist auch von denen das Haus nicht von der Garage zu trennen und es besser ist die Terrasse hinterm Haus runter zu setzen und somit alles auf einer Höhe zu lassen. Der Höhenunterschied nach links und rechts stellt kein Problem dar und kann auch angeglichen werden.
Zu den Post Architekt vs. Fertiganbieter kann ich sagen dass unser Architekt uns nach wie vor begleitet. Von ihm kam der Tipp mal mit einem Fertiganbieter zu sprechen und somit ist es dazu gekommen. Nach wie vor steht er uns beratend zur Seite.
Danke für euren Input bisher.
ich hatte heute einen Termin mit einem regionalen Bauunternehmen welches die Erdarbeiten sowie die Bodenplatte machen könnte.
Fazit ist auch von denen das Haus nicht von der Garage zu trennen und es besser ist die Terrasse hinterm Haus runter zu setzen und somit alles auf einer Höhe zu lassen. Der Höhenunterschied nach links und rechts stellt kein Problem dar und kann auch angeglichen werden.
Zu den Post Architekt vs. Fertiganbieter kann ich sagen dass unser Architekt uns nach wie vor begleitet. Von ihm kam der Tipp mal mit einem Fertiganbieter zu sprechen und somit ist es dazu gekommen. Nach wie vor steht er uns beratend zur Seite.
Danke für euren Input bisher.
HeinzBosslauch 28.07.2025 12:46
ypg schrieb:
Was für Nachteile meinst Du denn bezüglich Entwässerung, Tageslicht und Optik?
Ich würde an den Seiten am Rand des Grundstücks abböschen, so dass das Haus ringsherum eine Ebene, genau die der Garage bekommt. Die Abböschungen sind doch weniger als ein Meter, so wie ich es sehe?! Die kann man dann am Rand des Grundstücks auf 150cm Breite bepflanzen.
Und den Gartenteil, den würde ich terrassenförmig nach hinten aufsteigen lassen, aber noch nicht gleich bei der Terrasse selbst. Erst eine Ebene in Höhe Terrasse, dann ein oder zwei Plattformen, die letzte dann mit Bäumen und Büschen. Anscheinend geht das Grundstück noch ein Stück weiter nach hinten,
Insofern würde ich die Höhe der Garage nehmen und auch das Haus entsprechend gleich hoch setzen. Hat auch den Vorteil, dass man keine 3 Stufen im Eingangsbereich hat und keine Stolperschwelle zw Haus und Garderobe/Technik. Ob Du jetzt bei Hang und Entwässerung mit Holzständerbauweise richtig liegst, weiß ich nicht. Aber ich bin auch nicht vom Fach, sondern habe mich eher auf Grundrisse spezialisiert.Genau wie du geschrieben hast wurde mir das auch von dem Bodenplatten-/ Geländerbauer bestätigt. Hab vielen Dank für das konstruktive Feedback!
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