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ᐅ Haus ragt in Höhe-wie hoch Erde aufschütten(Kellertiefe gering)?


Erstellt am: 15.10.22 19:11

Costruttrice15.10.22 23:37
Puh!!! Zu der (Fehl)Planung ist ja schon genug gesagt, das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen. Ich denke auch, da muss ein erfahrener Gartenlandschaftsbauer ran, der das Beste aus dieser verzwickten Situation rausholen kann.
Das Geld, das für eine Hebeanlage gespart wurde, muss jetzt doppelt und dreifach in Planung und Anlage der Terrasse und Garten investiert werden. Fehlender Außenputz und unnötige Sockelfarbe sind mE dabei die kleinsten Probleme.
11ant15.10.22 23:58
Machu Picchu schrieb:

In wiefern meinst du, dass hier etwas (was genau?) überlesen wurde?
Die Konsequenz, was so eine Zahl bedeutet, zum Beispiel. Und die zehn Stufen bis zur Haustür - habt Ihr die für eine optische Auflockerung der Zeichnung gehalten ?
Dann lese ich hier von einer Hebeanlage, die Ihr vermeiden wolltet, und deshalb an der Haushöhe gespielt habt. Also quasi der Gedankengang in etwa: "ui, so ein Ding kostet vierstellig ? ... das ist aber teuer ... können wr die jetzt nicht weglassen, wenn wir das Haus dafür anheben ?" (Antwort: ja, das klingt klug, denn es "spart" auf dem Angebot des GU den Preis der Hebeanlage. Und wenn das Haus dann steht, kann man ja Lotto spielen, und bis der Jackpot geknackt wird, fragen wir im Internet nach einer klugen Zwischenlösung). Das läßt sich mit Laientum beim Bauzeichnungenlesen allein nicht mehr überzeugend begründen.

Das Haus wirkt insgesamt, als habe jemand eine Bodenplatte um einen ganzen Höhenmeter falsch eingemessen und es wäre zu spät bemerkt worden, danach habe man quasi verdeckungshalber das Haus einfach fertiggebaut. So ein klitzekleines Differenzelchen ;-) läßt sich aber mit einem Camouflagestift nicht mehr wegschummeln. Grips hin und Geschick her, das kostet nun Geld "am Stück", den Fehler zu "heilen".
Machu Picchu schrieb:

Wir waren damals froh, da alle anderen konsultierten GU einen normalen Keller geplant hatten, der normal tief ins Erdreich gegangen wäre, was bei uns auf Grund der Kanalisation gescheitert wäre. [...] Das "Herausheben" des Kellers war eher eine Kostenersparnis ggü. einem ursprünglich von uns gewünschten normal-tiefen Keller (der so dann nicht möglich war).
Das kann man nur kölsch kommentieren: "dat kashmir nit vüürstelle". Abgesehen von den hier klar vergleichsweise geringeren Kosten einer Hebeanlage muß man die Abwasserleitungen nicht zwingend unter der Bodenplatte hinausführen; eine Waschmaschine muß nicht gottgegeben im Keller stehen. Der Planer muß wirklich alle Bände (inklusive der Jubiläumsausgabe !) der Abenteuer eines bauernschlauen Ostfriesen gelesen haben. Diese Fehlplanung muß man wirklich gesehen haben, die hätten weder Günter Willumeit noch Fips Asmussen erzählen können 🙂
Den Kontrolleur vom Bauamt wird man wohl auch mit mehreren Buddeln Korn überzeugen müssen, daß dieser Keller kein Vollgeschoss ist ;-)

Liebe Mitleser: bitte nicht nachmachen ! - dies ist ein Bilderbuchbeispiel einer mutmaßlichen Festlegung auf einen Hausentwurf mit erst anschließender Klärung der Grundstückstopographie. Anders kann ich mir da kaum einen Reim machen.
Gerddieter16.10.22 00:00
Machu Picchu schrieb:

Doch, wir waren öfters vor Ort, auch mit dem GU.
Es war der erste GU, der sich die Baustelle sofort ansah und als einziger merkte, dass die Kanalisation nicht weit im Erdreich ist und wir deshalb mit dem Keller nach oben müssen.


Das "Herausheben" des Kellers war eher eine Kostenersparnis ggü. einem ursprünglich von uns gewünschten normal-tiefen Keller (der so dann nicht möglich war).
Mann Mann Mann- ich würde sagen das "Herausheben des Kellers" war so ziemlich die grösste Schnapsidee die ich jemals von einem GU gehört habe...

Hilft nix - Haus und überirdischer Keller stehen. Entweder du machst aus dem Keller ein echtes EG oder der Garten- und Landschaftsbauer muss es leidlich richten.
Lg GD
Gerddieter16.10.22 00:09
Was ist das eigentlich für eine Öffnung unter der Terrassentür Ansicht hinten?
ypg16.10.22 00:26
Machu Picchu schrieb:

aber eben nicht, dass wir derart höher heraus sein werden als die Nachbarn-
Machu Picchu schrieb:

und so auf ein Niveau mit den Nachbarn kommen würden.
Die Nachbarhöhe ist doch echt egal, oder?
Machu Picchu schrieb:

Auch hierzu müsste ich unverputzte Stellen außen verputzen lassen- wie lange dauert so etwas?
Du hast ganz andere Sorgen. Und wenn Du verputzen lassen musst… oder selbst verputzt… das ist doch egal.
Machu Picchu schrieb:

Das "Herausheben" des Kellers war eher eine Kostenersparnis ggü. einem ursprünglich von uns gewünschten normal-tiefen Keller (der so dann nicht möglich war).
Du merkst schon, dass Du mit dem Keller, der nicht dort ist, wo er eigentlich hätte sein soll, mit Lichtschacht für BüroRaum, eben unter der Geländeoberfläche, jetzt eine neue Geländeoberfläche künstlich erschaffen musst?! Euer EG ist da, wo normal OG anfängt. Euer Keller dort, wo EG sein müsste.
Die Probleme mit dem Putz würde ich mal als ganz letztes anstellen.
Wichtig ist, dass Ihr adäquate Fläche barrierearm vom Innenbereichen an Haustür und Terrasse bekommt. Treppenstufen sind allerdings unvermeidlich, ob in den Garten oder Haustür.
Wende Dich an einen Garten-Landschaftsbauer - das ist die beste Idee.
die ganzen Überlegungen kommen mM etwas zu spät, der Drops ist quasi gelutscht, das Kind ins Wasser gefallen. Jetzt muss man irgendwie damit klar kommen.
Westerwald 216.10.22 01:55
Der Keller an sich (so gebaut) ist völliger Unsinn. Ich dachte erst, das sei 1. April.

Bau doch gleich einen Pool: Dazu braucht es keine Aushebearbeiten.
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