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ᐅ Haus ragt in Höhe-wie hoch Erde aufschütten(Kellertiefe gering)?


Erstellt am: 15.10.22 19:11

Machu Picchu16.10.22 09:37
NatureSys schrieb:

Wie hoch ist eigentlich das natürliche Gelände (sprich, wieviel habt ihr zum Bau des Kellers abgetragen)?

Da wurde einen knappen Meter abgetragen.
Machu Picchu16.10.22 09:45
mayglow schrieb:

Das hatte ich mich auch gerade etwas gefragt. Ich finde auf dem Foto die Bäume im Hintergrund vom ersten Bild wirken, als wenn sie deutlich höher stehen. Wenn da eh noch nen Meter Unterschied ist und man das eh angleichen wollen würde, reden wir vielleicht auch nur noch über nem Meter überm Terrain und nicht mehr zwei?

Das kommt so richtig rüber. Wenn man sich das erste Foto ansieht, dann ist das Straßenniveau dort wo der Fotograf steht, vllt. 70-80 cm tiefer als die Straße auf der anderen Seite an der Hausrückseite (dort wo die Bäume ersichtlich sind).
mayglow schrieb:

Bei dem Foto seitlich auf die Haustüre stehen die Nachbarbeete auch höher (wenn auch bei weitem nicht so hoch, wie die Tür).

Ja, wie schon erwähnt: Alle Häuser in dieser Straße sind derart erhöht, aber wir sind eben nochmal 70 oder 80 cm höher. Das Haus neben unserer Haustür hat z.B. auch keinen wirklichen Garten, nur eine aufgeschüttete Terrasse nach vorne hin.
mayglow schrieb:

Zur Terrasse gibt es denke ich auch ne Reihe an Möglichkeiten. Ich geh da in meinem Kopf auch gerade so ein bisschen durch, was ich bei Hanghäusern schonmal gesehen hatte... Also sowas wie: Terrasse als "Deck"/Balkonähnlich und von da geht man mit Treppe in den Garten. Oder Terrasse über mehrere Ebenen planen. Oder erstmal nen Treppenabstieg zur Terrasse, die eher auf Gartenebene ist (Oder minimal drüber) Oder Terrasse nicht direkt am Haus haben und nen bisschen Weg dahinschwingen (ggf. mit hier und da nen paar Stufen). Oder oder oder... Wie realistisch was davon bei euren Gegebenheiten ist, kann ich nicht einschätzen.

So oder so, werdet ihr wohl nen guten Gartenlandschaftsbauer brauchen. Nochmal in den bisherigen Entwürfen kramen, ist sicher auch nicht verkehrt, aber ein bisschen davon lösen, ist vermutlich besser.

Und wie schon gesagt wurde: Wenn ihr die Seitentür in die Terrassenplanung nicht einbezieht, dann werdet ihr da wohl ne Absturzsicherung brauchen. Aber das ist glaube ich das kleinere Problem 🙂

Danke für deine Ratschläge!
11ant16.10.22 10:27
mayglow schrieb:

Zur Terrasse gibt es denke ich auch ne Reihe an Möglichkeiten. Ich geh da in meinem Kopf auch gerade so ein bisschen durch, was ich bei Hanghäusern schonmal gesehen hatte... Also sowas wie: Terrasse als "Deck"/Balkonähnlich und von da geht man mit Treppe in den Garten.
Du meinst, wie bei ?
Machu Picchu schrieb:

Das kommt so richtig rüber.
Das tut hier so manches nicht. Ich habe immer noch nicht ganz verstanden, wie es so gekommen ist: nach der Entscheidung für das Höherlegen muß es ja Darstellungen für das Bauamt gegeben haben, wie man sich das Ganze vorzustellen hat - oder baut Ihr per Freisteller ?
ypg16.10.22 10:31
Man kann ja gut erkennen, dass der Nachbar Links auch aufgeschüttet hat. Da würde ich wohl das Niveau annehmen und ggf noch 30/40cm höher mit Bepflanzung halten bzw. kaschieren. Da müsste man dann schauen, wieviel zur Eingangstür noch fehlt. Hinten ergibt sich bzw ist wohl erstmal zu vernachlässigen. Carport würde ich an einer der beiden Terrassentüren setzen, zum Begehen als Terrasse…wohin gehen denn die Türen? Dann wäre der Schacht zumindest gut mit der Pflasterung im Niveau. Pflasterung als Kostendrücker nur mit Kies.
Wo wäre die Küche? Geld würde mit dem begehbaren Carport und Eingang weg sein.
ypg16.10.22 10:33
11ant schrieb:

Ich habe immer noch nicht ganz verstanden, wie es so gekommen ist:
Das spielt ja jetzt auch keine Rolle mehr. Der Drops ist gelutscht, und die Gedanken sollten sich damit beschäftigen, wie man etwas wohnliches draus machen kann.
11ant16.10.22 10:37
ypg schrieb:

Das spielt ja jetzt auch keine Rolle mehr.
Blick nach vorn gut und schön, aber Diagnose schadet bei Therapie nie.
terrassecarportpflasterung