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ᐅ Hauseingang mit geschwungenem Dach


Erstellt am: 14.03.2020 22:09

manohara 18.03.2020 16:54
wrobel schrieb:

Mal ein origineller Eingang von Freunden
super.
Für meinen Geschmack sollten sich viel mehr Leute auf die Fantasie einlassen.
Ich bin keineswegs gegen "Ordnung" oder Regeln und Übersichtlichkeit, aber zu viel ist zu viel ... und mir ist es in Deutschland (und Europa, wo ich es kenne) zu viel.

Weißt Du, aus welchem Material die Vorderkante des Daches ist? Das sieht "gemauert" aus, oder?

manohara 18.03.2020 17:06
11ant schrieb:

daß dies ein Thread ist, in dem ich gerne mitlese.
das freut mich (ich bin noch nicht lange hier und kenne "die Scene" noch nicht so) ...

... und außerdem ist meine Erfahrung, das gerade Kommentare von Leuten, die "keine Ahnung von der Sache" haben, interessante Aspekte aufzeigen können.

Jedenfalls: beste Grüße

manohara 18.03.2020 18:42
manche Gedanken kommen mir sehr langsam
Hier mischt sich der Plan, mehrere dünne Bleche zu einem dicken zu verbinden
(was ein Experiment wäre, von dem ich keine Ahnung habe, ob es überhaupt gelingen kann)
mit dem für mich eher einzuschätzenden Gedanken, das Teil aus Holz zu konstruieren.
Bisher habe ich an Holz auf einem Metall-Gestell gedacht. (was mir ein Bisschen zu uninteressant ist)

Inzwischen fällt mir die Methode ein, mehrere dünne (in diesem Fall wasserfesten) Sperrhölzer aufeiander zu leinem.
Ich habe das schon öfter gemacht und wenn die Oberfläche nicht sichtbar ist, gibt es eine sehr einfache Methode dafür, die Schichten aufeinander zu leimen: Schrauben.
Auf einer Schablone schraubt man ein dünnes Sperrholz auf das nächste ... mit wasserfestem Leim ... und ruckzuck hat man einen stabilen Verbund, der nach dem Abnehmen in der Biegung ein Bisschen zurück-geht, aber dann bleibt's wie's ist.
Ich denke, 1 x 8 und 2 x 6 Millimeter Dicke werden reichen.
Da darauf braucht' natürlich noch eine wasserfeste Schicht - und ich denke an Blech.
Dachdecker-Infos muss ich mir noch holen, aber ich denke, der Plan ist schon Mal ganz "versprechend".

Ich fühle mich gut damit und die fehlenden Infos werde ich noch bekommen. Ein solches Holz mit Blech zu beziehen ist handwerklich kein Problem, ich weiß zwar noch nicht, wie das sinnvoll gemacht wird, aber das geht.

Und was mir gut gefällt: Ein besonders wichtiger Schritt für meine Überlegungen war die "dickes Blech, ohne Untergestell"-Idee. Ohne das Hausbauforum wäre ich vielleicht nicht darauf gekommen.

Ich danke für Euer Mitdenken - es ist mir eine Freude.

hampshire 18.03.2020 19:14
Vielleicht nicht die billigste Lösung aber das Material Kupfer lässt sich sehr leicht auch von Hand in Form bringen und ist ein bekannter hochwertiger Werkstoff. Dazu eine Unterkonstruktion aus Holz. Spenglerblei ginge auch - allerdings mag ich das Material nicht so gerne in meiner Nähe.

manohara 18.03.2020 20:38
Weiter oben auf unserem Dach werden Gauben installiert. Die werden mit Blech gedeckt. Es ist zwar noch nicht festgelegt, aber ich denke, es wird Titanzink werden.
Kupfer für das "geschwungene Eingangsdach" wäre vielleicht noch bezahlbar, aber die Gauben betreffen etwa die Hälfte des ganzen Daches ... das ist mir zu viel.
Titanzink ist farblich zwar nicht besonders attraktiv - das "Kupfergrün" gefällt mir weit besser - aber Materialfarben sind mir im Prinzip immer Recht. Mir wird schon was einfallen, wie ich "die Sache" aufpeppen kann

11ant 18.03.2020 21:38
manohara schrieb:

Auf einer Schablone schraubt man ein dünnes Sperrholz auf das nächste ... mit wasserfestem Leim ... und ruckzuck hat man einen stabilen Verbund, der nach dem Abnehmen in der Biegung ein Bisschen zurück-geht, aber dann bleibt's wie's ist.
Das klingt nach "Pagholz" (?)
manohara schrieb:

Ein solches Holz mit Blech zu beziehen ist handwerklich kein Problem,
Willst Du das Blech quasi auf dem gebogenen Holz (oder der Schablone) treiben ?
holzblechschablonekupfergaubentitanzink