ᐅ Grundstücks Einfahrt Ideen, Erfahrungen?
Erstellt am: 06.08.24 09:24
Hausbau202500 06.08.24 14:16
ypg schrieb:
Erdarbeiten sind der unkalkulierbarste Posten im Hausbau und im Vergleich zu anderen Arbeiten gefühlt der teuerste. Zudem müssen Massen nicht nur abgetragen, sondern auch entsorgt werden. Da kannst Du schnell mal 5000€ und mehr für 1000 Kubik zahlen. Plus Abtransport. 1000 Kubik hat man ca. bei einem normalen Hausaushub bei 100qm Grundfläche. . Also werden hier die Beiträge ordentlich addiert.
Wenn der Bebauungsplan sagt, dass Ihr 5 Meter von der Straße Stellplatz oder Garage hinpflanzen dürft, müssen PiMalDaumen mehrere 1000 Kubik abgetragen werden. Bedenke: locker auf dem LKW angehäuftes Erdreich hat mehr Volumen als gewachsenes Erdreich.
Dann hast Du auf Straßenhöhe oder mit etwas Gefälle Deinen Stellplatz, bist aber noch nicht auf Höhe des Hauses. Das bedeutet Bepflasterung und Stufen zum Haus.
Und dann die teure Abfangung Deines Stellplatzes mit L-Steinen zum höherliegenden Grundstück. .
Ein finanzieller Spaziergang wird das nicht.Okay danke dir für die ehrliche Aufklärung, ich glaub da müssen wir echt mal uns informieren bei jemanden der das direkt beurteilen kann motorradsilke 06.08.24 14:37
Mal ne Idee, ohne Einzelheiten zu kennen.
Das Haus teilweise in den Hang. Zufahrt und Zugang zum Haus auf Straßenhöhe. Zugang zum Garten dann vom OG.
Das Haus teilweise in den Hang. Zufahrt und Zugang zum Haus auf Straßenhöhe. Zugang zum Garten dann vom OG.
ypg 06.08.24 15:22
motorradsilke schrieb:
Das Haus teilweise in den Hang.Das muss gar nicht. Es kann oder sollte ein Haus auf Bodenplatte werden, wenn diese Angabe stimmt.Hausbau202500 schrieb:
Nach dem Anstieg ist es komplett gerade hanghaus2023 06.08.24 15:29
Ohne einen Plan vom Grundstück und Höhenangaben sage ich hier erstmmal nix.
motorradsilke 06.08.24 21:20
ypg schrieb:
Das muss gar nicht. Es kann oder sollte ein Haus auf Bodenplatte werden, wenn diese Angabe stimmt.Nein, das muss nicht. Ich habe ja geschrieben, es ist eine Idee, eine Gedankenanregung. Auch wenn es oben ganz eben ist kann man sich ja dadurch die Notwendigkeit der evtl sehr schrägen Auffahrt mit allen Problemen und der Hangabfangung zumindest teilweise sparen. Und man verliert nicht einen Teil des Grundstücks, den man sonst kaum nutzen kann.
ypg 06.08.24 22:57
Ja, um das alles zu bewerten, braucht es einen Lageplan mit Höhenangaben.
Nicht, dass sich der Hang tatsächlich 10 Meter weit oder noch mehr erstreckt.
Nicht, dass sich der Hang tatsächlich 10 Meter weit oder noch mehr erstreckt.
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